Kinder an die Wahlurne

Renate Schmidt,  Ex-Bundesministerin (SPD, Bayern) äußerte heute im ZDF, sie wäre für ein Wahlrecht von Kindern und setze sich dafür ein, dass dieses zu je 50% von jedem Elternteil wahrgenommen wird. Damit möchte sie 14 Millionen unmündigen und noch nicht stimmberechtigten Mitbürgern eine gewichtige Stimme für ihre und unsere gesellschaftliche Zukunft geben.
Schließlich hätten auch alte Bürger ein solches, uneingeschränktes Recht zu wählen. Nach gültigem Wahlrecht ist es dabei vollkommen gleichgültig, ob sie das Wahlrecht bewußt und uneingeschränkt ausüben können oder bedauerlicherweise an Demenz leiden.

Richtig Interessantes bekommt man zu lesen, wenn der Suchmaschine fürs Internet der Suchbegriff WAHLRECHT FÜR KINDER eingegeben wird. Der Begriff KINDERWAHLRECHT tuts auch.

Wunderbare BRD:
„Big Brother is watching me!“

Red@Auf Erkundungstour nach und durch die USA hat sich unser Innenminister vehement um das Ausspionieren und Transferieren bundesdeutscher Telefon- und Internetdaten gekümmert.
Er hat sich bei unserem atlantischen Freund bestimmt mit seiner ganzen Persönlichkeit, die wir bei Problemlösungen in unserem Lande bereits kennen, eingesetzt, um den Datendieben (darf man sie eigentlich so nennen, wenn sie doch unsere Freunde sind?) auf die Schliche zu kommen.
War er auch in den USA, um ihnen das Handwerk zu legen?

Soweit ich verstanden habe, hat er nach seiner Rückkehr gesagt, es sei alles „easy“ und es gibt keinen Grund aufgeregt zu reagieren. Unsere coolen Freunde aus der weltumspannenden US-Zivilisation haben ihm versichert, sie sind weiterhin unsere Freunde und er wurde überzeugt, eigentlich sei ja nichts passiert, was zu ernsten Befürchtungen Anlass gäbe und auch in Zukunft würde es dazu keinen Grund geben.

Insoweit von amtlichen Wild-West-Behörden beruhigt, ihres immerwährenden Schutzes und ihrer unverbrüchlichen Freundschaft versichert, ist unser erfolgsgewohnter, durchsetzungsstarker Innenminister wieder zurück nach Hause zu uns gedüst, um noch am Flughafen mit stolz geschwellter Brust zu verkünden, dass er den Amerikanern mal mitgeteilt hätte, dass man so mit bundesdeutschen Gesetzen nicht umginge, und dass er sich für uns und unsere innere Sicherheit im Land der in jeder Hinsicht unbegrenzten Möglichkeiten eingesetzt habe.

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Flut + Wut 2013

Die Elbe ist auf 1 km Breite angeschwollen und sogar aus der internationalen ISS-Raumstation zu sehen.

Die Anwohner der zum bersten angeschwollenen Flüsse kämpfen gegen das Hochwasser und jeder, der erfolgreich damit fertig wird, schickt durch seinen individuellen Erfolg das drückende Wasser weiter und macht damit automatisch den stromabwärts Wohnenden alle Vorsorge zunichte, denn er sorgt durch seine Maßnahmen dafür, dass viel mehr Wasser als bisher und viel schneller als jemals zuvor Richtung Mündung strömt.

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Gedanken zu Bundespräsident Joachim Gauck und seinem Amt

der jetzige bundespräsident dürfte eigentlich diesen posten nicht begleiten, da er sich für einen eigenen staat aussprach – er ist gewählt worden, da er den politikern/innen vortäuschen konnte, dass er deutschland zu einem neuen glanz in europa verschaffen kann – es ist ihm aber noch nicht einmal gelungen die deutschen in ost und west näher zusammenzubringen, wie soll ihm dann dies mit europa gelingen – da ist es leichter in ferne länder auf staatskosten zu reisen und von dort andere menschen zurechtzustutzen – das ist die einfachste art von seiner person abzulenken und dabei bietet er keine lösung an – ich dachte ein bundespräsident ist in erster linie dafür da, um zwischen den menschen und der politik zu vermitteln, nur warum soll man vermitteln wenn man nicht von der bevölkerung gewählt wurde?
die wahl des bundespräsidenten versetzt mich in das mittelalter; auch dort wurde der könig von einigen rittern gewählt und dann der bevölkerung präsentiert – es ist einfach von der freiheit zu reden aber es ist schwierig sie umzusetzen; er hätte sonst schon einen vorschlag für eine direktwahl des bundespräsidenten gemacht-

geschrieben von frohhaalu

Die Geschichte über eine Zukunft in „Irokesia“

Gesendet: Montag, 11. März 2013 um 00:03 Uhr
Von: frohhaalu
An: fdp – point@fdp.de

