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  • Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, Geld + Vermögen, Golden50/60+, Politik mit den Tags: , , ,   • bisher keine Kommentare » 21. Okt. 2009

     userlogo gitti
    Ist unsere Gesellschaft zu dumm, um sich rechtzeitig für ihr bequemes und gut versorgtes Alter einzusetzen?

    Wollen wir der sogenannten „Pflegemafia“ in die Hände spielen und ihr sogar wehrlos in die Hände fallen? Die Pflegeindustrie lebt davon, dass alles so bleibt wie es ist.
    Milliarden werden in das Pflegesystem gesteckt und sobald sie da erst einmal drin sind, sind sie auf nimmer wiedersehen verschwunden. Ihr Verbleib und ihre Verwendung sind nicht mehr nachvollziehbar.
    Und heute steht fest: Es war mal wieder nicht genug Geld.

    Die neue Regierung unserer BRD, noch in ihren komplizierten Koalitionsverhandlungen verwoben, [Klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen]

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    Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, Arbeit, Geld + Vermögen, Golden50/60+, Politik, Soziales mit den Tags: , , ,   • 3 Kommentare » 1. Okt. 2009


    Seit heute ist eines ganz sicher:
    ALLE Rentenversicherungsträger melden seit dem 01.10.2009 an ALLE Finanzämter ALLE Renteneinkünfte ALLER Rentner.


    - Der letzten 4 Jahre (ab 2005)
    - Unaufgefordert und automatisch!

    Damit auch aber ebenfalls sicher:
    Die Finanzbeamten können sich ab sofort durch einen einfachen Mausklick erkundigen, was der Einzelne da so fürs süße Nichtstun im Rentnerparadies einstreicht.

    Denn sicher ist auch, dass ALLE Rentner steuerpflichtige Einkünftige beziehen und ab einer bestimmten Einkommensgrenze darauf auch Steuern zu entrichten haben.

    Das ist ja im Kern nicht ungerecht, aber das trifft etliche ehrliche Rentner hart, denn viele von Ihnen haben mit Erhalt des Rentenbescheids sofort den Kontakt zur Gesellschaft und Umwelt abgebrochen, leben  zurückgezogen in Ihrer Abseitswelt, wissen gar nicht mehr was da alles um sie herum geschieht, wollen es bewußt nicht wissen und haben daher auch keine Ahnung von der anderen Welt und ahnen nicht einmal, dass Renten zu versteuern sind.

    Und jetzt das! [Klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen]

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    @ Die Financial Times veröffentlicht heute einen einen sehr ausführlichen Beitrag von Maike Rademaker und Ulrike Sosalla zur künftigen wirtschaftlichen und politischen Situation unserer BRD nach 2009.
    Der Titel lautet: „Das dicke Ende kommt erst noch“

    Ich finde ihn so lesenswert, dass ich unbedingt auf ihn aufmerksam machen möchte.
    BITTE HIER KLICKENwww.ftd.de

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     userlogo gitti
    Renten werden besteuert.
    So gemein sich dies auch anhört, es ist so.
    Schon immer.
    Unser Finanzminister kann auf keinen Beitrag zum solidarischen Steueraufkommen unserer BRD verzichten.
    Warum auch?
    Mal ganz ehrlich, dazu gibt es doch auch keinen Grund.

    Wer nur eine gesetzliche Rente bezieht kommt doch sowieso meistens mit dem Schrecken oder maximal mit einem “blauen Auge” davon. Das dürfte wohl die Mehrheit der Rentner sein.
    Wer aber für seine Altersvorsorge Geld z.B. in Immobilien und Aktien angelegt hat, der kennt die dafür vorgesehenen Anlagen zur Steuererklärungen bereits und wird doch mit Erreichen der Altersgrenze für den Bezug einer gesetzlichen Rente nicht automatisch von der Abgabe einer Steuererklärung befreit.
    Wer bislang in seinem Leben noch niemals einen Lohnsteuerjahresausgleich abgegeben hat, der wird am Formular zur Einkommensteuererklärung und der “Anlage R” (R wie Rente)  trotzdem nicht scheitern.
    Diese Anlage R ist lange nicht so komliziert wie der Rentenantrag und hat ganz erheblich weniger Fettnäpfchen als ein Mietvertrag.

    Es gibt aber auch dafür kostenlose Hilfe im Internet.
    http://www.ihre-vorsorge.de/Themen-2007-Steuern-und-Rente-Ausfuellhilfe-fuer-die-Anlage-R.htmlwww.ihre-vorsorge.de

    Hier findet der Ratsuchende sogar eine Ausfüllhilfe (PDF-Datei):
    http://www.ihre-vorsorge.de/_dwns/01ausfuell/01ausfuell-03-2006.pdfwww.ihre-vorsorge.de

    Das sollte für den Anfang erst einmal ausreichen.

    Sitzt dem unsicheren Renter noch die Angst im Nacken, ob er auch die richtigen Renten einträgt?
    Na, so schlimm kann es doch nicht sein.
    Erst einmal sind grundsätzliche alle Renten steuerpflichtig wenn sie nicht solche sind: [Klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen]

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    Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, Geld + Vermögen, Golden50/60+, Soziales, Wirtschaft, Zahlen + Fakten mit den Tags: , , , ,   • 8 Kommentare » 6. Sep. 2009

    @

    Auf MEINE-DEINE-UNSERE BRD veröffentlicht Ella
    alle 2-3 Wochen einen Blick auf ihr Aktiendepot.
    Geschaffen zur Überwindung der Wirtschaftskrise.
     

    Siehe:
    Ella redet nicht nur, Ella “macht Kasse”!

