Neuigkeiten von der Autozulieferer-Hedgefront

BOSCH gibt BLAUPUNKT und 300 Mitarbeiter im Hildesheimer Werk (1800 sollen es insgesamt sein) in die Hände eines Investors (AURELIUS)  [ hier bei n-tv steht’s ], der sich bereits mit der Frohsinn spendenden Spirituosenmarke  BERENTZEN herumbalgt und dort öffentlich nachvollziehbar vorführt , wie man sich eine Firmensanierung vorstellt
http://www.nealine.de/news/Unternehmen/berentzen-stellt-produktion-im-niedersaechsischen-haseluenne-ein-1937789103.html.

Vielleicht sollten sich die „Hildesheimer Blaupünktchen“  das schon einmal durchlesen.
:!: Doris aus Himmelsthür findet dies bemerkenswert
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Auch bei BOSCH geht’s runter, runter, runter …..!

:!: Elena aus Ditzingen hat uns diesen Ansicht zugesandt:
Beim Autozulieferer BOSCH müssen die Mitarbeiter auch weiterhin mit Kurzarbeit rechnen und die bereits für Zehntausende BOSCH’ler terminierten Weihnachtsferien dürften nicht alles sein, was sich da an besonderen Maßnahmen zur Überwindung der Autokrise andeutet.
Im Stammwerk sollen vom 22.12 bis 07.01 die Tore geschlossen bleiben und die Bänder „still stehen“. Für andere BOSCH-Werke sind bereits ähnliche Maßnahmen auf dem Tisch. Der Begriff KURZARBEIT  gehört in den Pausen unter den Kollegen zum meist gesprochenen Wort.
Die Unsicherheit macht unter der Stammbelegschaft die Runde und niemand ist wirklich sicher, ob der befürchtete „Einschlag“ vermieden werden kann oder ob der Sanierungsbesen nicht auch letztlich ihn und seinen Arbeitsplatz „wegfegt“.
Unruhige Zeiten zum jahresende und Magendruck ausgerfechnet über Weihnachten.
Da können auch die beschwichtigenden Worte des BOSCH-Chefs Fehrenbach und seine noch vieldeutigen Hinweise auf bevorstehende Sparmaßnahmen niemanden aus der großen BOSCH-Familie wirklich richtig beruhigen.
Tja, so sieht’s aus bei meinen Freunden, die sich zur Werksfamilie BOSCH zählen und nie im Leben daran dachten, dass ihr Arbeitsplatz gefährdet sei.
Wir danken alle den US-Bankern für ihre Kreativität im Finanzanlagenmarkt und unseren arglosen Bankern für ihr Gottvertrauen bei der Zusammenarbeit mit den guten Freunden aus Übersee, die für Geld und Öl über Leichen gehen. Uns „krauts“ natürlich ausgenommen.
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