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  • userlogo 1948

    Die Regierung von Dubai ist offenbar immer noch ziemlich klamm. Sie bat die Gläubiger ihrer staatlichen Finanzierungsinstitute (erneut?) um Zahlungsaufschub.

    Dubai, das ist weit weg von uns?

    Na, nicht viel weiter als der amerikanische Immobilienmarkt und näher als die Börse in Tokio.
    Die Globalisierung macht mit dem Refugium der Ölscheichs in Dubai dasselbe wie mit dem Staatsgebilde der Olivenöl-Bauern in Griechenland. Beide sind pleite.
    Die Häusl der US-Bürger haben uns bis 2008 doch auch nicht einen Deut interessiert. Oder? Und plötzlich zahlten wir die Zeche für einen vollkommen verrückten Bauboom und Finanzierungsirrsinn des Landes der unbegrenzten Möglichkeiten.
    Man war das teuer.
    Und unsere Arbeitgeber sind noch immer nicht fertig mit ihren Sorgen und unsere Arbeitsplätze wackeln noch immer.

    Wenn Dubai jetzt einknickt, knicken die anderen Scheichs doch auch mit ein. Die hängen doch auch alle unter- und miteinander in einer ganz, ganz engen finanziellen Verbindung. Purzelt ein Scheich von seinem fliegenden Teppich zurück in die unfruchtbare Wüste, zieht er seinen mitreisenden Scheichkollegen auch mit hinunter.
    Dann fallen wahrlich Scheichs vom Himmel.
    Aber dann gehen auch hier in Europa in einigen Etagen der einen oder anderen Großbank schlagartig wieder die Lichter aus. Wieder werden die weißen Tücher aus den Fenstern geschwenkt, auf denen steht :”Rettet uns! Wir sind doch systemisch!”

    Dann ist Schluss mit lustig!
    Spätestens dann werden wir feststellen, dass wir die globale Wirtschafts- und Finanzkrise keineswegs hinter uns haben. Dann lernen wir das Globale an dieser Krise erst so richtig kennen. [Klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen]

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    Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, EU, Gedankenblitze, Geld + Vermögen mit den Tags: , ,   • bisher keine Kommentare » 4. Mrz. 2010

     userlogo gitti
    Verkauft die griechische Seite von Zypern an die Türkei oder gebt diese in Erbpacht für 99 Jahre weg und schon sind mit einem Streich einige der dringendstens Probleme aus der Welt.
    Mit der einen oder anderen ägäischen Insel in Grenznähe könnten die Helenen dasselbe durchführen und sich somit für kanpp ein Jahrhundert aus der monitären Zwickmühle retten. Ganz sicher wäre dies auch für die Nationen eine Verbesserung, deren Urlauber sich dort entspannt erholen möchten. Die Insel könnte endlich einmal richtig sauber gemacht und touristisch auf Vordermann gebracht werden.
    Die Zeit bis zur Rückgabe könnten die Griechen dann nutzen, um die Korruption abzustellen, die Abgabe von Steuererklärungen und das Zahlen von Steuern zu erlernen, ungetürkte Haushaltsbilanzen zu erstellen, ihren Staatshaushalt in Ordnung zu bringen, ihren ehedem stolzen Ruf wieder herstellen und angesehene Europäer werden.
    Es ist allemale besser, sich als Retter des Euro feiern zu lassen, denn als Bankrotteur der EU beschimpft zu werden oder den griechischen Jammer in endlosem “jamas” zu ertränken.
    Ich würde es tun.

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    logo f.Beitrag per Mail

    Es geht voran mit der Gesundung schwer angeschlagener europäischer Finanzinistute!

    80 Milliarden EURO werden einige irische Geldinstitute lt. N-TV nun schon bald auf die lange Bank schieben.
    Hier steht es geschrieben:
    :arrow: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Irland-darf-auslagern-article750479.htmlwww.n-tv.de
    Vorerst soll es das sein.
    Es soll dem Staatshaushalt und den knapp mehr als 4 Millionen Iren aus der Patsche helfen.
    Das ist bestimmt nur der Anfang.
    Weitere Maßnahmen und Auslagerungen werden folgen (müssen)!
    Ganz sicher.
    Irland allein ist viel zu klein für eine so gigantische Aufgabe.

    Wieviel griechischer Giftmüll wird allerdings in die Keller einer in der Agäis noch zu gründenden Helenischen Bad Bank für die kommenden Generationen der 11 Millionen Griechen versteckt werden müssen?

