Zu- oder Einwanderung – eine Katastrophe ?

Wenn Sie eine Zeitung lesen, einen Kommentar im Fernsehen betrachten oder der Rede eines Politikers hören, sie stellen immer wieder eines fest: Deutschland braucht angeblich Zuwanderung. Über die Höhe oder die Begrenzung der Zuwanderung wird überall geschwiegen, wer davon spricht gilt sowieso als Nazi. Fast täglich sehen wir Berichte im Fernsehen über Menschen die versuchen, unter Einsatz ihres Lebens über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Alle diese Flüchtlinge, so heißen heute Zu- oder Einwanderer, sind in Deutschland herzlich willkommen. Die meisten kommen aus Bürgerkriegsländer, aus Entwicklungs- und Schwellenländern, also aus Ländern, in denen viele Eltern ihre vielen Kinder schon heute ohne internationale Hilfe nicht oder nur unzureichend ernähren können, aus Ländern, in denen die Kinder keine Schulausbildung erhalten, keinen Ausbildungs- und Arbeitsplatz finden, keine ärztliche Versorgung haben. Es sind im wesentlichen die Länder, in denen die Weltbevölkerung täglich um 219.000 Menschen wächst. Wen wundert es, wenn diese Menschen versuchen, in europäische Länder zu kommen, in denen ein ausgebautes Sozialsystem für ihre Wohlfahrt sorgt. Politiker, Journalisten und Geistliche, die die unbegrenzte Einwanderung befürworten, schweigen über die zahlenmässige Hintergründe und deren Auswirkungen. Heute leben ca. 50 Millionen Menschen in Ländern, in denen ein mehr oder weniger starker Bürgerkrieg oder bürgerkriegsähnliche Zustände dafür sorgen, dass diese Menschen nach Auffassung unserer Politiker einen selbstverständlichen Anspruch auf Aufnahme in Deutschland haben. Ca. 2 Milliarden Menschen auf dieser Welt leben in einer so bedrückenden Lebenssituation, dass sie allen Grund haben zu versuchen, nach Europa zu kommen. Deren Zahl wächst, wie bereits gesagt, täglich um 219.000 Menschen. Im Jahre 2050 wird die Zahl der Menschen auf dieser Erde auf ca. 10 Milliarden gestiegen sein. Die kriegerischen Auseinandersetzungen werden dadurch steigen, der Nahrungs- und Wassermangel wird steigen, die jetzt schon miserablen Lebensumstände in vielen Schwellen- und Entwicklungsländer werden noch miserabler sein. Das zwangsläufige Ergebnis: der Einwanderungsdruck auf Europa wird gigantische Ausmaße erreichen.  Diese Entwicklung wird in der Politik und in den Medien verschwiegen und vertuscht.  Die Bürgerinnen und Bürger sind nach Meinung der Meinungsmacher wohl zu dumm für die Wahrheit.  Es gibt noch nicht einmal einen theoretischen gedanklichen Ansatz, wie diese Entwicklung  verhindert werden soll.  Heute wird jeder Einwanderer in Deutschland aufgenommen.  Aber in nicht allzu langer Zeit wird Europa seine Grenzen schließen müssen, wird die Abschottung unausweichlich sein.  Aber vielleicht ist es dann schon zu spät.

 

 

flüchtlings-freihandelszone

es sollte statt mit den amis ein freihandelsabkommen mit den afrikanern geschlossen werden,um den flüchtlingsstrom auf natürliche weise zurückzudrengen-ein freihandelsabkommen soll ja arbeitsplätze schaffen und so hätten die afrikaner mehr arbeit,es würde also ein grund für die flucht wegfallen-da sie durch die zusätzliche arbeit in der lage wären,sich und ihre familien zu versorgen-die europäer könnten durch das freihandelsabkommen auch mehr druck ausüben,damit die menschenrechte verbessert würden-es sollten die europäer aber auch in ihren krisenländer ein eu weites abm-programm auferlegen,damit die menschen nicht aus sozialengründen in ein anderes land der eu ziehen
 
geschrieben von frohhaalu

Aha, die Reform der Müllabfuhr

Seit Jahrzehnten wird der Müll) bei uns strikt getrennt, in Säcke verpackt und wöchentlich von der Müllabfuhr abgeholt. Altglas ist davon nicht mehr betroffen und wird je Hausstand individuell über Sammelstellen entsorgt.

