das land svoboda

in der weit entfernten zijou galaxie gab es auf dem planeten libero ein land namens svoboda,in diesem land gab es die staats und privatwirtschaft nebeneinander und diese geselschaftsform wurde noum genannt-die menschen die in den staatsunternehmen arbeiten durften sich kostenlos im lande von den staatlichen erzeugnissen bedienen,da es aber auch privatunternehmen gab konnten sie sich die kostenlose versorgung durch die staatlichen produkten dazu kaufen-da die privatwirtschaft aber seine erzeugnisse nicht kostenlos anbieten konnte wurde den beschäftigten in den halbstaatsunternehmen 10 obulus ausgezahlt,die halbstaatsunternehmen waren zwar vom staat finanziel abgesichert sie wurden aber unter privatwirtschaftlichen gesichtspunkten geführt-und der gewinn floss sowohl in eine staatskasse wie auch in die kostenlose versorgung der bevölkerung,es entstand so eine harmonische gesellschaft im land svoboda-es gab natürlich auch menschen die sich weigerten zu arbeiten und auch diese menschen konnten sich kostenlos von den halbstaatlichen erzeugnisse bedienen,aber sie bekammen keinen obulus in die hand-diese menschen hatten aber die möglichkeit sich durch eigene initiativen etwas dazu zu verdienen um so in den genuss zu kommen die privatwirtschaftlichen einrichtungen nutzen zu können-auch hat es auswirkungen auf den lebensabend ausgemacht ob jemand gearbeitet hat oder nicht,den wenn er gearbeitet hat dann bekamm er auch finanziele unterstützung zum lebensabend-es gab für die halbstaatlichen einrichtungen genaue vorschriften für die arbeitsbedinungen an die sich die privatwirtschaft halten konnte,den man wollte sich so wenig wie möglich in die privatwirtschaft einmischen um ein reibungsloses nebeneinander zu garantieren-die halbstaadliche unternehmen hatten eine arbeitszeit von sechs stunden am tag und eine drei tage woche und so arbeitete eine gruppe von menschen von montag bis mittwoch und eine andere gruppe von donnerstag bis sanstag,die arbeitszeit in der privatwirtschaft war dagegen nicht eingeschränkt und es wurde auch nicht vorgegeben an wieviel tage gearbeitet werden durfte-es gab eigentlich nur eine auflage an die sich die privatwirtschaft halten mussten und das waren die umweltauflgen an die man sich unbedingt halten musste,bei einem verstoss drohte nicht nur die schliessung sondern die beschlagnahmung des privaten eigentums-die beschäftigten der privatwirtschaft konnten zwar auch die arbeits und lohbedinungen einklagen aber da wurde man nur tätig wenn man den auftrag dazu bekommen hat,den ob ein beschäftigter sich diesen bedinungen unterwar das war seine eigene angelegenheit den schliesslich ist es seine sache ob er in die privatwirtschaft geht-um eine vetternwirtschaft in den halbstatlichen unternehmen und im staat zu vermeiden,durften die führungskräfte nicht für ein ministeramt kanditieren und wenn sie es doch wollten mussten sie ihre führungsposition abgeben-auch durfte eine führungskraft oder ein minister keine persönliche einstellung vornehmen um zu vermeiten das die mitarbeiterzahl künstlich nach oben geschraubt wird und so eine vetternwirtschaft entsteht,diese vorschriften galten selbstverständlich nicht für die privatwirtschaft-auch hat man eine eigene art der finanzierung zwichen staat und der privatwirtschaft vereinbart,es wurde am anfang des jahres eine unternehmensabgabe bezahlt um den lästigen mehrwert bei einem verkauf abzuschaffen-auch durfte der staat keinen boden verkaufen und deshalb wurden pachtverträge von bis zu 50 jahren abgeschlossen,diese pachtverträge waren so abgesichert das es unmöglich für den staat war sich einfach  willkürlich  einzumischen-es entstand auf diese weise eine humanistische und erolgreiche gesellschaft-
 
frohhaalu

TTIP Geheimsache

 

Der untenstehende Ausschnitt aus der Ausgabe 15./16.08 2015 der größte Bonner Lokalzeitung zeigt die neueste Schandtat der EU. Den europäischen Bürgerinnen und Bürgern soll der Inhalt der Verhandlungen verborgen bleiben, bis die Verträge abgeschlossen, unterzeichnet und damit nicht mehr änderbar sind. Den Mitgliedern des US-Kongresses hingegen wird der Zugang zu allen TTIP-Dokumenten gewährt, genauso wie den 600 Beratern, die auf der US-Seite die Verhandlungen begleiten. Diese Berater sind vorwiegend Lobbyisten. Zum Teil vertreten sie US-Konzerne, die in Brüssel und Washington ihre Vertretungen haben und auf beiden Seiten des Atlantiks Einfluss auf die Verhandlungen ausüben. Während die Lobbyisten also direkten Zugang zu den Verhandlungsdokumenten haben, bleibt den Bürgerinnen und Bürgern der Zugang versperrt. Das ist kein Zufall. Der Grund ist einfach. Das fertige Abkommen soll den Bürgerinnen und Bürgern wie ein Eimer Schmutzwasser über den Kopf gestülpt werden. Sie sollen keine Möglichkeit haben, sich gegen die bürger- und demokratiefeindlichen Elemente in den Verträgen zu wehren, wie z.B. die folgenden:

· Aushebelung der Justiz durch private Schiedsverfahren,

· Investitionschutzklauseln, die Konzernen erlauben, Staaten auf Schadenersatz zu verklagen,

· Gefährdung europäischer Umwelt- und Verbraucherschutzstandards,

· Einführung der Gentechnik bei Lebensmittel,

· öffentlicher Dienstleistungen wie z. B. Wasserversorgung, durch internationaler Konzerne

und viele andere mehr.

Die deutschen Politiker stehen sowieso auf Seiten der internationalen Konzerne. Oder haben Sie schon jemals gehört, dass z. B. die SPD die Interessen der deutschen Bürgerinnen und Bürger gegen die EU und die Amerikaner vertreten haben ?

 P1010033