    Ist dieses gemeinsame Europa in Wahrheit eine finanzielle Katastrophe und eine scharfe Tretmine?
    Gerade zocken Soros und seine Compadres was das Zeug hält gegen den Euro. Mit dem Ziel diesen zu knacken, wie seinerzeit die :arrow: Bank von England und das englische Pfundwww.faz.net.

    Unsere BRD hat bereits seit Juli 2009 eine solche Bad-Bank für faule Kredite und schiefgelaufene Geldanlagen unserer Banker.
    Wer hat’s erfunden?
    Lesen Sie selbst nach: :arrow: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,634145,00.htmlwww.spiegel.de
    Peer Steinbrück (ehemaliger Finanzminister der schwarz-roten CDU/CSU-SPD Koalition) hat das entsprechende Gesetz gegen den Willen der FDP, gegen die Stimmen von Bündnis90/die Grünen und gegen Die Linke durchgesetzt.
    Siehe Tagesordnungspunkt 66 der 231. Sitzung des Deutschen Bundestages am Freitag, dem 03.07.2009 = „Annahme des Gesetzentwurfs auf Drucksache :arrow: 16/13156 dip21.bundestag.dein der Fassung der Nummer 1 der Beschlussempfehlung auf Drucksache :arrow: 16/13590dip21.bundestag.de.
    War er denn nicht anfangs auch mit aller Macht dagegen?

    Wissen SIE überhaupt noch was eine BAD BANK ist?
    Wissen Sie eigentlich noch was die BAD BANK für Sie, Ihre Kinder und Ihre Enkel bedeutet und was so eine virtuelle Bank ohne Kassenschalter, ohne konkrete Postanschrift noch an realen Überraschungen bereit hält?
    Vielleicht hilft der Artikel des TAGESSCHAU.DE-Archivs in wenigen Worten alles Wichtige zu erklären.
    Link: :arrow: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/badbank146.htmlwww.tagesschau.de .
    Weitere Details stellt das Internet auf Anfrage zur “bad bank” gern zur Verfügung.

    Bad Banks sind echt etwas für die Zukunft.

    Danke deutsche Banker,
    danke EU-Banker,
    danke deutsche Vorbild-Politiker,
    danke EU-Politiker.

    Da weiß man doch nun wenigstens warum man für Kinder und Enkel ein Sparbuch angelegt hat.

    Wovor müssen unsere Kinder mehr Angst haben, vor der Klimakatastrophe, einem Erbe der Eltern und Großeltern  oder vor dem jämmerlichen Versagen ihrer Eltern, die hilflos staunend, ja eigentlich zustimmend zugesehen haben, wie immer mehr Schulden und Lasten auf die Zukunft, auf die Kinder und Kindeskinder  verschoben wurden?
    Nicht einmal sogenannte “Rabeneltern” würden so etwas grässliches tun!


    per Mail von Saskia (Heiligenhafen)

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    userlogo 1948
    2008 ging die AIG, der weltgrößte Versicherungskonzern, auf die Knie. Wir unbedarften Bürger unserer BRD dachten damals, lass die doch, was geht das uns an. Wir sind doch sicher, das ist doch am anderen Ende der Welt.
    Wir konnten uns einen Zusammenhang zwischen deren Immobilien, Geldanlagen und unseren Spargroschen doch gar nicht vorstellen oder womöglich in Zahlen umsetzen.

    99 Milliarden Dollar hatte die AIG minus gemacht.
    In einem einzigen Jahr.
    Ganz allein in 2008.
    Unfassbar!

    Die US-Regierung gab denen Geld, um ihnen das Überleben zu garantieren.
    Die AIG erhielt 182 Milliarden US-Dollar.

    Haben Sie eine Vorstellung, was man für ein Vorstellungsvermögen haben muss, um sich eine solche Summe auch nur ansatzweise vorstellen zu können?
    Da schnappt man doch nach Luft oder man schaltet ab, weil der Kopf sich mit einer so unbegreiflichen Summe (wieviel Nullen, wielange muss man dafür arbeiten?)  nicht herumärgern will.

    Wir einfachen Bürger unserer BRD verstanden 2008 dies und die Folgen für uns noch nicht, wir hörten und lasen aber, dass die AIG-Manager danach mehr als 400.000 Dollar bei einer Firmenparty verprassten, [Klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen]

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    Aufstellung der  Neuverschuldung und Gesamtschulden 2009  der EU-Staaten.
    Zusammengetragen aus Presse, Funk und TV.

