2 Wulff-Tagebücher?

Red@Es rauscht im Blätterwald. Alle sind ganz aufgeregt.
Ein Knüller auf dem deutschen Büchermarkt bahnt sich an.

Der Kurzzeit- und jetzt ehemalige Bundespräsident hat uns etwas zu berichten!

Ich reibe mir verwundert die Augen:
Christian Wilhelm Walter Wulff plant ein Buch über sich. Ein weiteres Buch.
Nach seinem literarischen Hit „Besser die Wahrheit“ aus 2007 nun die totale Enthüllung pur?
Der Titel: „1x Bundespräsident und zurück„?
Wulff einmal offen und ehrlich?
Wulff einmal gerade heraus?
Wulff einmal einfach und ohne Hintertüren?
Wulff aus dem Nähkästchen des Schlosses Bellevue?
Wulff privat und ohne Versteckspiel?
Wulffs Bilderbuch über eine Bilderbuchkarriere?
Ein Karriereleitfaden?
Die Memoiren vielleicht?

Ist :arrow: Herr C. Maschmeyer der Selfmade-Verleger oder trägt er die Kosten, ohne dass jemand etwas davon weiß?
Gibt es schon ein Drehbuch und sind die Filmrechte schon verkauft?
Spielt :arrow: Frau Ferres die durchsetzungsstarke Präsidentengattin?
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Unser armer Ex arbeitet an seiner EURO- Zukunft

Red@

Les’ ich richtig?
Ich reibe mir verwundert die Augen.
Da schreibt die  Berliner Morgenpost,  dass unser zurückgetretener 1,5-Jahres-Bundespräsident Herr Christian Wulff (ich kürze das mit CW ab) wünscht, so behandelt zu werden, wie seine Vorgänger.
Sicherlich meint er mit „Vorgänger“ die Staatsmänner, die ihre Amtszeit regulär und in allen Ehren über die Runden gebracht haben. Oder zumindest eine davon wenigstens ganz.
Aber er mit seiner abgebrochenen Präsidentenlehre hat doch eigentlich keinen Vorgänger. Er ist doch ein Unikat. Oder irre ich mich? So einen Vorgang hatten wir doch noch gar nicht. Und sich damit in eine Reihe mit erfolgreichen Bundespräsidenten zu stellen, dass finde ich dann doch schon etwas happig.
Diese dann auch noch als Vorgänger heran zu ziehen hat meiner Meinung nach etwas von …..
….. na ja, ich weiß nicht.
Ich will mir mal die Zunge lieber nicht schon am Ende des ersten Absatzes verbrennen.

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Unser armer Ex

Red@

Hausdurchsuchung zum Abendessen bei Familie Wulff in Großburgwedel

Wen es noch interessiert, was aus unserem ehemaligen Bundespräsidenten, der während seiner Praktikantenzeit aus dem Amt entweichen musste, geworden ist, der kann gerade vernehmen, dass bei ihm der Staatsanwalt angeklopft und gefragt hat, ob’s gerade recht sei, bei einem gemeinsamen. lecker Abendessen gleich mal eine Hausbegehung mit Aktendurchsicht zu erledigen.

Offenkundig müssen noch einige Details mit Dokumenten oder Dateien unterlegt werden und die eine oder andere Frage, die bei den 400 öffentlich gewordenen Antworten nicht so klar abgehandelt wurde, kann parallel zur gleichzeitigen Durchsuchung der Schrankwäsche gleich mal so, von Jurist zu Jurist, bei einer Scheibe Brot mit deftiger Salami gestellt werden und Herr Wulff kann taktisch lückenlos, wie es seine Art ist, eine öffentliche und im Internet nachlesbare Antwort seiner Anwälte ankündigen. Wenn diese sich von allen Betroffenen von ihrem Schweigegelübte haben entbinden lassen.

Was gibt es sonst noch oder was schreibt die Presse so?

