Beschimpfungen oder sachliche Auseinandersetzungen ?

„Wenn Wahlen zu einer Veränderung führen würden. wären sie längst verboten worden“.

 Wenn man morgens die Zeitung aufschlägt und die Aussagen und Kommentare der etablierten Parteien zu den kurz bevorstehenden Wahlen liest, fällt zwangsläufig auf, dass es keine inhaltliche Auseinandersetzung mit einer bestimmten Partei gibt sondern fast nur Beschimpfungen. Alle Parteien und Parteipolitiker sind sich anscheinend darin einig, die AfD zu beschimpfen. mehr oder weniger unflätig. Der Kanzlerkandidat der SPD, Herr Martin Schulz, nannte kürzlich die AfD „eine Schande für Deutschland“. Eine Begründung dafür blieb er schuldig. Man kann fast glauben, es gibt keine sachliche Begründung für die Beschimpfung. Sucht man selbst nach einer Begründung und beschäftigt sich mit dem Wahlprogramm und den Zielen der AfD, dann kommt man zu einem erstaunlichen Ergebnis: neben manchem Unsinn (wie bei den anderen Parteien auch) hat die AfD drei Punkte in ihrem Wahlprogramm, die durchaus demokratisch aber allen etablierten Parteien ein Dorn im Auge sind weil sie an den Machtgrundlagen und Machtansprüchen der etablierten Parteien sägen. Das sind:

1. Die Forderung nach einer direkten Demokratie nach Schweizer Muster. Die Bürger sollen also die Möglichkeit haben, durch Volksabstimmungen direkte Entscheidungen über politische Massnahmen zu treffen. Dies ist allen etablierten Partein ein Greuel. Dabei ist diese Forderung im Grundgesetz verankert. Man lese Artikel 20 GG. Darin steht nämlich, dass die Staatsgewalt vom Volk durch Wahlen und Abstimmungen ausgeübt wird. Aber die „Abstimmungen“ werden von den etablierten Partein seit der Verabschiedung des GG am 8. Mai 1949 konsequent ignoriert. Stellt die AfD hier nicht eine zutieft demokratische Forderung auf ?

2. Die Forderung nach der Abschaffung der Fernsehsteuer. Jeder Bürger/-in muss den Rundfunkbeitrag zahlen, auch dann, wenn er, aus welchen Gründen auch immer, kein Fernsehen nutzt. Es ist also wirklich eine Art von Steuer, jeder muss zahlen. ob er will oder nicht. Wie faschistoid dieses System ist wird sofort klar, wenn man sich eine Übertragung auf die Printmedien vorstellt. Die sähe etwa wie folgt aus: der Staat gibt eine Öffentlich-Rechtliche Zeitung heraus, die von jedem Bürger und jeder Bürgerin bezahlt werden muss, ganz gleich. ob die Zeitung gewollt und gelesen wird. . Klar: das Fernsehen ist das stärkste Medium hinsichtlich der Meinungsbeeinflussung, dieses Medium will der Staat, wollen die sogenannten „staatstragenden Parteien“ sich nicht aus de Hand nehmen lassen. Nur so können sie die öffentliche Meinung in die Richtung lenken, die ihnen gefällt. Das wußte schon Joseph Goebels, der den damaligen staatlichen Großdeutschen Rundfunk zur Verbreitung des staatstreuen einheitlichen Hörfunkprogramms nutzte.. Es wäre heute technisch durchaus möglich, eine Organisation zu schaffen, die es jedem Bürger und jeder Bürgerin gestattet, die Fernsehsender zu wählen und zu bezahlen, die dem eigenen Geschmack entsprechen, genauso, wie er heute die Zeitung wählen und kaufen kann, die ihm persönlich gefällt. Stellt die AfD hier nicht eine zutieft demokratische Forderung auf ?

