flüchtlings-freihandelszone

es sollte statt mit den amis ein freihandelsabkommen mit den afrikanern geschlossen werden,um den flüchtlingsstrom auf natürliche weise zurückzudrengen-ein freihandelsabkommen soll ja arbeitsplätze schaffen und so hätten die afrikaner mehr arbeit,es würde also ein grund für die flucht wegfallen-da sie durch die zusätzliche arbeit in der lage wären,sich und ihre familien zu versorgen-die europäer könnten durch das freihandelsabkommen auch mehr druck ausüben,damit die menschenrechte verbessert würden-es sollten die europäer aber auch in ihren krisenländer ein eu weites abm-programm auferlegen,damit die menschen nicht aus sozialengründen in ein anderes land der eu ziehen
 
geschrieben von frohhaalu

zum Thema: Ausländer

IMHO ist Flucht nur ein Mittel gegen eine „unliebsame Regierung. Das gilt wohl überall: in Syrien wie in Deutschland. Flucht stärkt nur die Diktatoren, sie haben dann weniger Widerstand und können noch freier ihre persönliche Bereicherung aber auch kriegerische Ziele durchsetzen. Dagegen ist natürlich bei einer Diktatur schwer anzukommen. Am ehesten vielleicht von aussen durch Streichung von Hilfsgeldern / Entwicklungshilfe, – aber von solchen Schritten z.B. gegenüber Syrien merke ich in D leider nix. Man könnte die Entwicklungshilfe für Syrien z.B. mit dem Argument kürzen, daß man jetzt ja dieses Geld für die Flüchtlinge braucht.

Um so wichtiger ist nächste Wahl bei uns. Was da die Parteien denken, braucht man kaum die Kandidaten zu fragen. Denn vor der Wahl wird praktisch alles schöngeredet, – und nach der Wahl wie selbstverständlich kein Versprechen gehalten. Viele Antworten sind auch schon längst gegeben. Am markantesten wohl von den Grünen hier:

http://www.dewion24.de/?page_id=3673

Eigentlich ist keine Partei mehr wählbar, weil keine die wirklichen Interessen der Bevölkerungsmehrheit vertrittt. Und jede derzeit im Parlament vertretene Partei in der Vergangenheit sich zuviel Mist geleistet hat. Also neue Steuerlasten, Fehlentscheidungen, Lobbyeinfluss, Sonderrechte für Abgeordnete, Bürgerentmündigung, Bürokratieaufbau, usw.