US-Soldaten: Weltpolizisten oder Sheriffs ohne Durchblick?

Unser NATO-Partner USA rückt gerade sein Ansehen in der Welt zurecht.

Erst verbrennt ein offenbar nicht ausreichend belichteter US-Armist in Afghanistan gedankenlos islamistische Gebetbücher mit der Begründung, da könnten geheime Notizen von Häftlingen dringestanden haben.

Wie blöd muss man sein, um US-Elite-Soldat werden zu können und zu einem Auslandsaufenthalt in ein islamisches Land geschickt zu werden?
Ich fürchte, bei unseren überseeischen Freunden werden nicht gerade die Intelligenzbestien in den Krieg geschickt und der Rest verbirgt sich auf dem amerikanischen Kontinent.

Kaum glätten sich die Wogen, meldet heute die fassungslose Weltpresse, dass ein komplett durchgeknallter US-Soldat ausgerechnet in der Provinz Kandahar,  vor die Tore seines Armee-Lagers marschiert ist und vollkommen grundlos das Feuer auf Zivilisten eröffnet hat.
Bislang wird von 16 Getroffenen berichtet. Tot oder verletzt.
Siehe „US-Soldat rastet aus„, ein Artikel auf n-tv-Online.
Wenn schon doof, dann bitte gleich saudoof on the top.
Ausgerechnet in Süd-Afghanistan!

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