3. Die Forderung für eine klare Regelung der Einwanderung nach Deutschland. Es ist dies ein Thema, bei dem eine sachliche Dikussion kaum möglich ist. Jeder, der von dem nahezu zwangshaften Grundsatz der „political correctness“ abweicht, läuft Gefahr als Rassist und Faschist beschimpft zu werden. Dabei müsste völlig klar und einsichtig sein, dass das derzeitigen System einer nahezu unkontrollierten Einwanderung nicht nur zu einer Bereicherung des kuturellen Lebens im Sinne eines bunten Multi-Kulti-Lebens führt sondern auch zahlreiche soziale und finanzielle Probleme verursacht. Die Folge ist eine tiefgreifende Verunsicherung, nahezu Angst, bei vielen Bürgerinnen und Bürgern. Stellt die AfD hier nicht eine zutieft demokratische Forderung auf ?

Sollte man sich nicht die Frage stellen, ob die Beschimpfungen der AfD beerechtigt sind und nicht nur ein Ausfluss der Tatsache, dass die etablierten Parteien ihre monopolistische Machtposition gefährdet sehen ? Und sollte man dann nicht noch über das eigene Wahlverhalten nachdenken ?

 

Vorbehalte gegenüber dem Islam ?

 Immer wieder liest man in der Presse und hört man in den Öffentlich-Rechtlichen Medien Artikel, in denen die Vorbehalte, häufig heißt das auch Vorurteile, in Deutschland gegenüber Muslimen beklagt und verurteilt werden. Der Islam ist die Religion, die bei den Zuwanderern nach Deutschland, in der Regel als „Flüchtlinge“ bezeichnet, sehr häufig vorkommt. Die Vorbehalte gegenüber der Religion werden nicht selten auf die Zuwanderer übertragen. Leider werden in den seltensten Fällen die Gründe thematisiert, die zu diesen Vorbehalten führen. Kritik am und Vorbehalte gegenüber dem Islam werden sehr häufig einfach als „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“ oder sogar als Nazismus“ .denunziert – dann muss man sich nicht objektiv mit dem Thema auseinandersetzen und nicht versuchen zu anlysieren, welches die Gründe für diese Vorbehalten gegenüber dem Islam und wie fundiert diese sein könnten.  Die Gründe für Vorbehalte gegenüber dem Islam, und damit auch gegenüber den Gläubigen dieser Religion, werden klar und verständlich, wenn man sich mit der täglichen Lebenswirklich in mohamedanisch dominierten Ländern beschäftigt.

Es gibt 57 muslimisch dominierte Länder auf der Welt. Die Beantwortung der folgenden Fragen, am besten nach eigenen, objektiven Recherchen, führt zu einem recht zutreffendes Bild der Lebenswirklichkeit der Bürgerinnen und Bürger in vielen muslimisch dominierten Ländern:

1. In wievielen dieser Länder existiert eine Verfassung, in der die sogenannten „westlichen Werte“ festgeschrieben sind und tatsächlich im Alltag umgesetzt werden ?

2. In wievielen dieser Länder sind Frauen im Recht und im Alltag gleichberechtigt ?

3. In wievielen dieser Länder können Angehörige anderer Religionen, besonders Christen, diese ihre Religion ungehindert ausüben ?

4. In wievielen dieser Länder ist die Todestrafe abgeschafft und wird nicht vollstreckt ?

5. In wievielen dieser Ländern können homosexuelle Menschen ohne Angst ihre Veranlagung ausleben ?

Die Befürchtung, dass Einwanderer aus muslimischen Ländern ihre durch die Lebenswirklichkeit in diesen Ländern geprägten Überzeugungen, Auffassungen, Meinungen, Denk- und Lebensarten mit nach Deutschland bringen, trägt wesentlich zum Verständnis der Vorbehalte gegenüber Muslimen bei. Es zeugt nicht für eine gesicherte Meinungsfreiheit in Deutschland, dass die Realität des Lebens, der Werte und der Menschenrecht in islamischen Ländern in Deutschland nicht offen erwähnt und diskutiert werden können ohne sich ideologisch motivierten Angriffen auszusetzen.

 

 

 

 

 

Demokratie in der EU

Schon lange habe ich mich bemüht zu verstehen, wie die EU und ganz besonders die Demokratie in der EU funktioniert. Aber die Lektüre kluger Gazetten, die z. B. der FAZ oder der "ZEIT" haben mich nicht weitergebracht.  Auch die sicherlich wahrheitsgemäßen Verlautbarungen unserer Politiker haben bei mir nur Verwirrung hervorgerufen.  Nach allen Bemühungen stand ich da wie der selige Dr. Faust bei Goethe:

"Da steh ich nun, ich armer Thor

Und bin so klug als wie zuvor!.

