Boykottaufruf um Benzinpreise zu senken

Bürger's BeitragGerade flattern täglich wieder Serien-/ Kettenbriefe in unsere Mailpostfächer.
Sie enthalten den wohl formulierten Aufruf einen oder zwei der big five Kraftstofflieferanten zu boykottieren.

Einschmeichelnd wird mir erklärt, dass die betroffenen Firmen „einknicken“ werden, den Preis wegen mangelnder Nachfrage senken müssen und damit die anderen Lieferanten zwingen dem Beispiel zu folgen.

Natürlich bleibt der Urheber dieser aktuellen Mailserie wieder einmal anonym.
Wie bei allen dieser Aufrufe in der Vergangenheit steht auch er nicht für seine Idee gerade.
Schlappschwanz.
Ruft lieber mich und alle anderen auf, ihm nachzutun und seine tolle Idee in die Welt hinaus zu posaunen.
Er selbst fürchtet wohl nicht ganz zu Unrecht, dass die Rechtsberater der öffentlich benannten Firmen ihre beruflichen Fähigkeiten an ihm testen könnten. Soviel Mut hat er dann doch nicht. Er bleibt lieber in der Masse verborgen. Die soll ihn schützen.  Auch wenn der eine oder andere daraus die Suppe beispielhaft für ihn auslöffeln muss, schaut er nur zu und outet sich nicht.
Bei Erfolg gibt es viele Väter. Aber …
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Zurück in unsere BRD

Bürger's BeitragJedes Jahr kommen mehr als 500 innovative Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes zurück in unsere BRD und geben ihre Niederlassungen in Asien, dem europäischen und dem EU-Ausland auf.
Gründe sind die hohen Qualitätsanforderungen an ihre Produkte und Zertifizierungsansprüche an die Herstellungsstätten, die über große Entfernungen fern unserer BRD nicht aufrecht erhalten oder außerhalb der BRD vor Ort gar nicht erst erreicht werden können.
Diese Unternehmen produzieren lieber wieder erstklassig im heimischen Hochpreisland, als durch billige, minderwertige oder sogar mangelhafte Qualität Kunden zu verlieren.

Europa rutscht immer weiter nach rechts. Unsere BRD auch?

Bürger's BeitragIch will ja für unsere BRD nicht den Teufel an die Wand malen, aber die Wähler orientieren sich immer weiter zu den populären Parteien, welche Gerechtigkeit, Zukunft und Überleben mit wenigen, aber einfach formulierten, positiven Begriffen & unkompliziert und verständlich servierten Wahlaussagen an den Wähler auf der Straße bringen.

Rot-grün hat unser Land nicht so erfolgreich regiert, wie die Damen und Herren es versprochen und sich vorgestellt haben. Weiterlesen

Unsere BRD ist in der EU der größte Nettozahler ….

Bürger's Beitrag…. und es ist Quatsch, wenn uns immer wieder „erzählt“ wird, wir bekämen trotzdem mehr aus den EU-Kassen zurück als wir einzahlen.

Die  Niederlande zahlen sogar einen noch höheren Pro-Kopf-Betrag als wir und  bekommen ebenfalls deutlich weniger zurück als sie zahlen.

Richtig abgesahnt haben die Griechen. Deren Überschuss (Differenz ihrer EU-Einnahmen aus den EU-Töpfen gegenüber ihren spärlichen griechischen Zahlungen) beträgt mehr als 6.000 Millionen Euro (oder in der heute gängigen Währungseinheit  6 Milliarden Euro = 6.000.000.000.). Mit zunehmender Tendenz. Spanien und Portugal haben auch ganz gut „zugegriffen“, sogar die ehedem so lautstark mit ihrem erfolgreichen Big Business prahlenden Iren haben von der permanenten Infusion der EU ganz prächtig gelebt; zumindest solange die Infusion ständig Nachschub in das Gebilde auf Luft lieferte.