Frau Bettina Wulff hatte während der Zeit der Heimsuchung das Haus verlassen.
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Rücktrittsrede Bundespräsident Christian Wulff – 17.02.2012

Red@„Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Bürgerinnen und Bürger,
gern habe ich die Wahl zum Bundespräsidenten angenommen und mich mit ganzer Kraft dem Amt gewidmet.
Es war mir ein Herzensanliegen den Zusammenhalt unserer Gesellschaft zu stärken.
Alle sollen sich zugehörig fühlen, die hier bei uns in Deutschland leben, ein Ausbildung machen, studieren und arbeiten, ganz gleich welche Wurzeln sie haben.
Wir gestalten unsere Zukunft gemeinsam.

Ich bin davon überzeugt, dass Deutschland seine wirtschaftliche und gesellschaftliche Kraft am besten entfalten und einen guten Beitrag zur europäischen Einigung leisten kann, wenn die Integration auch nach innen gelingt.
Unser Land, die Bundesrepublik Deutschland braucht einen Präsidenten, der sich uneingeschränkt diesen und anderen nationalen, sowie den gewaltigen internationalen Herausforderungen widmen kann.

Einen Präsidenten, der vom Vertrauen, nicht nur einer Mehrheit, sondern einer breiten Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger getragen wird.

Die Entwicklung der vergangenen Tage und Wochen hat gezeigt, dass dieses Vertrauen und damit meine Wirkungsmöglichkeiten nachhaltig beeinträchtigt sind.

Aus diesem Grunde wird es mir nicht mehr möglich, das Amt des Bundespräsidenten nach innen und nach außen so wahrzunehmen wie es notwendig ist.
Ich trete deshalb heute vom Amt des Bundespräsidenten zurück, um den Weg zügig für die Nachfolge freizumachen.

Bundesratspräsident Horst Seehofer wird die Vertretung übernehmen, Bundeskanzlerin Angela Merkel wird auf der so wichtigen Gedenkveranstaltung für die Opfer rechtextremistischer Gewalt am Donnerstag der kommenden Woche sprechen.

Was die anstehende rechtliche Klärung angeht, bin ich davon überzeugt, dass sie zu einer vollständigen Entlastung führen wird.

Ich habe in meinen Ämtern stets rechtlich korrekt mich verhalten.
Ich habe Fehler gemacht, aber ich war immer aufrichtig.

Die Berichterstattungen, die wir in den vergangenen zwei Monaten erlebt haben, haben meine Frau und mich verletzt.
Ich danke den Bürgerinnen und Bürgern, die sich für unser Land engagieren.
Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bundespräsidialamt und allen anderen Behörden, die ich als exzellente Teams erlebt habe.
Ich danke meiner Familie.
Vor allem danke ich meiner Frau, die ich als eine überzeugende Repräsentantin eines menschlichen und eines modernen Deutschland wahrgenommen habe.
Sie hat mir immer, gerade auch in den vergangenen Monaten, und auch den Kindern, starken Rückhalt gegeben.

Ich wünsche unserem Land von ganzem Herzen eine politische Kultur, in der die Menschen die Demokratie als unendlich wertvoll erkennen und sich vor allem, das ist mir das Wichtigste, gerne für die Demokratie engagiert einsetzen.

Und ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern, denen ich mich vor allem verantwortlich fühle, eine gute Zukunft und schließe sie alle dabei ausdrücklich mit ein.

Vielen Dank.“

Red: Die Rede dauerte 3 Minuten 46 Sekunden

Doch keine lebenslange Pension für Chr. Wulff? Warum nicht?

Red@Auf seiner Website bezweifelt N24, dass Herr Christian Wulff (unser amtierenden Bundespräsident) seinen „Ehrensold“ von 199.000 Euro bekäme, wenn er denn zurückträte.

Der Titel des Beitrags lautet Wulff bekommt wohl kein Ehrensold

Als ich das las, war ich sofort gespannt.
Ist es jetzt raus?
Geht er?
Ist er gegangen worden?
Geht es ihm wie dem erfolglosen Trainer eines Bundesligavereins?
Gleiches Recht für alle?