Aber nun habe ich endlich, eigentlich durch Zufall,  Auf- und Erklärung  gefunden, dazu noch in einer Form, die selbst für einen guten Bürger wie mich verständlich ist:  Und ich bin so begeistert, dass ich diese Information über die freiheitlich-demokratische Grundordnung der EU an alle, an denen diese wichtigen Informationen bisher vorbei gegangen ist, weitergeben möchte:

https://www.youtube.com/watch?v=PB1tQHofs_Y

Über den Link finden Sie alle Informationen über die EU, die Sie wissen wollten.  Viele Infos und viel Spaß, leider ein bitterer Spaß.

 

 

 

 

„Freedom“ für das United Kingdom

Die Tommys haben Frau May heute schriftlich ihr Wohnrecht in der WG Europäische Union kündigen lassen. Aus vollem Herzen und mit lautem „Bravo“ ist die Mehrheit der UK‘s dabei, die bisherigen Partner vor den Kopf zu stoßen und den Auszug in ihr „Freedom“ zu organisieren.
Kackfrech wollen die Briten einseitig für sie vorteilhafte Forderungen durchsetzen oder ihr Geheimdienst meldet der EU einfach nicht mehr, dass Erkenntnisse über akute Terrorangriffe auf die EU vorliegen.

So geht hässliche Scheidung.
Herr Oettinger (EU) hat gleich mal errechnen lassen, dass die Briten wohl an die 60 Milliarden blechen müssen, um aus ihren Verpflichtungen gegenüber der EU entlassen zu werden.

May, give us our money back!

Was gibt es dazu noch zu sagen?
„Klug war das nicht! Easy going geht zwar anders aber warten wir es ab.“

Elliott

Der Schulz-Effekt kostet Wählerstimmen

Red@

Erste Meldung von der Saar:
Schulz war 4 x im Saarland und seine Anwesenheit hat sich ausgegewirkt.
Er hat der SPD keine einzige Stimme gebracht !
Im Gegenteil !
Erster Test: Das Grinsen von Martin Schulz wirkt nicht positiv !
 

Zweite Meldung:
Sollte es durch eine Gemeinschaft aus SPD und Linke zu einer ausreichenden Mehrheit gegenüber der CDU reichen, würde die SPD natürlich mit den Linken (Lafontaine) sprechen müssen. Dann wäre festzustellen, welche Chance eine ausdauernde Koalition der beiden gegen die geballte Abstimmensmacht der Konkurrenten CDU und der AfD hätten.

Warten wir mal das amtliche Zielfoto der Demokratie ab.

SPD – nein danke!

Luise von der Saar schreibt Euch:

SPD lehnt Maut für PKW ab, stimmt dem Gesetz aber zu.
Was soll man von so einer Partei eigentlich halten?

Wer kann nur so dumm sein, dieses Verhalten so zu akzeptieren, dass man eine derartige Partei wählt. Und so etwas nennt sich selbst auch noch Volkspartei.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich in meinem Wählerleben für diese Partei noch einmal ein Kreuz abgeben werde. Die Hand soll mir verdorren.

Den Müntefering und seine Äußerung zum Wahrheitsgehalt der Politiker vor der Wahl und dem schlimmen Erwachen der Wähler danach haben mich wütend gemacht.
Auch der Minister Clemens, der Arbeit und Soziales zusammenführte und die Arbeitnehmerüberlassung neu gestalte. Er soll ja sogar selbst an einem Unternehmen der Leiharbeiterbranche beteiligt sein. Wenn das stimmt.
Die Rentenkümmerer der SPD, die die Riesterrente aus der Taufe hoben und der Versicherungsbranche zu neuen Milliardeneinnahmen aus Beiträgen, Abzügen für Bearbeitung und Zinsgewinnen verholfen haben und zu enormen Erträgen aus nicht ausgezahlten Leibrentenbeiträgen der versicherten Singels, die keine Erben hinterlassen.
Über die Ungerechtigkeiten der Harztgeschichte braucht man wohl nicht mehr zu berichten. Inzwischen kommt sogar den Schöpfern dieser Maßnahmen die Einsicht, Fehler begangen zu haben.
Sollen verprellte Wähler wieder zurückgewonnen werden, um erneut gegen die Wand zu laufen?