Unsere lebensfrohen italienischen Nachbarn, die ebenfalls unter der Wirtschaftskrise leidenden sturen Briten, die den EURO immer noch ablehnen und auch unsere demokratischen französischen Freunde haben immer wieder „draufgezahlt“, um den Gedanken der EU aufrecht zu erhalten. Wie unsere BRD.
Wir zahlten gute 11 Milliarden mehr ein, als wir herausbekamen. Italien hat knapp 5 Milliarden, die Niederlande und die Franzosen jeweils beinahe 4,5 Milliarden und das englische Königreich hat fast 3 Milliarden berappt.
Aber das sind nicht alle, die draufgelegt haben.
Ebenfalls machten Schweden, Dänemark, Österreich und Finnland ein Minus. Sogar Zypern hat eine negative Bilanz und zahlte in die Gemeinschaftskasse reichlich ein, um damit die Nettoempfänger zu unterstützen.

Die Zahlen von 2008 zeigen deutlich wer zahlt und wer kassiert.
Das allein ist  gar nicht so furchtbar, denn derjenige, der mehr hat, muss auch mehr zahlen. Das ist in einer Gemeinschaft so. Das gilt sauch für den horizontalen Finanzausgleich der Bundesländer in unserer BRD.
Auch ist es so, dass die Guten noch einmal richtig in die Tasche kommen, um die weniger Guten und die gemeinsame Idee (Währung?)  zu retten.
Egal, ob es Sinn macht oder das Ende der Gemeinschaft (EU?) nur hinauszögert.

Furchtbar ist, dass die Nettoempfänger z.T. Bilanzen gefälscht haben, um überhaupt erst in den Kreis der EU-Partner zu gelangen und sich damit zu Nettoempfängern haben machen lassen.

Das ist in meinen Augen nichts anderes als Betrug.
Ganz schlicht und einfach!
Oder kennt jemand ein anderes Wort dafür?

Die Situation der zahlenden Länder wird in Zukunft keineswegs besser, da die notleidenden Länder zunehmen und die Kassen der besser verdienenden Staaten auch immer weniger Inhalt aufweisen.

Hören wir auf die Signale aus Berlin, wird uns klar, dass wir die anderen nicht hängen lassen dürfen aber für diese auch im eigenen Ländle mehr sparen müssen.
Der Begriff  „Steuersenkungen“ wird – wie erwartet – zurück ins Buch der “Unworte“ verfrachtet und die Partei, die uns diesen „Honig um’s Maul geschmiert hat“  wird sich mit handfesten Forderungen zurückhalten, um sich im Falle des Scheiterns nicht auch noch immer wieder an die leere Phrasendrescherei ihres Vorsitzenden erinnern lassen zu müssen.

Ich möchte die Vertreter dieser vorlauten Nischenpartei bitten, ihren Wahlslogan nach Brüssel zu tragen:

MEHR NETTO VOM BRUTTO

Ich würde allerdings die inzwischen länderübergreifend bis auf ewig und nun endgültig bis auf die Knochen blamierte FDP-EURO-Kennerin Silvana Koch-Mehrin aus dem EU-Parlament abberufen, der auch das verzweifelte „Beschwören“ einer – trotz katastrophaler Fehlers – an sich doch korrekten Ansicht und „richtigstellende Geschreibe“ auf der eigenen Website nicht mehr aus der Patsche hilft.
Schade um das Geld, welches wir für diese Quoten-Frau nach Brüssel überweisen, damit sie dort als Vize-Präsidentin des EU-Parlaments entlohnt wird  (zu einem Fachressort reichte es offenbar nicht aus).
Sehr schade, dass sie durch ihren Aufenthalt direkt an der Erhöhung unseres Minusgeschäft teilnimmt.  Immerhin eine messbare Aktivität dieser Frau.

Mehr davon steht hier beim Centrum für Europäische Politik.

Wollen Sie sich einmal so richtig aufregen?
Lesen Sie den 8-Seiten-Bericht bei FOCUS:
EURO-Krise: Wie schlecht es den Schuldensündern wirklich geht
Ich garantiere Ihnen Schrecken und Aufregung pur!

Rainer Brüderle, das verkannte Talent im Wirtschaftsministerium?

Bürger's BeitragZeit-Online  beschreibt unseren Wirtschaftsminister Herrn Rainer Brüderle als einen durchaus zufriedenen, gut gelaunten, pfiffigen, klugen Politiker.
Ein sehr interessanter Artikel, der auf den wenig charismatisch auftretenden Mann ein so ganz anderes Licht wirft, als man bei schnellem Draufschauen von selbst erwarten und wahrnehmen würde.

