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    Für unsere Statistiker und Vorausschauenden habe ich eine neue, spannende Lektüre aufgestöbert.
    Der :arrow: vbw   (übrigens eine empfehlenswerte Fundgrube für Lesenwertes aus Sicht der Wirtschaft)www.vbw-bayern.de hat diese Studien bei der Prognos AG in Auftrag gegeben.

    :arrow: Arbeitslandschaft 2030 – Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise
    www.vbw-bayern.demit den drei Downloadangeboten: 1. Kurzfassung; 2. Langfassung oder 3. Anlagenband mit Ergebnistabellen für Deutschland.

    Aus dem Kurzbericht: Blatt 18 des PDF-Dokuments (Seite 16 des Berichts) zeigt per Saldo eine übersichtliche Grafik über die Entwicklung des Arbeitskräftemangels in unserer BRD.
    Bis 2030 werden sich die offenen Stellen bis auf 5,2 Millionen aufsammeln.
    Ziehen sich die aktuell parallel verlaufenden beiden Krisen auf dem Finanzsektor und in der Wirtschaft doch noch etwas in die Länge, kann dies zur Folge haben, dass dann eben nur 4,2 Millionen offene Stellen im Angebot sind.

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     Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit
    Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
    Zur Arbeitslosenstatisitk für den Januar 2010 usw. [ hier klickenwww.pub.arbeitsagentur.de].

    Seite 48 “unsere BRD” insgesamt
    Seite 49 “unsere BRD” WEST
    Seite 50 “unsere BRD” OST
    Seite 52 “Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte”
    Seite 53+54 “Kurzarbeit”
    Seite 55-57 “Arbeitslose: Bestand und Quoten seit 2006″
    Seite 70 “Leistungsempfänger v. Arbeitslosengeld”
    Seite 73-75 “Grundsicherung f. Arbeitssuchende SGB II”
    Seite 79 “Stellenangebot – gefördert/ungefördert”
    Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

    Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: [Klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen]

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    Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, Gerechtigkeit, Gesundheit, Soziales, Zahlen + Fakten mit den Tags:   • bisher keine Kommentare » 27. Feb. 2010

    userlogo christa
    21 Tote  durch Fremdeinwirkung (Gefechte, Beschuss, Anschläge, Minen + Sprengmittel)
    62 Tote  durch sonstige Umstände (natürlicher Tod, Unfälle, Selbsttötungen)

    132 von 133 verwundeten Soldaten wurden allein in  Afghanistan  verwundet.

    Quelle: Die für jederman öffentlich erreichbare Internetseite der Bundeswehr  :arrow: [hier klickenwww.bundeswehr.de]

    Traumatisierte Soldaten/ Soldatinnen werden auf  anderen Websites “behandelt”.
    :arrow: [Zum Beispiel hierwww.ptbs-hilfe.de.]
    Eine Statistik über diese Fälle habe ich nicht gefunden.
    Anzahl der Betroffenen unbekannt,
    Art der Erkrankungen unbekannt,
    Folgen (Spätfolgen) unbekannt,
    Kosten unbekannt,
    heutige Versorgungsansprüche unbekannt, 
    zukünftige Versorgungsansprüche unbekann
    t (mir fallen dabei die Soldaten ein, deren Versorgungsansprüche für Spätfolgen durch Strahlenbelastungen in Radarstationen unter Verteidungsminister Scharping abgelehnt wurden. Aber mir fallen auch die traumatisierten Soldaten der US-Armee aus dem Vietnam- und dem Irakkrieg ein, die von ihrem Heimatland nach dem Ende der militärischen Auseinandersetzungen schlichtweg allein und links liegen gelassen werden/wurden).

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    Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, Geld + Vermögen, Soziales, Zahlen + Fakten mit den Tags: , , ,   • bisher keine Kommentare » 19. Feb. 2010

    Red@14% unserer Bevölkerung ist arm!
    Das sind sage und schreibe 11,5 Millionen Bürger unserer BRD.
    Den Hauptgrund dafür sieht Dr. Joachim R. Frick (stellvertretender Leiter der Abtlg. Längsschnittstudie Soziooekonomisches Panel – SOEP – am DIW Berlin) in der Arbeitslosigkeit.
    Besonders gefährdet sind alleinstehende Erwachsende, Haushalte mit Kindern, ganz besonderes Haushalte mit mehr als 3 Kindern.
    Auch Alleinerziehende sind besonders von Armut bedroht.  
    In 2008 betrug die Armutsschwelle für Alleinerziehende 1.203,00 Euro.