Wer hat eine kluge Idee, warum ich Martin Schulz und seine SPD wählen sollte?

Was kann er besser?
Wo sagt er klar, was er tun wird und wo mogelt er uns nicht an?

Er ist für das Volk und will sich um jeden einzelnen Bürger kümmern.
Sagt eer.
Im EU-Parlament hat schon mit ihm mal gar nicht geklappt.
Und hierzulande?
Wie ist seine Bilanz der Bürgernähe?
Wer weiß etwas?
Was hat er gegenüber Frau Merkle schon Mehr zu bieten?

Schön reden kann er, können viele.
Donald Trump, Erdogan, Le Pen, Wilders, Nigel Farage, um nur ein paar von denen zu benennen, die andere um Kopf und Verstand quasseln konnten und können.
Bürger, Wähler Mitgesellschafter dieses, unseres Landes wacht auf!
Wir sind die Gesellschafter dieser Gemeinschaft. Die Gewählten sind unsere gut bezahlten, teils unersättlichen Vertreter, quasi Geschäftsführer und sie müssen lt. Wahlauftrag UNSERE Interesse wahren.

Unser größter Fehler, dass wir sie von der Haftung uns gegenüber befreit haben und sie eigentlich tun und lassen können was sie wollen, ist schwer verzeihlich. Wir haben auf Rechte zwischenzeitlicher Gesellschafterversammlungen und Folgen auslösende Rechenschaftsberichte verzichtet.

Ein Irrsinn.
Die von uns gewählten Vertreter unserer Interessen halten uns für zu doof, um eine Volksbefragung bzw. Volksabstimmung durchführen zu können.
Echt!
Was ich wähle weiß ich noch nicht, aber auf jeden Fall nicht noch einmal diese SPD.
Ich will eine ehrliche Demokratie, in der erwischte Versager sofort des Platzes verwiesen werden können und Unwahrheiten schwere Folgen für den Lügner haben. Nicht nur bei Bürgern!
Beinahe wie beim Fußball. Wer versagt und seine Zusagen nicht erfüllen kann oder will, der geht eben vom Platz und von der Bank.
Ganz einfach. Und es funktioniert.

Aus dem Saarland, 24. März 2017

 

Schulz first! SPD red again!

Red@

Will der Martin von der schamroten SPD den Laden auf charmerot umstricken?
Er krittelt an der Agenda 2010 herum und sieht in ihr Fehler.

Fehler im gemeinsamen Meisterwerk zur Halbierung der Arbeitslosigkeit des bundesweit bekannten VW-Mannes Peter Hartz und des Bastakanzlers Schröder, sowie seiner rechts-roten Freunde in der SPD.

Fehler, die erste heute erkannt werden.

Fehler, die es endlich zu reparieren gilt.
Heute, 13 Jahre nachdem diese Fehler per Gesetz und zur großen Freude der CDU/CSU + FDP eingeführt wurden, Faulpelzen die soziale Hängematte entziehen sollte und seitdem reihenweise Opfer gefordert haben.
Gesellschaftlich nicht wieder gut zu machende Fehler.

Fehler, die der Kanzler der Bosse seiner Partei eingebrockt hat und Gefolgsleute, Sympathisanten und Wähler kohortenweise weglaufen ließ.

Schulz meint, es mit seinen SPD-Getreuen richten zu können.
Schulz, der TTIP-Unterstützer und Freund der Vergesellschaftung von Staatsschulden über den Weg der Eurobonds wirft auf der Suche nach Wählern einen ersten Köder.
Der bleibt im Nebel des Wohlklangs, muss aber so schmackhaft duften, dass das heute relevante Wahlvolk ihn bereitwillig schluckt.
Hat dieses Wählerpotential doch bitter erfahren, was diese Fehler bei der Altersvorsorge der Eltern angerichtet haben und zukünftig auch bei ihnen anrichten könnten. Dafür, dass ihnen diese Sorgen genommen werden muss der verängstigte Wähler seine Stimme natürlich für den Schulz abgeben.