 

diese geschichte widme ich allen jungen menschen
 

nach jahrelanger knechtschaft war es eine gruppe leid dieses leben weiter zu ertragen  –  und die dauernde bemühungen dies zu ändern wurde von den tyrannen erbarmungslos niedergemetzelt  –  und als sie von einer verlassenen gefängnissinsel hörten da stand fest das man dort einen neuanfang riskieren will  –  den ein leben hatte man nicht zu verlieren denn es war ein dahinsichen und kein leben mehr  –  es wurde alles notwendige mitgenommen was für einen neuanfang gebraucht wurde  –  die vorbereitungen für die flucht zur gefängnissinsel musste sehr geheim ablaufen da man befürchtete das die tyrannen dies mit gewalt verhindern wollten  –  um das risiko so gering wie möglich zu halten wurden nur sehr wenige menschen davon in kenntniss gesetzt  –  die letzten demokratischen menschen flüchteten also auf die gefängnissinsel"irokesia"  –  das die tyrannen überhaupt an die macht kammen das haben sie ausgerechnet dem übertriebenen sicherheitswahn und der eitelkeit der politikerkaste zu verdanken  
 

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Ich bin noch immer ohne Facebook-Profil. Schlimm?

Ich bin wegen der um sich greifenden Facebookisierung in Sorge.

Ich habe kein Facebook-Profil und kann nicht auf hunderte von Facebook-Freunden und -likern zurückgreifen. Auch gibt es kein Foto von mir bei Facebook. Zumindest nicht von mir eingestellt.
Ich finde Facebook doof.

Bin ich deswegen ein Sozialkretin?
Macht mich das verdächtig oder gar zum Autisten?
Könnte es sein, dass ich zum Amoklauf neige?
Es wird gemunkelt, dass Amokläufer seltener als andere zur Veröffentlichung ihrer Profile bei Facebook neigen.

Ich vermute, sogar Terroristen, Halsabschneider, Revolutionäre, auch und gerade solche die so genannt werden möchten, Mainstreamer und andere wichtigen Netzuser, natürlich auch Onlinebetrüger und Seelenfänger aus diversen Sekten kümmern sich um ihren positiven Auftritt bei Facebook.
Ehrbare Facebooker sowieso.

Ich nicht.
Mich interessiert Facebook nicht einen Deut.
Ich kümmere mich auch gar nicht erst darum.
Ist für mich zu inhaltsleer.
Bin ich dadurch bereits verhaltensauffällig?

Wann wird der europäische oder zumindest der solostaatliche Facebookbeauftragte auf meine Verweigerung aufmerksam?
Wann melden BND und CIA der örtlichen Polizeistation, dass man über mich im Netz nichts erfahren könne? Werde ich womöglich zur erkennungsdienstlichen Einvernehmung und Abgabe eines ausführlichen Nutzerprofils geladen?

Werde ich womöglich ausgegrenzt?
Bekomme ich vielleicht bald keine EC- oder Kreditkarte mehr?
Könnte mir die Bank deswegen das Konto sperren oder die Einrichtung eines neuen verweigern?
Wie wird es, wenn meine Kinder eingeschult werden sollen?
Was machen Immobilienmakler oder erst die Vermieter mit so einem wie mir?
Wird die Facebook-User-Kennung bald im Pass eingetragen?
Muss ich mir Gedanken um meine gesellschaftliche Tauglichkeit machen?
Ist Mark Zuckerberg eigentlich Scientologe?

 

Und ab jetzt Inflation, Staatspleite und private Insolvenz?