Vor etwa 30 Jahren (beinahe genau sogar) wurde die Sackabfuhr eingeführt. Nach einer gewissen Eingewöhnungsdauer schrieb der Bürgermeister an alle Haushalte ein „Dankeschön“, lobte die tolle Mitarbeit der Bürger/ Bürgerinnen und unterstrich in höchsten Tönen unseren Sparwillen. Dabei teilte er im vorletzten Satz seines Schreibens mit, dass die bisherigen Kosten sich durch unser Engagement aber nicht haben senken lassen, sondern dass die Müllabfuhr von nun an anders abgerechnet würde. Sprich, sie wurde unter dem Strich etwas teurer.

Die Begründung dafür lautete: Jeder Bürger kann sich für die Entsorgung seines Restmülls und der Bioabfälle so viele Müllsäcke kaufen wie er möchte. Habe ich viel Müll, kaufe ich viele Restabfallsäcke, hatte ich wenig oder gar keinen stellte ich eben keinen Sack vor die Tür.
Die in getrennten Säcken durchgeführte Abfuhr von Papier, Glas und Wiederverwertbarem mit einem grünen Punkt erfolgte nun kostenlos.

Bis heute lief alles reibungslos.

Inzwischen wurde die Müllabfuhr effektiver gestaltet, kommerzialisiert und zentralisiert.
Die Zentrale der Müllabfuhr verspürte den Drang einer erneuten Reform: „Aha, es wird Zeit, dass wir alle Bürger des Landkreises und der Städte gleichschalten. Es kann nicht sein, dass der Restmüll der Großstädter in Tonnen gesammelt und alle 2 Wochen abgeholt wird, der der umliegenden Landbevölkerung aber als Sackware wöchentlich eingesammelt wird. Diese unerträgliche Ungleichbehandlung wollen die Bürger nicht und die muss nun abgeschafft werden."

In Kürze gilt bei uns ein neues System. Wir kaufen unsere Restmüllsäcke nicht mehr nach Bedarf. Also Ostern, Weihnachten, Silvester etwas mehr und im Urlaub dafür weniger.
Zukünftig gilt: Wir müssen die Menge des von unseren Familien produzierten Mülls einschätzen, erhalten dafür passend eine Tonne (oder im Volumen übereinstimmend Säcke)  und der Restmüll wird nur noch alle 14 Tage abgeholt.
Ob die wöchentliche Abholung von Biomüll, Altpapier und werthaltigem Kunststoff mit grünem Punkt so bleibt wie bisher, also wöchentlich, habe ich noch nicht herausbekommen.

Vermieter müssen die Müllmenge der Mieter einschätzen oder sich bei denen erkundigen und eine/ mehrere Tonne(n) nach dem Restmüll-Gesamtaufkommen aller Hausbewohner bestellen.
Sie müssen sich darauf verlassen, dass die Mieter sich diszipliniert verhalten und die bereitgestellte Mülltonne nicht allein mit ihrem Müll vollstopfen oder den der Eltern, deren Tonne bereits voll ist, über die Haustonne der eigenen Wohnung entsorgen. Zum Nachteil aller anderen Mieter.

Wenn das vom Abfallentsorger gekauft und mittels Tonne oder Sack bereitgestellte Müllvolumen verbraucht ist, ist Schluss mit lustig.
Dann gibt es wohl noch 1 Sack, den man nachkaufen kann. Aber so zu verfahren wie früher, dass man dann eben 4 kostenpflichtige Säcke mehr an den Straßenrand stellte, das geht nicht mehr.

Die Kosten?
Nach meinen ersten Berechnungen erhöht sich der finanzielle Aufwand für 1 Familie, 3 Peronen in 1 Einfamilienhaus um etwa 160%.

Die Folgen?
Ich befürchte, dass der Restmüll, der nicht über das geplante und legal erworbene Müllvolumen entsorgt werden kann, nicht illegal in Nachbars Tonne gestopft, an Bushäuschen oder in den Papierkörben öffentlicher Parks hinterlassen oder beim Besuch des Ordnungsamts, der Kfz-Zulassungsstelle, der Bürgerbüros usw. dort stehenbleiben kann, in der ortsnahen Natur wiederzufinden sein wird.

Müll ganz allgemein und insgesondere Überkapazitäten wird aus den Autos heraus direkt an geeigneter, nicht einsehbarer Stelle abgelagert werden. Zum Beispiel sehe ich bereits offen hingeworfenen Restmüll und rundgefutterte Rattenfamilien an den Sammelstellen für Altglas und Altpapier.

Parkplätze an Autobahnen werden noch viel heftiger als bereits heute zu liederlichen illegalen Müllkippen ausufern.
In Großstädten wird das ungenehmigte Abstellen des Mülls an Straßenrändern und den Bäumen auf gar keinen Fall weniger. Jetzt kommt diese Müllkultur auch zu uns in das bislang fast müllfreie städtische Umland.