      EU-Staaten
    2009
    Neuverschuldung
    max. 3% erlaubt
    Gesamtschulden : BIP
    max. 60% erlaubt
           
      Griechenland 12,70% 112,60%
      Irland 12,50% 65,80%
      Groß Britannien 12,10% 68,60%
      Spanien 11,20% 54,30%
      Litauen 9,80% 29,90%
      Lettland 9% 33,20%
      Frankreich 8,30% 76,10%
      Portugal 8% 77,40%
      Tschechien 6,60% 36,50%
      Slowenien 6,30% 35,10%
      Slowakei 6,30% 34,60%
      Rumänien 7,80% 21,80%
      Polen 6,40% 51,70%
      Belgien 5,90% 97,20%
      Italien 5,30% 114,60%
      Niederlande 4,70% 59,80%
      Malta 4,50% 60,00%
      Österreich 4,30% 69,10%
      Ungarn 4,10% 72,90%
      Zypern 3,50% 53,20%
      BRD 3,40% 73,10%
      Estland 3,00% 7,40%
      Finnland 2,80% 41,30%
      Luxemburg 2,20% 15,00%
      Schweden 2,10% 42,10%
      Dänemark 2,00% 33,70%
      Bulgarien 0,80% 15,10%
           
        Quelle: EURO-Stat  
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    Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, EU, Geld + Vermögen, Politikbisher keine Kommentare » 18. Feb. 2010

    Unsere BRD und Europa stehen am Abgrund und schauen senkrecht nach unten – ohne einen Boden sehen zu können.

    Griechenland kann seine Bilanzen nicht länger fälschen und musste in aller Welt zugeben, dass es vollkommen ”kaputt”, im wahrsten Sinne ruiniert  und vollständig pleite ist.

    Was übrigens seit langem alle diejenigen wussten, die seinerzeit für Griechenlands Beitritt zur EU gestimmt und dafür die wirtschaftlich gesunde Türkei abgelehnt haben.

    Mit abgestimmt haben Portugal, Spanien und Italien.
    Ja, tatsächlich. Die 3 Pleitestaaten haben dabei mit abgestimmt und sich ebenfalls gegen die Türkei und für Griechenland entschieden.
    Lieber einen „100%-Bilanzbetrüger“ in die Gemeinschaft aufnehmen, als  einen „Nicht-100%-Rechtsstaat”.
    War das die Richtlinie?

    Wie erkenne ich EU-Bürgerin unserer BRD  meinen konkreten Vorteil an diesem Deal ?
    Liegt er darin, dass meine Spareinlagen (z.B. Bundesschatzbriefe) erneut heftig wackeln?

    Stellt sich Griechenland als toxisch für die EU heraus?

    Stellen wir uns einmal vor, wir – also die EU – hätten die „griechische Tragödie“ abgewickelt. Dann die portugiesische, danach die spanische, später die irländische und zum Schluss die italienische.

    Stellen Sie sich vor, wir schrieben inzwischen das Jahr 2020.
    Hätten wir nun endlich Ruhe?
    Wohl kaum.
    Denn was haben in der Zwischenzeit eigentlich die Bilanzbuchhalter in Bulgarien gemacht? Lupenreine Geschäfte und astreine Jahresabschlüsse?
    Ich möchte da meine Zweifel anmelden und befürchte, dass die dort ausgewiesenen Vermögenswerte des Staates bereits heute ebenfalls überwiegend aus ganz, ganz hauchdünner Luft bestehen und die Abschreibungen auf den tatsächlichen Wert supergigantisch sein werden.
    Die milliardenschweren Subventionen der EU werden verpufft und wirkungslos versickert sein, wie sie es bekannterweise ja heute auch schon sind.

    Was unternehmen wir also heute gegen dieses unheilvolle Morgen??????

    Wir handeln !

    Wir retten zuerst Griechenland und dann EUROPA !!!!

    Wir schicken Peter Zwegat.
    userlogo ella

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    Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, EU, Politik, Zahlen + Fakten mit den Tags: , , ,   • bisher keine Kommentare » 15. Feb. 2010

    Red@

    Der Schweizer “Tages-Anzeiger” gibt sie namentlich bekannt:
    Die Spesenritter der EUwww.tagesanzeiger.ch
    Die Zahlen stammen aus dem Bericht der zuständigen Abrechnungsstelle PMO in Brüssel und nicht von einer ominösen und illegal gebrannten CD.
    Daher von mir: “Aufrichtigen Dank in die Schweiz”.