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Klage gegen Bild – war Wulff nicht das Problem, sondern die Medien?

Medienfuchs Harald Schmidt blieb trotz der üblichen Ulkerei in der „Wulff-Affäre“gelassen. Der Bundespräsident  solle die Sache aussitzen, bis die nächste Sau durchs Dorf getrieben würde.

Ironisch aber wahr, die „Sau“ ist nun die BILD-Zeitung selber und der Treiber der ehemalige „KZ-Trawniki“ John Demjanjuk, der in Bad Feilnbach in Bayern, in einem Senioren- und Pflegeheim als Staatenloser auf die Revision seines Urteils des Landgerichts München II wartet.

Im Juli 2011 war ein weiteres Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet worden, wegen seiner möglichen Mitwirkung im KZ Sobibor und Flossenbürg und Mitte des Monats Januar 2012 hatte die USA dem gebürtigen Ukrainer die Einreise verweigert.

Der sich von Bild-Digital verfolgt Geglaubte hat scheinbar Langeweile, oder ist er etwa gar im Recht?

Nach Insiderinformation soll er sich Demjamjuk im Heim nach seiner Ankunft wundersam schnell von seiner Krankenliege erhoben haben, auf der in den Münchner Gerichtssaal gehievt worden war. Nun greift er Bild an: Verletzung der Persönlichkeitsrechte. Solange jemand nicht verurteilt ist, gilt im Rechtsstaat die Unschuldsvermutung. Das steht nicht nur in der UN Menschenrechtscharta , sondern ist auch Teil  der europäischen Menschrechtskonvention. Hat BILD sich zu weit vorgewagt?

Bundespräsident Christian Wulff hat die Medien mit seinem Lavieren erst soweit gebracht, lautet eine Version, die immer wieder zu hören ist. Ist man aber nicht auch sehr großzügig mit der Unschuldsvermutung umgegangen?

Das meinte sehr deutlich Stern Journalist Hans Ulrich Jörges, dem nicht nur der unanständige Angriff gegen das angeblich unseriöse Vorleben der Bundespräsidentengattin gegen den Strich ging.

Fast die gesamte Presse, so sein mit Verve vorgetragenes Statement in der Maischberger-Sendung „Ein Wulff im Schafspelz„, sei brav durch den „Feuerreif der Bildzeitung“ gesprungen. Viel zu wenig sei auf den „Veröffentlichungsmechanismus“ des Boulevardblattes geachtet worden.

Erwiesen ist: zunächst hat sich niemand bei BILD durch den Anruf von Wulff auf die Mailbox geschädigt gefühlt, erst als  zwei seriöse Zeitungen, von BILD unterrichtet, mit dem „Skandal“ vorpreschten, verlor BILD die vornehme „Zurückhaltungsstarre“ und legte nach um die „Pressefreiheit“ zu verteidigen.

Den Rest kennt man: ein Dreh- und Schleifverfahren der Medien, unterstützt vom JeKaMi des enthusiasmierten Internetgemeinde und das Hineinleuchten in die hintersten Winkel ob nicht doch noch ein kriminelles Oktoberfest-Freibier zu finden wäre, das man Wulff, respektive seiner „Beschützerin“ Angela Merkel über das Beinkleid kippen könnte.

Ein weiteres Verdienst von Jörges, der Hinweis auf die „Hannover – Connection“ , ein „Verein, der auch Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) vereinnahmte.

Erhellend war sein Hinweis, dass die Recherche zunächst in Richtung Carsten Maschmeyer ging. Man mutmaßte zunächst der Privatkredit an Wulff sein von dem umstrittenen Selfmademan gekommen, leider war der aber nur von Frau Geerkens!

Obwohl Wullf nun „Unterstützung“ gegen ein womöglich vorschnelles Aburteilen der Medien (die Guttenberg-Jagd lässt grüßen!) aus einer völlig falschen Ecke bekommt, ist die Sachlage aus zweierlei Gesichtspunkten BRD-weit äußerst interessant:

a) der Demjanjuk-Fall ist juristisches Neuland, weil bisher „kollektiv“ und nicht, wie üblich,  nach erwiesener Einzeltat ein Urteil gesprochen wurde und

b) darf man jemanden bereits tendenziell vorverurteilen, oder ihn, tricky-tricky, verbal in die Nähe einer faktischen Straftat rücken?

