Eure deutsche Sprache

Bürger's Beitrag

Der Beitrag "esperanto" hat mich ermutigt.
Ich möchte mich auch einmal zu Wort melden?
Darf ich?

Ich bin in den 60igern aus den USA hier eingewandert. Damals zusammen mit vielen südeuropäischen Gastarbeitern, und ich bin in unserer Familie der Migrant der ersten Generation. Nach der  zweiten Generation, alle drei Kinder durften hier studieren, sie leben nach wie vor in Deutschland und zahlen auch brav ihre Steuern, das ist im Moment sehr wichtig, gibt es nun bereits eine dritte und die vierte Generation im Alter zwischen fünf und 25 Jahren.

Gelegentlich erhalten wir natürlich Besuch aus meiner nicht vergessenen Heimat, meinem Geburtsland.

Mit unseren Familienangehörigen aus meinem Vaterland sprechen wir Alten natürlich in unserer Muttersprache. Auch wenn sie inzwischen meistens ziemlich gut deutsch verstehen, hapert es doch mit der deutschen Sprache etwas. Da fehlt ihnen natürlich die Übung.

Jetzt möchten wir ihnen einige Begriffe unserer neuen Sprache verständlich machen, mit denen sie einige Probleme haben.

Zwei davon  habe ich bereits genannt: Weiterlesen

powern, boosten, switchen, reloaden, performen, posten ……

Red@Guten Tag Richard,
danke für Deine Nachricht per Mail (das erste Fremdwort hätten wir schon), gern kannst Du über die vielen unverständlichen Begriffe schreiben, die uns überall in unserem Alltag umgeben, und natürlich solltest Du Deine Meinung in unserem „Blog posten„.
Nimm mir diese drei fremdsprachlichen Begriffe nicht gleich übel.
Ich bin ganz Deiner Meinung, dass es nicht unbedingt sein muss, dass Du Dich als unternehmungslustiger deutscher Renter mit einem „Übersetzer“ durch Deine und unsere BRD bewegen musst. Ich stimme Dir völlig zu: Ein Smartphone samt erforderlicher Translate-Apps darf nicht zwingend zur Grundausstattung eines Bürgers gehören.
Schreib ruhig.
Hier bist Du richtig.
Wir „hören“ Dir gern zu.
Ich auf jeden Fall.
Red.