Die deutschen Saubermänner, in Europa belacht, bestaunt, bewundert, werden sich auf das europäische Durchschnittsniveau herabhangeln.

Ich hatte das Vergnügen, mich mit Mitarbeitern der praktischen Abfallentsorgung und der Verwaltung zu unterhalten. Alle tippten sich mit dem Zeigefinger an den Kopf, wenn ich nach den Vorteilen der Bürger fragte, die sich aus der Neuregelung ergeben.

Ich möchte zumSchluss noch festhalten: Ich bin nicht gegen Reformen und Verbesserungen des täglichen Lebens. Aber ich bin strikt gegen Veränderungen, die uns Bürgern erkennbar Nachteile bringen, den Abfallentsorgern aber unsinnig Geld in die Kassen spülen.
Ich kann mich des faden Beigeschmacks nicht erwehren, dass die Strombarone inzwischen auch die Müllkippen in ihre Gewalt gebracht haben und uns demnächst auch hier die von ihnen bereits gewohnte  Kostenexplosion droht, um die Aktionäre bei Laune und die gut bezahlten, geschäftsführenden Vorstände in ihren wohltemperierten Büros zu halten.

Außenhandel zwischen der EU und der USA

29,5% (=86,8 Mrd) betrug 2012 der Anteil unserer BRD an der Gesamtheit der EU-Exporte in die USA. 15,5% war der Anteil des Vereinigten Königreichs hoch und 9,2% der Frankreichs.

Am Gesamtimport der EU-Staaten aus den USA waren in 2012 unsere BRD mit 18,4% (=50,6 Mrd), das Vereinigte Königreich mit 20,6% und die Niederlande mit 12,9% beteiligt.

Ein neuer Gipfel der Frechheiten …..

Red@ ….. oder nur die kontinuierlich logische Folge dessen, was seit Gründung der BRD bereits ununterbrochen getan wurde und von immer mehr Beteiligten immer ausgefeilter in die Tat umgesetzt wird?

Android-Smartphone

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vsve

die  vereingten staaten von europa (vsve)  muss das ziel der eu sein-es darf dabei keine rolle spielen das die länder einige ihrer befugnisse abgeben müssen-es sollte daher ganz genau überlegt werden welche befugnisse die länder abgeben sollen-da jedes land einen gewissen spielraum zur gestaldung haben sollte,aber es müssen dann auch befugnisse geben die europaweit gelten-da es sich besonders im sozialbereich gezeigt hat das es sehr unterschiedliche standarts gibt-die mitglieder der eu müssen sich zusammensetzen um die vor und nachteile ihrer länder zu erörtern-es müssen dabei auch die verträge der eu geändert werden um das ziel zu erreichen ,gleiche rechte und pflichten für alle mitglieder-um eine erfolgreiche gemeinschaft zu werden muss man die eigenständigkeit stärken,also beziehungen die man in der vergangenheit eingegangen ist zu überdenken-die mitglieder dieser gemeinschaft sollten vertrauensvoll zusammenarbeiten und sich nicht gegenseitig bespitzeln-es muss als vertrauensbruch angesehen werden wenn ein mitglied die anderen bespitzelt,deshalb sollte dieses mitglied ausgeschlossen werden-

Unser Realeinkommen ist wieder gesunken

logo f.Beitrag per Mail

Quer durch die BRD, sind, über einen Kamm geschoren,  die Nominallöhne des 1. Quartals 2013 seit dem 1. Quartal 2012 um 1,4 % gestiegen.
Unter Nomiallöhnen können wir begrifflich all die Löhne sammeln, die als Bruttolöhne auf dem Papier meiner, deiner, unserer Lohnabrechnung  stehen.

Allerdings sind die Verbraucherpreise in der BRD ebenfalls nicht auf dem Preisniveau des 1. Quartals 2012 stehen geblieben.
Was ja von uns Lohnempfängern nicht anders zu erwarten war.

Die Verbraucherpreise in unserer Republik sind im selben Zeitraum um 1,5% gestiegen.

Wenn wir am Ende des Tages Kasse machen, müssen wir somit feststellen, dass wir 0,1% weniger in unseren Taschen haben als vor einem Jahr.