Bei Guttenberg war das der Fall. Von Lüge und Betrug im strafrechtlichen Sinne war ständig die Rede, obwohl für Kundige bereits recht früh klar war, dass höchstens eine zivilrechtliche Urheberrechtsverletzung zu Grunde liegen könnte. Zum Schluss war es nicht nicht einmal das, aber der Mann war fertig!

Wiederholung bei Christian Wulff: heimlich still und leise tauchte in den Medien der Begriff  der  „Vorteilsnahme“ auf,  dessen genaue Herleitung gar nicht so einfach ist. Laut Wikipedia ist es wohl eine umgangssprachliche Wortverkürzung oder ein Synonym  von „Vorteilsannahme“ einem eindeutig definierten Straftatbestand , wenn Amtsträger etwas zu Unrecht annehmen und womöglich Dritten Schaden zugefügt wird.

Dieses Hackebeil – alle wissen was ich meine, ich will mich aber strafrechtlich nicht so genau festlegen – benutzte sowohl der „Wulff-Beauftragte der Piratenpartei, Bernd Schlömer, als auch Hans Herbert von Arnim, entpflichteter Professor der Verwaltungshochschule in Speyer, ein nicht immer ganz unumstrittenen Staatsrechtler. Das „Unwort“ dient ihm als Instrument, dem Bundespräsidentin zu raten er solle sich selbst anzeigen!

So blöd kann doch nicht einmal ein Bundespräsdident sein!

Herr von Arnim taucht dann – beobachtet man die Mimik der Maischberger-Gäste wohl nicht zum Ergötzen aller – als „Special-Guest“ per Zuschaltung aus dem OFF auf und versteigt sich in Direktiven an die Staatsanwälte und die sie gängelnden Justizminister.

„Eindeutig“ sei hier was überschritten, bis hin zur Aufhebung der Immunität des Bundespräsidenten reicht sein Petitum, was auch dankbar mit Hilfe der Presse durchgereicht wird.

Währenddessen winken die Ermittlungsbehöden ab, die CDU erklärt die Immunitätsaufhebung für dummes Gerede und schon gibt es ein „Komplott„: Staatsanwälte verschonen Wulff!

Der hat inzwischen, wenn auch spät, seine Hausarbeiten gemacht und man fragt sich, wer hier langsam aber sicher durchdreht und ob das alles in dieser BananenRepublikDeutschland Sinn macht, was man so vorgesetzt bekommt.

Eine Frage die es wert ist, näher untersucht zu werden…

 

100 Grüne-Fragen an den Bundespräsidenten

Red@Auch  Niedersachsens Grüne haben  100 Fragen  an unseren Bundespräsidenten, die seine Zeit als früherer  Ministerpräsident Niedersachsens  betreffen und haben dazu eine  „Kleine Anfrage  zur schriftlichen Beantwortung“ beim  Niedersächsischen Landtag  eingereicht.
Drucksache 16/0000.

Wer sich für diese Fragen interessiert, kann diese bei der Fraktion der Grünen in Niedersachsen nachlesen (PDF-Datei).

[ :arrow: Hier klicken ]

240 neue Antworten des Bundespräsidenten

Red@
Unter dem Titel:
„Erläuternde Hinweise zur Veröffentlichung der Journalistenanfragen an Christian Wulff und der gegebenen Antworten“

lässt unser amtierender Bundespräsident heute (18.01.2012) über die ihn vertretende Anwaltskanzlei „Redeker-Sellner-Dahs“
240 Antworten  veröffentlichen.