Erwächst uns hier gerade ein neuer heiliger Martin?

Schulz Wahlkampf zu verfolgen, wird sicher nichts anderes als eine durchaus amüsante, auf deutsches Niveau und Gemüt angepasste Le Pen – Wilders – Trumpshow.
Schulz hat keinen einzigen spitzen Pfeil im Köcher, um einen finalen Durchbruch zu bringen, stellt sich als Beschützer ohne konkrete Not vor einer imaginären Bedrohung (die es jetzt zu erfinden gilt) vor eine erst noch zu verängstigte Wählerschaft, um darüber sich und seinen Getreuen den Sieg herbeizureden.
Wovor noch einmal will er uns retten?
Doch hoffentlich nicht allein nur vor dem Untergang der SPD?
Will er vielleicht nur sich und seine Berufung zu Höherem retten?

Unserer BRD geht es so gut, wie es ihr noch nie ging.
Das empfinden auch die Bürger und das zeigte gerade erste eine ernsthaft betriebene Umfrage.
Ob dies wohlige Empfinden erstrangig auf dem unermüdlichen Fleiß der Arbeitnehmer, den zündenden Ideen deutscher Unternehmer, attraktiver politischen Rahmenbedingungen oder der stoischen Ruhe unserer Volksvertreter – nur unterbrochen vom Bundestagstheater etlicher unbändig in Selbstdarstellung verliebten Abgeordneten – liegt, ist dem bundesdeutschen Gefühlsbarometer zufolge unter‘m Strich eigentlich ziemlich egal.
Noch einmal: Wovor sollen wir gerettet werden?

Mal ehrlich!
Angela Merkel wirkt wohl nicht nur auf mich die meiste Zeit echt voll langweilig.
Sie war weder visuell noch akustisch ganz sicher nie der Grund, mir eine ihrer Regierungserklärungen auf Phoenix in voller Länge anzutun und irgendwie wäre ich schon froh, wenn eine ansprechendere Person unsere Interessen vertritt.
Da gibt es schon einige hübschere und vor allen Dingen ebenfalls sehr intelligente Frauen in der CDU. Geeignete Männer sehe ich da gerade gar keine.

Muss ihr ausgerechnet dieser Volksversteher Martin Schulz aus der Clique der unattraktiven und wenig beliebten Eurokraten den Stuhl streitig machen?
Sieht er etwa besser aus?
Hat er klügere Argumente?
Hat er überhaupt etwas zu bieten, außer, dass er alles und jeden versteht und Bürger in seiner Nachbarschaft wohnen hat.
Nach Schönheit soll es nicht gehen.
Wonach dann, wenn doch alles bestens ist.

Was also will ausgerechnet Martin Schulz besser machen als sein Volksversteher-Vorgänger Gabriel?

Gabriel, der vor dieser heiklen Kanzlerkandidaten-Aufgabe lieber die Segel strich, die Gelegenheit beim Schopfe packte, wieder mal andere vor schickt und sich vorsorglich schon heute auf den Stuhl des Außenministers der nächsten GroKo setzt.
Hier kann er versuchen: Schnell noch ein paar, der seltenen Sympathiepunkte abzuernten; endlich auch in ein Ministeramt zu schnuppern und das Flugmeilenkonto aufzubessern, weil er am Wochenende stets bei seiner Familie sein möchte.

Ist das nicht ziemlich hirnrissig?
Als weltweit umherreisender Außenminister habe er mehr Zeit für seine Familie übrig. Sagte er vor bzw. zu seinem Amtswechsel. Als Parteivorsitzender im Inland habe er das nicht schaffen können.
Und wir sollen das glauben.
Ich welcher Sphäre lebt ein Parteivorsitzender?
Was raucht ein Parteivorsitzender?

Liebe SPD, ich sage Dir mal im Vertrauen: Ich hatte lange Geduld mit Dir. Zum Schluss sogar noch Mitleid. Und dies, obwohl Basta-Schröder, Zuchtmeister Müntefering und 150%-Rechthaber-Clement mir den Spaß an Dir mehrfach so richtig versalzen haben.
Aber jetzt kannst Du mich wirklich mal!
Jetzt ist Schluss mit lustig.