Da haben wir unterm Strich also wieder nix verdient.
Dieser Beitrag kam per Mail von „Bert aus Köln“

datenschutz

der datenschutz wird gerne verteitigt und das in zeiten des internets-es hat sich aber gerade in letzter zeit gezeigt das es keinen datenschutz gibt-das schnüffeln im internet wird dabei gerne mit der sicherheit begründet-das schnüffeln im internet wird auch dadurch begünstigt das die menschen zu jeder zeit und überall erreichbar sein wollen-es muss den menschen auch bewusst gemacht werden das nur angaben von name und adresse gemacht werden soll,wer weitere angaben macht der macht dies auf eigenes risiko-die einrichtung einer europäischen suchmachschine würde den datenschutz etwas sinn geben,dafür müsste es aber auch einen europäischen datenschutz geben-es sollen ja die datenschutzrichtlinien nicht durch ein anderes eurpäisches land ausgehöhlt werden-die passagierdaten der fluggäste sollte mit den usa aufgelösen-den um den datenschutz so wirksam wie möglich zu machen,sollten alle schlupflöcher geschlossen werden-

Eigene Quellen mit fremder Hilfe nutzen

userlogo christa Die Daten, die unsere Bürger ins Internet bringen, werden von überall und jedermann ausspioniert. Ob es die Russen, die Chinesen, die islamistischen Staaten, Israel, die USA, Brasilien oder unsere europäischen Nachbarn sind.
Auch die bundesdeutschen Geheimdienste schnüffeln was das Zeug hält.
Das Steuergeheimnis ist bereits so gut wie futsch, das Finanzamt und andere Interessierte, schauen sich unsere Konten an und unsere Gesundheitsdaten werden bereits auf Plastikkarten gespeichert.

Aber auch unsere Internetpartner, deren Webseiten wir besucht haben, hinterlassen bei uns Cookies, spähen nach unseren IP-Nummern und interessieren sich brennend für unser Verhalten und unsere Einkäufe im weltweiten Netz.
Wenn Sie einkaufen gehen, werden Sie an der Kasse nicht nur gefilmt, sondern Sie werden auch gefragt, ob Sie eine bestimmte Einkaufskarte haben auf denen man Ihnen gern Treuepunkte buchen möchte, an denen man Ihren Lebensstil, ggf. Ihr Einkommen, Ihr Bewegungs- und Einkaufsprofil erkennen kann.
Wenn Sie auf einem Flughafen herumlaufen müssen Sie damit rechnen, dass Sie gefilmt und Ihre biometrischen Erkennungsdaten abgespeichert werden. Gesichtserkennung einbegriffen.
Und unser Smartphone und unsere Navigationsgeräte mit GPS-Funktion?
Wir zahlen per Paypal, Online-Banking und nutzen ungehemmt alle möglichen, sogenannten sozialen(?) Netzwerke.
Werden nicht sogar in Parkhäusern die ein- und ausfahrenden PKWs digital gefilmt und diese Daten digialisiert gespeichert? Mit hohem Datenschutzaufkommen oder für jeden mittelschweren Hacker lesbar?

Bürger sind alle:

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Schnüffelt unser PC für US-Geheimdienste?

Red@

Der Verfechter eines freien Internets, Entwickler freier Software und GNU-Gründer Richard Stallman ( :arrow: http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Stallman) ist der Überzeugung, dass Windows durch Sicherheitslücken, die auf Zeit offengehalten werden, dem US-Geheimdienst NSA bewusst Gelegenheit zur Online-Recherche in unseren PCs bieten.

Dies stärkt mein allgemeines Unwohlsein gegenüber dem Betriebssystem Windows des US-Giganten Microsoft und ich frage mich, was ich den US-Behörden womöglich bereits über mich preisgegeben haben könnte.

Was aber könnten sich US-Geheimdienste auf diesem Wege bereits an Informationen über unsere BRD, unseren Gesetzgeber, unsere Bundestagsabgeordneten, die Fraktionen und Parteien, die Kanzlerin, unsere Ministerien usw. durch ein mangelhaft geschütztes Betriebssystem über den Teich gesaugt haben?
Welche Wirtschafts- und Firmengeheimnisse sind womöglich längst außer Haus, ehe der Erfinder es überhaupt zum Patentamt schafft?

Ich glaube nicht, dass alle vorgenannten Personalcomputer in Ministerien, Ämtern, Behörden, Firmen, Banken, Dienstleistungsunternehmen windowsfrei betrieben werden.
Glauben Sie's?
Und was ist eigentlich mit Facebook und Google?
Soll ich dran glauben, dass hier alles sauber und mit rechten Dingen zugeht?

Wenn Sie mehr wissen möchten lesen Sie hier (auf die nächste Zeile klicken):
:arrow: http://www.gamestar.de/software/news/windows/3025117/microsoft.html
nline-spionage, online-bespitzelung,