Gedanken zu Bundespräsident Joachim Gauck und seinem Amt

der jetzige bundespräsident dürfte eigentlich diesen posten nicht begleiten, da er sich für einen eigenen staat aussprach – er ist gewählt worden, da er den politikern/innen vortäuschen konnte, dass er deutschland zu einem neuen glanz in europa verschaffen kann – es ist ihm aber noch nicht einmal gelungen die deutschen in ost und west näher zusammenzubringen, wie soll ihm dann dies mit europa gelingen – da ist es leichter in ferne länder auf staatskosten zu reisen und von dort andere menschen zurechtzustutzen – das ist die einfachste art von seiner person abzulenken und dabei bietet er keine lösung an – ich dachte ein bundespräsident ist in erster linie dafür da, um zwischen den menschen und der politik zu vermitteln, nur warum soll man vermitteln wenn man nicht von der bevölkerung gewählt wurde?
die wahl des bundespräsidenten versetzt mich in das mittelalter; auch dort wurde der könig von einigen rittern gewählt und dann der bevölkerung präsentiert – es ist einfach von der freiheit zu reden aber es ist schwierig sie umzusetzen; er hätte sonst schon einen vorschlag für eine direktwahl des bundespräsidenten gemacht-

geschrieben von frohhaalu

Wird mir gerade einer vorgegauckelt?

Wo immer ich hinhöre und hinsehe, wird der protestantische Gottesmann und ehemalige Prediger Joachim Gauck als unser zukünftiger Bundespräsident gehandelt.
Alle Bundesparteien, die Linken ausgenommen, überbieten sich geradezu mit Huldigungen und sind voller Hinweise, dass sie das ja schon immer so gewollt hätten.
Seine Bestimmung zum ersten Mann unserer BRD durch die Bundesversammlung steht quasi unumstößlich fest.

Ist das aber wirklich eine demokratische Wahl, wenn durch die Bundesversammlung gar keine echte Auswahl stattfindet, weil sie doch tatsächlich gar keine Wahl hat?

Und wer wählt eigentlich die nicht im Bundestag vertretene Hälfte der Bundesversammlung?

Dazu lohnt sich ein Blick auf die Website „Wahlrecht“ und den Beitrag  „Zusammensetzung der 15. Bundesversammlung“.
Ich kann hieran erkennen, dass die Zusammenstellung der Bundesversammlung längst begonnen hat.
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