Zukunftsweisende Verbindung “Hamburg – Celle” durch Europas größte Heide

Morgen ist es soweit:
Der Norddeutsche muss nicht mehr zu Fuß auf den Weg nach Santiago de Campostella pilgern, um sich auszupowern, an seinem Verstand zu zweifeln oder bei Durst und Hunger „Erscheinungen“ zu bekommen.
Jetzt gibt es dafür direkt vor seiner Haustüre eine nördliche Alternative: Den Heidschnuckenweg von Hamburg nach Celle. Pilger können ihn sich verklärend „Camino de Lüneburger Heide“ näher bringen.
223 km geht es durch die niedersächsische und wegen ihres Abwechslungsreichtums legendäre Heidelandschaft an deren Südzipfel sich Celle gegründet hat. Herman Löns spukte hier anno dannemal herum und heute feiert eine unermessliche Vielzahl örtlicher Heideköniginnen und Heideböcke das flache Land.

Morgen kommt der niedersächsische Ministerpräsident McAllister und eröffnet den ZERTIFIZIERTEN Wanderweg.
Die regionalen Printmedien sind bereits außer sich vor Freude über dieses Highlight des Tourismus. Schwärmen von Lerchen und vom Kuckuck, von fröhlichen Wanderern (ich hab da so einen Film aus den 50igern im Kopf – mit Harald Juhnke und Kuhlenkampf), der Natur, der Ruhe und all dem Krams, das andere Touristenattraktionen eben auch anbieten.
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Stargate Bielefeld

Welche(r)  Bielefelder(in)  kann helfen?

Gestern schrieb Deniz:
„hallo habe am 09.03.2012 seltsame Lichter am Himmel über Bielefeld gesehen, wie oben beschrieben mit einer unglaublichen Geschwindigkeit!

Red., Deniz bezieht sich auf den Artikel: :arrow: Ufo über Bielefeld

Deniz schreibt weiter:
Ich würde mich freuen, wenn ich das von jemanden bestätigt bekomme. Bitte hier melden oder über meine Email.“

Heute fügt Deniz noch hinzu:
„Es ist kein Scherz, ich habe ungewöhnliche zwei Lichter am Himmel gesehen, (08.03.2012 um etwa 22:15 Uhr, Bielefeld Mitte) sie bewegten sich sehr schnell von einer Himmelsrichtung in die Andere. Eher Sprunghaft. Sie hatten etwa die vierfache Größe eines Sterns aber nicht dessen Leuchtkraft.
Ich selber habe solche Geschichten immer belächelt und werde mit dieser Story jetzt nicht zu den Bullen laufen oder jemanden belästigen, ich hoffe bloß, dass es auch Andere beobachtet haben die sich dann bitte entweder hier oder über:  hallodeniz@googlemail.com  melden. Es ist ein scheiss Gefühl zu wissen, dass es sonst niemand Anderes beobachtet hat, die ganze Sache spielte sich innerhalb von 3 Sekunden ab, ich war nüchtern und nicht müde.“

Ich möchte Deniz helfen.
Wer hat etwas gesehen?
Bitte nehmt Euch zusammen und meldet Euch bei Deniz.

Jetzt schaut sogar Guadeloupe (Gwada) auf unsere BRD

Red@Wo werden wir eigentlich noch nicht angeklickt?
Nach und nach erobern wir inzwischen auch die überseeischen Departements unseres französischen Nachbarn.

Ich freue mich mit und bedanke mich bei allen unseren Autoren, die durch ihre informativen und humorvollen Beiträge dafür sorgen, dass Deine-Meine-Unsere BRD rund um die Erde angeklickt wird.
Dafür haben wir nur 3 Jahre gebraucht. Mehr können wir wirklich nicht verlangen.
Täglich ruft irgendwo ein InterNetzler eines weit entfernten Landes unsere Startseite auf und klickt unter Translator auf die Flagge seines Heimatlandes, um sich einen oder mehrere unserer Beiträge in seine Landessprache übersetzen zu lassen.
Also ich find’s ganz ordentlich, dass unsere Themen die Welt interessieren.

War das jetzt zu dick aufgetragen?

Aber es stimmt doch.
Irgendwie.
Toll ist es auf jeden Fall.

Grüße an die persischen Löwen.

Heute ist ein wirklich bemerkenswerter Tag. Zumindest für mich!
Vorhin loggte sich   der erste Leser aus dem  IRAN   trotz strenger Zensur auf  „deine-meine-unsere BRD“ ein.
Echt super.
Das ist ein ebenso freudiges Gefühl, wie seinerzeit der erste Klick aus dem hermetisch abgeschlossenen Myanmar (Burma).

Gaddafi ist bereit UNS zu verzeihen!

Red@Der libysche Diktator zeigte sich … gnädig, aber streng. “Falls der Westen zu mir kommt und sich für seine Fehler entschuldigt, können wir die guten Beziehungen und die Zusammenarbeit im Erdöl-Geschäft wieder aufnehmen”, sagte Gaddafi in einem Interview, das der englischsprachige TV-Sender Russia Today ausstrahlte. Zu der “Entschuldigung” gehöre auch die Aufhebung der jüngsten UN-Sanktionen gegen Libyen. Russland, China und Indien würden aber nunmehr bei Ölgeschäften bevorzugt. “Wir trauen dem Westen nicht mehr”, sagte Gaddafi.

Das Gaggafi-Statement – zitiert auf N24 – ist so einmalig, dass wir es unverändert  übernommen haben und hier mit dem Hinweis auf dem kompletten Artikel wiedergeben [hier klicken].

Auch in unserer BRD sind Erdbeben der Klasse 6 möglich

Red@WELT-ONLINE schrieb am 06.04.2009:
Zwar liegt Deutschland auf einer festen Erdplatte (tektonische Platte), aber rings herum knirscht es und schiebt es sich hin und her.  Daher ist es nicht ausgeschlossen, dass es auch bei uns bis zur Klasse 6 der Richterskala wackeln kann.
Besonders gefährdet sind die „Niederrheinische Bucht“, die „Schwäbische Alb“ und der „Rheingraben“.

Ich verweise an dieser Stelle noch einmal auf den U-Bahnbau in Köln und den unteririschen Bahnhof in Stuttgart.
Beide Bauwerke haben es mit sehr kritischen Bodenverhältnissen und erheblichem Wasserdruck zu tun.

Interessant ist die Übersichtskarte der Bewegungen der tektonischen Platten, welche WELT-ONLINE ebenfalls veröffentlicht (Stand Mitte 2009).
Hier können wir erkennen, welche Platten sich von einander wegbewegen und welche dadurch zwangsläufig aufeinander zu.

Folgen wir den Angaben des Artikels, sind wir ziemlich sicher, es gibt aber keine Garantie, dass die Spannungen an den Rändern der von uns bewohnten Platte nicht doch zu Verwerfungen führen, die auch uns erreichen könnten.

Fazit: Wir sind mittelbar aus dem Untergrund nicht gefährdet.
Für uns gilt daher vielmehr: „Alles Gute kommt von oben“

Den Artikel „Auch Deutschland drohen starke Beben“ erreichen Sie, wenn Sie hier klicken.