unmenschliches verhalten

 
es wird in der flüchtlingskrise viel stimmung gemacht die nicht dazu beiträgt eine vernünftige lösung zu verfolgen,und menschen den schutz zu verwähren weil sie vor krieg und gewalt fliehen es ist einfach unmenschlich diesen schutz zu verwähren-und gerade die menschen aus der ex-ddr müssten die not der flüchtinge erst recht verstehen,den man stelle sich einmal vor was geschehen wäre hätte ungarn seine grenze 1989 nicht geöffnet-die menschen aus der ex-ddr würden wohl heute noch in unfreiheit leben,und dabei herrschte bei ihnen noch nicht einmal krieg sondern nur ungerechtigkeit-es sollte sich doch ersteinmal überlegt werden welche folgen einzelne forderungen letzendlich haben,eine obergrenze macht nur sinn wenn sie eingehalten wird und sie muss dann auch eingehalten werden wenn ein kriegsflüchtlinge der nach den menschenrechten ein recht auf asyl hat sie überschreitet-auch quoten und kontigende können nur funktionieren wenn es dafür partner gibt,da sich die euroländer aber verweigern sind diese beiden massnahmen ungeeignet-auch ist der bau eines zauns ungeeignet den die menschen haben sich noch nicht einmal von der berliner mauer von einem fluchtversuch abhalten lassen,und einen zaun kann man zudem leicht einreisen also ist ein zaun ungeeignet-es gäbe noch die möglichkeit die grenze mit zollbeamten lückenlos zu besetzen und da die anzahl der zollbeamten nicht ausreicht müsste sie von der polizei und der armee aufgestockt werden,die polizei könnte somit imd innland nicht mehr ihren aufgaben nachkommen und die armee könnte man nicht mehr zu auslandseinsätzen einsetzen-und letzendlich müsste man die menschen die man an der grenze einsetzt mit schiessbefehl ausstatten den wie einen zaun kann man auch menschen überrennen,eine legale einreise für kriegsflüchtlinge würde diese situation entschärfen-diese menschen könnten besser verteil werden da man bei einer legalen einreise einen besseren überblick über die anzahl dieser menschen hätte,und da eine legale einreise günstiger als durch schlepper wäre so könnten sie mit ihrem übrigen geld auch zur finanziele entlastung beitragen-auch bräuchten diese menschen nicht mehr betrauert werden da diese einreiform sicher wäre und es somit keine toden mehr geben würde,und die frauen und kinder bräuchten keine vergewaltigungen mehr zu befürchten-und da die kriegsflüchtlinge somit nicht über land einreisen würden wäre es einfacher sie von den wirtschaftsflüchtlingen zu trennen,und da man sich dadurch nicht mehr um wirtschaftsflüchtlingen zu kümmern hätte wäre das auch ein beitrag um den bearbeitungsstau zu verringern-es spricht also einiges für eine legale einreise für flüchtlinge-
 
frohhaalu

flüchtlingskrise-soll genutzt werden

die flüchtlingskrise verdeutlicht das in den vergangenen jahren die sozialangebote zusehr gekürzt wurden und das beschränkt sich nicht nur auf den sozialen wohnungsbau alleine,auch die ländliche versorgung wurde soweit zurückgefahren das es praktisch unmöglich ist ohne auto im ländlichenraum auszukommen-und dabei gibt es viele dörfer die davon bedroht sind das ihre einwohner vermehrt abwandern und es wird zeit das man sich diesem abwärtstrennt entgegenstellt-auch kann man jetzt den ausbau der ganztagskitas und schulen vorantreiben um den alleinerziehenden elternteil eine bessere berufliche grundlage zu bieten,und einrichtungen die vorher von  der schliessung bedroht sind könnten eventuell weiter im betrieb bleiben-auch sind menschen nötig um den flüchtlingen die hiessig sprache beizubringen sowie die deutschen grundwerte das programm soll nicht den eindruck vermitteln es sei extra für die flüchtlinge ausgearbeitet worden sondern die sozial schwache deutsche bevölkerungsschicht muss mit eingebunden werden-
 
frohhaalu

Demut gegenüber dem Islam

Es gibt Vorkommnisse in Deutschland, die glauben lassen, dass viele Deutsche ihr Selbstbewußtsein verloren haben und nur noch über eine Demutshaltung gegenüber dem Islam verfügen. Es fehlt der Mut, Einwanderern ihre Grenzen aufzuzeigen und ihnen zu zeigen, dass sie, wenn sie in Deutschland leben wollen, sich an die hier geltenden Gesetze und Lebensweisen anpassen müssen und nicht verlangen können, dass die Deutschen sich ihren Bräuchen anpassen.

Ein krasses aktuelles Beispiel an der Technischen Universität Dortmund: Die Uni-Leitung hatte in den Räumen der Universität einen sogenannten „Raum der Stille“ eingerichtet, einen Raum also, der der Ruhe, der inneren Einkehr, der Meditation und dem Gebet für alle Religionen und Konfessionen dienen sollte. Doch was geschieht ? Gläubige Muslime (1,8% der Studierenden) vereinnahmten den Raum für ihre eigenen Zwecke, der größte Teil des Raumes wurde mit Raumteilern zur Geschlechtertrennung abgegrenzt, der Raum wurde in einen großen hellen Teil für die Männer und einen kleinen dunklen Teil für Frauen aufgeteilt, es wurden Gebetsteppiche und Korane ausgelegt, Flugblätter in arabischer Schrift und Flugblätter in deutscher Sprache mit Belehrungen der Deutschen, speziell der deutschen Frauen, über den Islam ausgeteilt, weibliche Besucher des Raumes wurden von männlichen muslimischen Männern abgefangen und darauf hingewiesen, dass sie nur Zugang zu dem kleineren. dunkleren, optisch und tatsächlich abgetrennten Raumteil hätten, dass sie Kopftücher tragen und auf Parfüm verzichten müssten.

Wie reagiert nun das Rektorat der Universätit auf diese Verhaltensweisen der Muslime ? Man sollte eigentlich annehmen, dass es den Muslimen untersagt wird, den „Raum der Stille“ nur für ihre eigenen Zwecke zu nutzen und das selbstverständliche Gebot der weltanschaulichen und religiösen Neutralität so rigoros wie geschehen zu mißachten. Nein: das Rektorat schließt einfach den „Raum der Stille“. Es werden als auch diejenigen bestraft, die nicht nur Nichts gemacht haben sondern auch Opfer der fanatischen Religionsanhänger geworden sind. Offensichtlich hat das Rektorat Angst, die Muslime zur Ordnung zu rufen und ihnen klar zu machen, dass Frauen . in Deutschland gleichberechtigt sind. Das Rektorat fürchtet sich vor den Beschuldigungen der Ausländerfeindlichkeit, des Rassismus und ähnlichen Anwürfe, die häufig in Deutschland jeden treffen, der es wagt, von Ausländern zu verlangen, sich in Deutschland nach deutschen Gesetze und Bräuchen zu richten. Das Rektorat, diesen Eindruck muss man leider bekommen, zeigt die rückgratlose auf Demut bauende Mentalität vieler Deutscher.

Geradezu selbstverständlich haben die muslimischen Studenten der Uni Dortmund auf den Abbau ihrer Vorrechte und die Schließung des „Raumes der Stille“ auch für Mohamedaner in einem Schreiben an das Rektorat den Vorwurf der Verhöhnung des Islams, der Diskriminierung des Islams und des antiislamischen Rassismus erhoben. Immerhin, diese Vorwürfe hat das Rektorat „auf das Schärfste“ zurückgewiesen.