08.05.2018 – Neuer US-Botschafter ist Mr. Richard Grenell

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„The Donald“ schickt uns nach ellenlangem Nachdenken und Überlegen seinen hübschesten Botschafter.

Was hat sich der US-Master währenddessen und dabei wohl gedacht?
Es hat ja wirklich unglaublich gedauert bis Mr. Richard Grenell (the face) endlich erfuhr, wohin ihn sein Präsident schicken würde. Nicht zur Nato, nicht zur UN. Sollte er vielleicht ganz weit weg?
Nein, nicht ganz so weit. Aber er musste zu Angela Merkel ins good old germany. Ausgerechnet zur besten Freundin US-Präsidenten Trump.
Ich hatte schon ernsthafte Sorge, dass wir gar keinen Botschafter, also keine US-Außenstelle abgekommen würden und für jeden Pipapo (Visum, Pass, Genehmigung neuer Geschäftsbeziehungen mit anderen Ländern als den USA, Deutung seiner Twittersammlung usw.) beim Boss in Washington persönlich um Audienz im weißen Palast bitten  müssten.
Aber Mr. President wäre nicht "Trump the first", wenn er sih nicht eine feinsinnige Lösung augeknobelt hätte. Und damit erinnert man wieder, dass es von allergrößstem Vorteil ist, wenn ein US-Präsident nicht nur ein ausgefuchster "Dealer" ist, sondern auch ein ausgewiesener und global anerkannter Frauenversteher.
Er schicjt uns seine Geheimwaffe "Grenell". Ein Geschenk für die Diplomatie, durch welches fortan ein frischer Wind den Muff aus den trägen Botschaft-Kaffeekränzchen vertreiben wird.
Unabhängig davon aber stellt sich dem unvoreingenommenen Beobachter die Frage: „Was hat „Richard Grenell“ womöglich ausgefressen oder was hat unsere Kanzlerin so gründlich verbockt, dass „The Donald“ uns diese Botschaft sendet? Eine Botschaft, die man nicht ablehnen kann!

Der nahezu taufrische US-Botschafter war auf erkennbarl voller Andrenalin. Randvoll! So eine Wartezeit (13 Monate !!) bis zur Ernennung kann für einen ersten Botschafterjob aber auch wirklich zu lang werden. Ist es dann soweit,  dann muss es aber auch heraus. Sofort!

Kaum hatte er unserem Bundespräsident markig die Hand durchgeschüttelt und kaum hatte jener staatstragend bestätigt: „yes you can“, da platze es auch schon aus ihm heraus: Wir sollen gefälligst diese zutiefst unpatriotischen Geschäftsbeziehungen mit dem Iran sein lassen. Wir sollen uns den 3 Gerechten „Trump, May und Macron“ anschließen und Flagge gegen die unartigen, atomgeilen Perser zeigen.

Dafür überbringt er uns allen herzlichste Grüße von "The President".
Wir erwidern höflich „God saveThe Trump. Every day und vollumfänglich."

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