Diesmal gebe ich meine Stimme der Wagenknecht-Gang und ihren Beton-Kommunistisanten, um meiner Stimme Gewicht zu verleihen und dadurch zu verhindern, dass diese kleine, freche, pinkrote Partei als Opposition aus dem Bundestag verschwindet.
Dadurch erreiche ich wenigstens etwas Positives für die Demokratie in unserer BRD.

Merkel bekommt meine Stimme trotz ihrer unbestreitbaren Leistungen nicht.
Ich will auf gar keinen Fall daran Schuld tragen müssen, dass Alexander le Grand Dobrindt noch einmal verheerend in den Straßenverkehr eingreift und ich weiter die Resultate seines offenbar erblindeten Ankleiders im TV ertragen muss.

Ist „Du bist wie Trump“ ein Schimpfwort?

Liebe Frau Dingens, lieber Herr Sowieso,
hätten Sie jemals gedacht, dass sich deutsche Politiker bereits im höchsten Grad beleidigt fühlen, wenn ihre Äußerungen oder ihr Wahlkampf mit den Aussagen des amerikanischen Präsidenten verglichen werden?

Da macht unser Finanzminister seinem Empfinden zu den Wahlkampfaussagen des Martin Schulz, Hoffnungsträger der SPD, Luft und findet in ihnen Ähnlichkeiten zu Donald Trump. Oder anders und mit meinen Worten ausgedrückt, er findet in ihnen eigentlich keine Inhalte, nur vage oder sogar leere Worthülsen ohne Vision.

Das bringt Freunde, Mitstreiter der SPD-Kanzlerhoffnung gemeinsam mit allen vom Wahlerfolg Abhängigen auf die Palme. Laut und derbe verbitten sie sich vehement jeden Vergleich mit dem President of the United States. Für sie sind Parallelen zu Mr. Trump offenbar Beleidigungen.
In Talkshows werden Psychologen geladen und gebeten, in aller Öffentlichkeit und zu bester Sendezeit über den Geisteszustand des mächtigsten Mannes der Welt zu schwafeln.

Sagt mal, geht‘s noch/ Habt Ihr noch alle Tassen im Schrank?
Seit der Immobilientycoon Donald Trump sich aufgemacht hat, das Weiße Haus in Besitz zu nehmen, habt Ihr und Eure allwissende und unvoreingenommene Presse mit jeder Botschaft an Eure Wähler und Leser durchweg unrichtige Vorhersagen verbreitet. Ohne Scham.

Nicht einen einzigen Tag haben Politiker und Journalisten verstreichen lassen, um uns mit Ihren kruden Ansichten und dümmlichen Weissagungen voll zu schütten.

Und nun dies!
Nun lese ich, dass der direkte Vergleich mit dem mächtigsten Mann der Welt, dessen Staat uns Schutz bietet, eine beleidigende Schmähung sein soll.

Oder wieso springen SPD-Minister und die SPD-Mächtigen wie von einer Tarantel gestochen aus ihren Anzügen und distanzieren sich  fortwährend von Donald Trump und seinen Taten?
Immerhin hat dieser Mann mehr Stimmen auf sich vereint, als das ums politische Überleben kämpfende, blassrote Koalitions-Anhängsel jemals wird erreichen können. In Prozenten meine ich. Vielleicht lässt sich davon ja etwas lernen.
Denn, wenn ich mich recht erinnere, haben hierzulande Wahlkampfversprechen und die ernüchternde Realität nach den Wahlen nix mehr mit einander zu tun. Rein gar nichts. War das nicht ein SPD-Oberer, der das sagte? Ausgerechnet!
In den Staaten sieht es aktuell anders aus. Dort enttäuscht Herr Trump seine Wähler nicht. Seine Wähler sind von ihm begeistert.