Die Dokumente liegen im  PDF-Format  vor und sind wegen der Fülle des Materials in  3 Dateien  aufgeteilt.
Wer sich diese durchlesen möchte sollte auf den Link (nächste Zeile) klicken:

:arrow: http://pdf.redeker.de/

oder die Seiten für den PDF-Download gleich direkt aufrufen:

1. :arrow: Teil 1
2. :arrow: Teil 2
3. :arrow: Teil 3

Da damit zu rechnen ist, dass die Anwaltskanzlei diese Dokumente nicht „ewig“ im Netz stehen lassen wird, könnten es sich um sogenannte „Zeitdokumente“ handeln.
Ich werde sie deshalb abspeichern oder „abheften“.

Wulff lässt Kubickis Geduldsfaden reißen

Red@
Das Hamburger Abendblatt berichtet heute, dass „alle Welt“ wartet.
Auf was denn?
[ :arrow: hier klicken]

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart wartet auf ihre eigene Entscheidung, ob sie ein Ermittlungsverfahren gegen die BW-Bank einleitet.
CDU-Bundestagsabgeordnete warten auf einen Befreiungsschlag. Woher auch immer. Sicher nicht aus den eigenen Reihen.
CDU Schleswig-Holstein traut sich kaum noch in die Wahl. Sie fürchtet verspottet zu werden, wenn Wahlkämpfer die Worte Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit in den Mund nehmen.
CDU’ler in Niedersachsen mit Wulffs Nachfolger an der Spitze machen ebenfalls sorgenvolle Gesichter. Sind sie für Wulff, könnten sie mit ihm untergehen. Die Landeswahlen 2013 sind nicht mehr so fern, dass der Wähler bis dahin aller vergisst.
Sind sie gegen Wulff wird Nachfolger McAllister in den Augen der CDU-Wähler ggf. zum Königsmörder.
Die Entscheidung ist für ihn eine echte Qual. Politik kann grausam sein.

Alle warten und fragen sich:

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Welt-Online-Fragen-Katalog an BP Wulff

Red@Nun ist ein Teil veröffentlicht.
Das wollte DIE WELT von unserem und über unseren Bundespräsidenten und dessen Tun und Lassen wissen


:arrow: Klickst Du hier!

 

Antworten der BW-Bank vom 16.12.2011
Antworten des RA Gernot Lehr vom 17.12.2011
Antworten der BW-Bank vom 20.12.2011
sowie eine Stellungnahme der BW-Bank
Liste einige nicht ausführlich bzw. richtig beantworteter Fragen
Antworten des RA Gernot Lehr vom 20.12.2011
weitere Antworten des RA Gernot Lehr zu den Antworten vom 20.12.2011
Fragen der WELT am 22.12.2011
Antworten des RA Gernot Lehr vom 23.12.2011
Antworten des RA Gernot Lehr vom 02.01.2012
Fragen zur Mailbox am 02.01.2012
Fragen an die BW-Bank am 03.01.2012
– Antwort der BW-Bank hierzu
weitere Antworten der BW-Bank am 04.01.2012
Fragen an die BW-Bank am 05.01.2012
– Antwort der BW-Bank hierzu
Fragen an die BW-Bank am 09.01.2012
– Antwort der BW-Bank hierzu
Antwort von RA Lehr am 10.01.2012

Alles dreht sich darum., dass Herr Christian Wulff unser Bundespräsident und davor als Ministerpräsident irgendwie materielle oder imaterielle Vorteile  erhalten und Anspruch genommen hat und was er durfte und was nicht.
Und es dreht sich darum, ob er dafür ggf. Vorteile gewährt hat oder ggf. zukünftig gewähren hätte können.
Es dreht sich um Macht, Machtmissbrauch, Geld und geldwerten Vorteil, Vertrauen und das Ansehen unserer BRD.

Wo wir doch so pingelig auf’s Geld achten,
hätte ich auch eine Frage:
Auf welche Höhe werden sich die vom Steuerzahler
zu tragenden Kosten dieser Affäre belaufen?
Wer zahlt eigentlich den Anwalt des Bundespräsidenten?
Wer trägt die für uns unsichtbaren
Büro- und Nebenkosten dieser Affäre?
Etwa wir?