αεροδρόμιο
(ist griechisch und heißt „Flughafen“)

Red@Endlose Katastrophe in Berlin-Brandenburg.

1. Der mehrfach verschobene neue Eröffnungstermin des Flughafens ist nicht zu halten
2. Das vom Politikern angeschobene Bauprojekt offenbart endlich die innige Verwandtschaft zu anderen öffentlichen Bauvorhaben z.B. Hamburger Philharmonie. Ebenfalls von prestigesüchtigen Politikern in die Welt gesetzt.
3. Das Geld ist so gut wie weg und es wird auf gar keinen Fall ausreichen.
Wie in bisher allen von Politikern angeschobenen Projekten.
Es gibt überhaupt gar kein öffentliches Projekt, bei welchem die im voraus öffentlich verkündeten Baukosten jemals ausgereicht hätten
4. Die Banken wollen ohne Sicherheiten kein Geld mehr herausrücken. Sicherheiten gibt es im hoffnungslos überschuldeten Berlin und verarmten Brandenburg aber nicht. Der Staat muss helfen, der Steuerzahler muss ran und die Karre wieder aus dem Dreck ziehen.
5. Der Hauptstadtflughafen hat bereits heute internationales Format:

unbezahlbar
+ kein Fertigstellungstermin ist Sicht
+ Schallschutz vergessen
+ Feuerschutz / Entrauchung / Entlüftung erbärmlich
+ verwaltet wie die EURO-Zone
+ niemand ist oder fühlt sich verantwortlich
+ Schuld ist ebenfalls niemand
+ von Ratingagenturen zu bewerten mit DDD-
+ Gewinnprivatisierung
+ Verlustsozialisierung
+ ein typisches Fass ohne Boden
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= ?

Na liebe Kinder, wie nennen wir so ein Land?

Ja, richtig: Weiterlesen

18 Milliarden Euro in den Garten,
33 Milliarden Euro in die Mülltonne

Red@ Gerade fällt mir eine bemerkenswerte Notiz vom 04. Juli 2012 wieder in die Hände.
Das ZDF brachte die Meldung, dass wir in unserer BRD insgesamt

18 Milliarden Euro

allein für unsere Gärten, erforderliche Gartenwerkzeuge, Hilfsmittel, Pflanzen, Erden, Dünger und unsere Tätigkeiten auf diesem Terrain ausgeben.
Innerhalb der vergangenen 4 Jahre sind unsere  Ausgaben dafür sage und schreibe um 30% angestiegen.

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Zukunftsweisende Verbindung „Hamburg – Celle“ durch Europas größte Heide

Morgen ist es soweit:
Der Norddeutsche muss nicht mehr zu Fuß auf den Weg nach Santiago de Campostella pilgern, um sich auszupowern, an seinem Verstand zu zweifeln oder bei Durst und Hunger „Erscheinungen“ zu bekommen.
Jetzt gibt es dafür direkt vor seiner Haustüre eine nördliche Alternative: Den Heidschnuckenweg von Hamburg nach Celle. Pilger können ihn sich verklärend „Camino de Lüneburger Heide“ näher bringen.
223 km geht es durch die niedersächsische und wegen ihres Abwechslungsreichtums legendäre Heidelandschaft an deren Südzipfel sich Celle gegründet hat. Herman Löns spukte hier anno dannemal herum und heute feiert eine unermessliche Vielzahl örtlicher Heideköniginnen und Heideböcke das flache Land.

Morgen kommt der niedersächsische Ministerpräsident McAllister und eröffnet den ZERTIFIZIERTEN Wanderweg.
Die regionalen Printmedien sind bereits außer sich vor Freude über dieses Highlight des Tourismus. Schwärmen von Lerchen und vom Kuckuck, von fröhlichen Wanderern (ich hab da so einen Film aus den 50igern im Kopf – mit Harald Juhnke und Kuhlenkampf), der Natur, der Ruhe und all dem Krams, das andere Touristenattraktionen eben auch anbieten.
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