Ich gebe offen zu, dass ich mich seit seiner Amtsübernahme häufig gefragt habe, wer um Himmels Willen hat sich ausgedacht, dass ausgerechnet dieser FDP-Büttenredner Rainer Brüderle  unser nächster Wirtschaftsminister, unser aktueller Wirtschaftsminister wird. Gerade jetzt, wo es nach der letzten Wirtschaftskrise mit Hochgeschwindigkeit talwärts geht, und jetzt wo Weichen vorausschauend gestellt und Entscheidungen zukunftssicher getroffen werden müssen, um die nächsten Krisen zu überstehen, die sich am Horizont bereits wie schwarze Wolken auftürmen.
Gerade jetzt setzt uns Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel diesen Mann an die Spitze des Wirtschaftsministeriums?
Ich gebe unverblümt zu, dass ich enttäuscht ausrief: „Ja ist die denn von allen guten Geistern verlassen? Will uns diese Frau jetzt endgültig ruinieren?

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Startet die Natur ihren globalen Angriff?

Bürger's BeitragDie Wetterkapriolen muss wohl niemand mehr beschreiben oder beweisen. Viele Bürger unserer BRD haben sie bereits in ihren vollgelaufenen Keller erlebt und werden sie dort auch immer wieder vorfinden.
Reine Gewohnheitssache.

Der Milliardenschadenskäfer aus den USA greift als Elitetruppe erfolgreich, unaufhaltsam und vom Verbraucher unbemerkt nach dem Rest der Welt. Auch in unserer BRD ist er bereits etabliert.
Der Maiszünsler!
Sein bester Freund ist die „Pestizidindustrie“, die sich vehement gegen eine Förderung biologischer Waffen wehrt, weil daran ja nichts zu verdienen ist.

Aber auch die Tigermücke aus Asien macht sich bei uns breit. Im Vergleich zu den bei uns heimischen Mücken ist die Asienmücke wirklich ein fetter „Killer“ und wie der berühmt, berüchtigte B52 seine Bomben, trägt der asiatische Tigerflieger jede Menge Krankheitskeime effizient und flächendeckend von Mensch zu Mensch.

In den letzten beiden Jahrzehnten wurde eine dominante Ameisenart vom Schwarzen Meer bis nach England gesichtet. Verbreitet über die Gartencenter hat sich dieser Zivilisationsfeind bereits überall breit gemacht. Er vermehrt sich vorzugsweise um und an Elektroleitungen bzw. in Schaltkästen, wodurch es zu Kurzschlüssen und zu Bränden kommt. Die Schäden betragen bereits rund 600 Milliarden Euro jährlich.

Die Zecke, die Grasmilbe, die Wespe und nicht zu vergessen die aufdringliche „Stubenfliege“ machen diesen Trend voller Freude mit.
Und dies sind nur die Kleinen. Es gibt noch die Kleinsten der Kleinen und die Unsichtbaren unter den Kleinsten. Sie alle leisten die Vorarbeit für die Invasion der großen Plagen.

Und worüber meckern die Bürger?
Über die armen und wirklich absolut harmlosen Marienkäfer und Ohrenkneifer. Die sind nun wirklich echte Freunde und ihr massenhaftes Auftreten hat nichts damit zu tun, dass sie jetzt Menschen fressen wollen, sondern sie wollen die Menschen vor den Blattläusen schützen.
Dafür fegen die Hoteliers und Urlauber sie zu tausenden auf Promenaden und Kehrblechen zusammen und töten sie für ihre kostenlose Hilfsbereitschaft.
Ist das gerecht oder eher typisch?

Wird die Bundesrepublik Deutschland verspiegelt?

Bürger's BeitragMit aufrichtiger Freude möchte auch ich einen Beitrag beisteuern und Sie auf diesen Onlinebericht des „SPIEGEL“ vom 29.06.2009 aufmerksam machen:

Ökobranche erwartet
Solarboom in Deutschland
Hier klicken, lesen und staunen.

Dank der Solarhersteller aus dem Land der aufgehenden Sonne geht es mit Macht voran und Vattenfall, EON, RWE, Atomstrom aus Krümmel, Biblis A + B, Laufzeitverlängerungen udgl. können schon ziemlich bald gänzlich der atomaren Vergangenheit angehören.
Bereiten wir uns auf den Solar-Boom des nächsten Jahrzehnts vor!

Über Biblis = hier klicken
Zu
Krümmel = hier klicken