Red@

Habe ich das richtig verstanden?
Entgegen geltendem EU-Recht
kauft die von Italien und Goldman-Sachs beherrschte EZB unbegrenzt Staatsanleihen ALLER schwacher EURO-Staaten auf und verlangt dafür ausgerechnet von denen die Einhaltung strenger Regeln?
Und bereits am Tage dieser Erklärung verkündete EZB-Chef Mario Draghi, dass die Überarbeitung dieser strengen Regeln beabsichtigt sei, um den betroffenen (besser: begünstigten?) Staaten mehr Zeit zu geben.

Ist das wirklich wahr?
Geht’s noch?

Armes Deutschland?

Ist der „Gedanke eines vereinten Europas“, sind unsere BRD + die EU-Staatengemeinschaft inzwischen tatsächlich nur noch ein krampfhaft am Leben gehaltener Papiertiger aus durchgewunkenen Gesetzen, Lügen, Gesetzesbrüchen, Vertragsverletzungen, Regelverstößen, und löcherigen Minimalanforderungen?
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αεροδρόμιο
(ist griechisch und heißt „Flughafen“)

Red@Endlose Katastrophe in Berlin-Brandenburg.

1. Der mehrfach verschobene neue Eröffnungstermin des Flughafens ist nicht zu halten
2. Das vom Politikern angeschobene Bauprojekt offenbart endlich die innige Verwandtschaft zu anderen öffentlichen Bauvorhaben z.B. Hamburger Philharmonie. Ebenfalls von prestigesüchtigen Politikern in die Welt gesetzt.
3. Das Geld ist so gut wie weg und es wird auf gar keinen Fall ausreichen.
Wie in bisher allen von Politikern angeschobenen Projekten.
Es gibt überhaupt gar kein öffentliches Projekt, bei welchem die im voraus öffentlich verkündeten Baukosten jemals ausgereicht hätten
4. Die Banken wollen ohne Sicherheiten kein Geld mehr herausrücken. Sicherheiten gibt es im hoffnungslos überschuldeten Berlin und verarmten Brandenburg aber nicht. Der Staat muss helfen, der Steuerzahler muss ran und die Karre wieder aus dem Dreck ziehen.
5. Der Hauptstadtflughafen hat bereits heute internationales Format:

unbezahlbar
+ kein Fertigstellungstermin ist Sicht
+ Schallschutz vergessen
+ Feuerschutz / Entrauchung / Entlüftung erbärmlich
+ verwaltet wie die EURO-Zone
+ niemand ist oder fühlt sich verantwortlich
+ Schuld ist ebenfalls niemand
+ von Ratingagenturen zu bewerten mit DDD-
+ Gewinnprivatisierung
+ Verlustsozialisierung
+ ein typisches Fass ohne Boden
——————————————–
= ?

Na liebe Kinder, wie nennen wir so ein Land?

Ja, richtig: Weiterlesen

Montis Vision vom parlamentsfreien Europa

Das leider weitgehend durch stupide TV-Shows und subjektive Nachrichten fernsehgebildete Italien hatte insgesamt 10 Jahre Silvio Berlusconi, den Macher dieser trüben, suggestiven Unterhaltungskost und als Retter aus der Not gewählten leader massimo am Halse.
Als das dicke Ende seiner Regentschaft langsam sichtbar wurde und selbst der verschlafenste Süd-Italiener endlich aus seinem Bunga-Trauma erwachte, musste Mario Monti dem italienischen Staatspräsidenten und seinem Volk zwangsläufig als erlösender Erzengel vorkommen.
Zumal die Auswahl beim Präsidenten-Casting verflixt mager war.

Zur Wiederauferstehung Italiens und Reanimation der Wähler gab der amtierende Staatspräsident die schmackhafte Devise aus:
„Die nächste Regierung soll nicht aus der Politik stammen.“
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Fundstück

Red@Das sollte man nicht für möglich halten:

Die „Kronisten“  Österreichs wissen zu berichten, dass die Mehrzahl der 9.000 Ikaria sich nach exakt 100 Jahren wieder von ihrer griechischen Wahlheimat lösen und als freie Bürger Österreich anschließen wollen.  Samt ihres Eilands.
Am 17.07.1912 kämpften sich die Inselbewohner von türkischer Besatzung frei. Haben sie jetzt zum Jubiläum genug von der griechischen Misswirtschaft und wählen statt dessen die österreichische?

Vor allem die Leser-Kommentare zum Artikel der Krone sind echt lesenswert.

Wenn’s interessiert [ :arrow: unbedingt hier bei  krone.at  klicken ]