    Der Wochen-Bericht 7/2010 des DIW  nimmt sich dieses Themas an. Lesen Sie den Titel „Weiterhin hohes Armutsrisiko in Deutschland: Kinder und junge Erwachsene sind besonders betroffen“.

    Hier klicken und die PDF-Datei aufrufen.
    www.diw.de
    Lesen Sie auch unbedingt den Schluss dieses Wochenberichts.
    Auf Seite 24 erläutert uns Tilman Brück in klaren und verständlichen Worten warum die Wirtschaftskatstrophe in Griechenland gerade unsere BRD nicht kalt lassen sollte.
    Und wenn Sie zwischen den Zeilen lesen, dann kommt Ihnen der Armutsbericht aktuell besonders bedrohlich vor.

    Auf Seite 20 finden Statistiker hier auch eine grafische Darstellung der Arbeitslosendaten und des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) seit 1991.

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    Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, Geld + Vermögen, Soziales, Zahlen + Faktenbisher keine Kommentare » 19. Feb. 2010

    Red@
    Ich veröffentliche hier einige Auszüge aus dem Sozialbericht 2009. 

    Der komplette Bericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Stand 07/09) kann als PDF-Datei  (352 Seiten) hier heruntergeladen werdenwww.bmas.de


    Seite 246  (PDF-Blatt 267/352)
    Artikel 1.3.1
    Demografie
    …. Seit vielen Jahren schon folgt in Deutschland auf jede Generation eine kleinere Generation, da die Zahl der Geburten nicht ausreicht, um die Elterngeneration zu ersetzen….          

    Seite 247  (PDF-Blatt 267/352)
    Tabelle 1

             
      31.12. Bevölkerung
      Insgesamt   Männlich      Weiblich
    jeweils in 1.000
             
      1991 80 275 38 839 41 435
      1992 80 975 39 300 41 675
      1993 81 338 39 518 41 820
      1994 81 539 39 645 41 894
      1995 81 817 39 825 41 993
      1996 82 012 39 955 42 057
      1997 82 057 39 992 42 065
      1998 82 037 40 004 42 033
      1999 82 163 40 091 42 073
      2000 82 260 40 157 42 103
      2001 82 440 40 275 42 166
      2002 82 537 40 345 42 192
      2003 82 532 40 356 42 176
      2004 82 501 40 354 42 147
      2005 82 438 40 340 42 098
      2006 82 315 40 301 42 014
      2007 82 218 40 274 41 944
      2008 s 82 109 40 243 41 866
      2009 s 82 055 40 238 41 817
      2012 s 81 971 40 249 41 722
             

    Quelle: Statistisches Bundesamt.
    Red.: Tabellenauszug (ohne Altersstruktur)

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    Seite 54+55 “Kurzarbeit”
    Seite 56-58 “Arbeitslose: Bestand und Quoten seit 2006″
    Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

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    userlogo 1948

    Bis Ende 2010 muss endgültig geklärt werden was aus den riesigen Schulden der schwachen Euro-Länder bei deutschen Banken wird.
    Auch diese griechische Tragödie wird sich uns spätestens dann in ihrer gesamten Wucht offenbaren.

    Milliarden-Forderungen Deutscher Banken an:

    Griechenland 30 Mrd
    Italien 145 Mrd
    Spanien 176 Mrd
    Portugal 34 Mrd
    Irland 140 Mrd

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    Seite 77-79  ”Arbeitslose: Bestand und Quoten seit 2006″
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    logo f.Beitrag per Mail
    ….. wenn Euch die Sch…. bis zum Halse steht, lasst lieber den Kopf nicht hängen!

    Ihr produziert viel zu viele Autos, mehr als Euch die Kunden  jemals werden abkaufen können. Ohne Abwrackprämie, Überbrückungskredit und weiteren milliardenschweren Staatsbürgschaften , die meine Freunde und ich für Euch aus unseren Steuergeldern finanziert haben,  noch finanzieren müssen  und mit Zins und Zinseszins zurückzuzahlen haben, wärt ihr längst in russischer Gefangenschaft.
    Ihr erwartet jetzt, dass Euch geholfen wird und Ihr weiterhin für die US-Eigner an Markt und Bedarf vorbei produzieren könnt.
    Ihr wollt kein Mitleid.
    Ihr wollt Steuerknete!
    Ihr wollt mein Geld, welches ich für Schulen und Ausbildung der Migrantenkinder vorgesehen habe? [Klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen]

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