    RBS-Aktien am 05.09.2009

    [Klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen]

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    @
    15,00 EURO

    für einen 0,2 Liter – Plastikbecher mit einem Deckel.
    (Im örtlichen Sanitätsfachhandel am 01.08.09 bezahlt)

    Das ist die Höhe!

    Jetzt weiß ich wer die Altersarmut meiner Oma aktiv fördert und zudem mit anderen überteuerten Artikeln noch die Pflegeversicherung ausplündert.

    Im Internet gibt es diesen Becher mit 2 Deckeln bereits ab 3,50 Euro.
    Differenz 11,50 Euro.

    Versandkosten?
    Na und?
    Geschenkt.

    (Eigenes Foto bei der Redaktion zur Veröffentlichung eingereicht)

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    Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, Gesundheit, Golden50/60+, Wirtschaft mit den Tags: , , ,   • bisher keine Kommentare » 20. Jul. 2009

    @Dies mag Ihnen wie eine Werbung vorkommen, ist es aber nicht.
    Hier habe ich einen Hinweis auf einen wirklich interessanten Artikel gefunden, der in seiner Vorankündigung Tatsachen und deren Aspekte beschreibt, wie sie im echten Leben stattfinden.
    Persönlich kenne ich dies nämlich auch und ich kenne reichlich Menschen, die das ebenfalls nur zu gut kennen.

    Hamburg (ots) – Sie haben den Zweiten Weltkrieg nie erlebt, dennoch leiden viele 30- bis 50-jährige an seinen Folgen. “Man nennt das transgenerationale Weitergabe”, erläutert die Autorin Anne-Ev Ustorf im Gespräch mit der Frauenzeitschrift FÜR SIEwww.fuer-sie.de (16/09; EVT: 21. Juli). “Das heißt, dass unbehandelte Traumata der Eltern eingekapselt und unbewusst an die nächste Generation weitergegeben werden.” Die Auswirkungen zeigten sich bei den heute erwachsenen Töchtern und Söhnen in Form von diffusen Ängsten und Depressionen.

    Etwa ein Drittel der Kriegskinder sei vermutlich von einer posttraumatischen Belastungsstörung betroffen, doch auch viele der kurz nach Kriegsende Geborenen hätten psychische Probleme. “Psychologen gehen davon aus, dass aufgrund der frühen Erfahrungen und Entbehrungen unter anderem die Fähigkeit zur Intimität eingeschränkt sein kann.” Die Folge: eine emotionale Sprachlosigkeit, unter der später die eigenen Kinder litten.

    “Da ist ein Gefühl der Fremdheit, das die Beziehung der heute 30- bis 50-jährigen zu ihren Eltern charakterisiert”, stellt Ustorf fest. “Väter wurden als emotional abwesend empfunden, die Mütter waren mit dem Haushalt beschäftigt.” Persönliche Krisen und Nöte hätten diese Kinder mit sich selbst abmachen müssen.

    Eine weitere Erfahrung hätten die Kriegskinder laut der Expertin ebenfalls ungewollt weitergegeben. “Aufgrund des schmerzhaften Heimatverlustes, den die Eltern durchleben mussten, fühlen sich auch viele Töchter und Söhne der folgenden Generation heimatlos und glauben sich nirgendwo verwurzeln zu können.”

    Betroffenen empfiehlt Anne-Ev Ustorf, die Auseinandersetzung mit den Eltern zu suchen. “Die Elterngeneration ist nicht so unaufgeschlossen, wie man denkt”, sagt die Publizistin. Viele könnten heute mit zeitlichem Abstand über die belastenden Kindheitserlebnisse trauern. “Lange war ihnen gar nicht bewusst, dass sie etwas sehr Schlimmes erlebt haben. Es ging ja allen dieser Generation ähnlich.”
    (Text: “FÜR SIE”)

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    Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, Arbeit, Golden50/60+, Wirtschaft mit den Tags: , ,   • bisher keine Kommentare » 13. Jul. 2009

    @

    Das ZDF berichtete heute über die Vollzeitjobs der über 55-jährigen Arbeitnehmern in 2008.
    Vollzeitjobs hatten:
    39% der 55- bis 58-jährigen
    26% der 58- bis 63-jährigen
     7% der 63- bis 65-jährigen

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    In den Jahren 2003 bis 2008 hat sich die Erwerbstätigkeit in unserer BRD nach Quellen von Verdi und der Bundesanstalt für Arbeit erheblich verändert.
    2,5 Millionen neue Arbeitsplätze sind entstanden.
    Wer hätte das von unserer Regierung gedacht?
    Hat sie doch Wort gehalten und sich für uns ein gesetzt?
    Und da meckern alle nur, reden ständig von der Krise und vergessen dabei ganz, was da hinter unserem Rücken für uns getan wurde.

    Es ist bewiesen: Wer arbeiten will der findet auch Arbeit.

     

    + 900.000 Arbeitnehmer in normaler Teilzeit

    + 500.000 geringfügig Beschäftigte
    + 400.000 dienen als Leiharbeiter
    + 400.000 haben sich selbstständig gemacht
    + 300.000 erledigen einen 1 €uro-Job

     

    = 2.500.000 neue Beschäftigungsverhältnisse


    Verschwiegen wird dabei allerdings nur all zu gern, dass im selben Zeitraum 900.000 Beschäftigte ihren Vollzeit-Job ersatzlos verloren haben.

    Auswirkungen der Finanz-/Wirtschaftskrise 2009 noch nicht berücksichtigt.

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    Wenn trifft es am meisten?
    Schauen Sie selbst nach im “Armutsatlas unserer BRD

    http://www.forschung.paritaet.org/index.php?id=armutsatlas&no_cache=1www.forschung.paritaet.org

    Sie können nach Ländern auswählen und sogar ihren eigenen Wohnort abfragen.
    Sie werden sich wundern.

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