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    Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, EU, Politik, Unsere Helden mit den Tags: ,   • bisher keine Kommentare » 10. Feb. 2010

     userlogo gitti

    Ein deutsch/griechischer FDP-Mann, der für Europa und unsere BRD ganz wichtig ist und immer wichtiger werden wird.
    Ein ganz, ganz heller Kopf mit richtig Grips.
    Ein besonders auffällig intelligenter Mann, den jeder versteht!
    Einer der wenigen glaubhaften Politiker!

    Ich drücke uns fest die Daumen, dass unsere BRD davon noch mehr zu bieten hat.

    http://jorgo-chatzimarkakis.org.liberale.de/jorgo-chatzimarkakis.org.liberale.de

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    Geschrieben in der Kategorie: Alles auf einmal, EU, Gedankenblitze, Geld + Vermögen, Politik, Wirtschaft mit den Tags:   • 1 Kommentar » 10. Feb. 2010

    Red@

    Der Chef-Posten der Europäischen-Zentral-Bank (EZB) wird im Oktober 2011 frei.
    Der Franzose Jean-Claude Trichet scheidet dann aus.

    Unsere Kanzlerin möchte unbedingt erreichen, dass Bundesbank-Chef Axel Weber (das ist der, der Sarrazin abgekanzelt hat) sein Nachfolger wird.
    Aber der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi will das nicht. Er beabsichtigt seinen Notenbankchef Mario Draghi in dieses Amt hieven.

    An der Spitzenposition liegt derzeit der Portugiese Viktor Constancio.
    Würde dieser statt dessen bereits im Mai 2010 die Nachfolgerposition des EZB-Vizepräsidenten annehmen,  könnte Weber es in den Chefsessel schaffen.

    Hört sich alles ziemlich unbedeutend an. Oder?
    Na dann schauen  Sie einmal auf den Bericht von Javier aus Windischeschenbach vom 07.02. mit dem Titel „Ende 2010 wird Bilanz gezogen<a“.

    Portugal und Italien gehören zu den Armenhäusern der EU und gerade diese beiden wollen sich die Posten des Chefs und des Vizechefs der Europäischen-Zentral-Bank (EZB) unter den Nagel reißen.
    Ausgerechnet diese beiden?

    Warum sollten wir dann nicht gleich den Chef der insolventen griechischen Staatsbank in den Chefposten der EZB küren. Der hat bestimmt die richtige Erfahrung, wie man mit Euros umgeht, die man gar nicht hat.
    Er wäre  für eine fantasievolle Creativ-Buchführung prädestiniert, für einen virtuellen Haushalt und wäre ausgewiesener Fachmann für Schattenhaushalte.
    Was will man mehr?
    Außerdem hätten wir die Bankbosse der europäischen Pleitestaaten dann an entscheidender Schaltstelle und in Verantwortung für uns alle.

    Konnte das ggf. helfen die Eurokrise dieser Länder unter den Tisch zu kehren?

    Wir sollten uns fürchten und täglich beten, dass unser Axel Weber zum Chef der EZB wird oder einer der Nationalbankbosse eines europäischen Staates, welches ein noch besseres Brutto-Inlands-Produkt (BIP) hat als wir.

    Alles ist besser, als womöglich einen Bock zum Gärtner zu machen.

    Nachsatz: Griechenland ist der größte Empfänger von Zuschüssen aus der EU-Kasse. Dann kommen die anderen schwachen Staaten wie Italien, Spanien, Portugal und Irland (deren Staatskrisen stehen uns in ähnlichem Ausmaß unmittelbar bevor). Deutschland ist der größte Netto-Zahler in diese EU-Kasse.

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    userlogo 1948

    Bis Ende 2010 muss endgültig geklärt werden was aus den riesigen Schulden der schwachen Euro-Länder bei deutschen Banken wird.
    Auch diese griechische Tragödie wird sich uns spätestens dann in ihrer gesamten Wucht offenbaren.

    Milliarden-Forderungen Deutscher Banken an:

    Griechenland 30 Mrd
    Italien 145 Mrd
    Spanien 176 Mrd
    Portugal 34 Mrd
    Irland 140 Mrd

    [Klicken Sie hier, um den ganzen Artikel zu lesen]

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