Schauen wir doch einmal, wie lange es dauert, bis sich der patriotische US-Bürger endlich fragt: „Was zur Hölle will dieser (f……) german Martin eigentlich besser machen als wir?“

Zum Schluss möchte ich bemerken, dass ich weder mit Putin, Erdogan, Le Pen, Wilders, Petry, Berlusconi, Kaczynski und Orban übereinstimme. Ich finde auch, dass der spanische Regierungschef nicht ins Amt gehört und wage gar nicht daran zu denken, dass England sich sein Tun besser überlegt hat, als es der Rest der EU verstanden hat.

parteispende

die parteienspende sind im gegensatz zu der bestechung legal aber sie erfüllt den gleichen zweck,den es wird eine ganze partei dazu gebracht sich für eine bestimmte richtung zu entscheiden genau wie bei der bestechung eines einzelnen-und um zu vertuschen das es sich um eine bestechung handelt werden sie als lobbyisten bezeichnet-und wenn dann ein gesetzt verabschiedet wird das einmal die öffentlichkeit erregt dann wird gerne darauf verwiesen das dies auf druck der lobby zustande gekommen ist,es wird dabei unterschlagen das man nicht gezwungen ist eine parteibestechung anzunehmen-auch auf die veranstaltungen der lobbyisten braucht man nicht zu gehen aber sie sind mit vielen anehmlichkeiten wie kostenlosen urlaub verbunden,es ist aber den parteien nicht verboten die parteienbestechung unter strafe zu stellen-
 
frohhaalu

Gibt es keine Menschenrechte im Islam ??

Es ist geradezu paradox: die Terroranschläge in Frankreich durch islamistische Terroristen veranlassen die deutschen Gutmenschen, Poltiker und Medien dazu, den Islam zu verteidigen, ihn zu loben und immer wieder darauf hinzuweisen, dass die Mehrheit der Mohamedaner aus friedlichen Menschen besteht,die nur daran denken, ihr Leben in Eintracht mit ihren Mitmenschen zu verbringen. Das ist sicherlich richtig aber es ist dennoch ein sehr zwiespätiges Argument. Damit könnte man auch den deutschen Nationalsozialismus verteidigen, denn die Mehrzahl der Deutschen hat in der Zeit des Nationalsozialismus perönlich nie einem Juden auch nur ein Haar gekrümmt. Dennoch ist der Nationalsozialismus eine absolut menschenfeindliche Ideologie weil er eine Gültigkeit für alle Menschen beansprucht und keine Lebensart toleriert, die nicht mit seinen Grundsätzen übereinstimmen. Es kommt auf den Inhalt und die reale Umsetzung einer Religion und einer Ideologie an wenn sie beurteilen will. Und der Islam kommt nicht gut dabei weg. Man stelle sich z. B. nur die folgenden Fragen:

 Gibt es ein einziges mohamedanisch dominiertes Land, in dem die freiheitlichen Menschenrechte, die „abendländischen Werte“, die von allen deutschen Politikern immer wieder zitiert werden, gelten und respektiert werden ?

 Gibt es ein einziges mohamedanisch dominiertes Land, in dem Religionsfreiheit besteht, in dem also z. B. Christen ihre Religion offen, ungehindert und ohne Gefahr ausüben können ?

 Gibt es ein einziges mohamedanisch dominiertes Land, in dem Frauen über die gleichen  Rechte verfügen und über die gleichen Freiheiten in der Lebensgestaltung verfügen wie  die Männer ?

 Gibt es ein einziges mohamedanisch dominiertes Land, in dem Homosexuelle ihre sexuelle Orientierung offen auslebenkonnen ohne Gefahr zu laufen, verfolgt zu werden ?

 Gibt es ein einziges mohamedanisch dominiertes Land, in dem die Todestrafe, die Hinrichtung auch aus religlösen Gründen, nicht vollstreckt wird ?

 Soweit bekannt, gibt es kein einziges mohamedanisch dominiertes Land, in dem diese 5 Fragen klar mit „Ja“ beantwortet werden können. Aber das scheint keinen deutschen Gutmenschen, keinen deutschen Politker zu stören und die Medien verschweigen oder bagatellisieren gerne Unterdrückungen und Verstöße gegen die Menschenrechte im Islam. Klar, ein fundamentalistisch mohammedanisches Land wie z. B. Saudiarabien ist ein wichtiger Handelspartner – den darf man nicht verärgern. Und außerdem wäre es nicht politisch korrekt, auch die Verhaltensweisen des Islam zu kritisieren.