wahlrechtneugestaltung

die parteien wollen vorschläge gegen die wahlmüdigkeit unterbreiten aber es ist zu befürchten das sie nur vorschläge unterbreiten die sich zwar gut anhören aber eigenlich wirkungslos sind,ein gutes beispiel ist die verlängerung der wahlzeit den wenn einer nicht zur wahl gehen will dann ist es ihm eigentlich egal ob man dazu einen tag oder einer woche zeit hat-es wäre aber wirkungsvoller wenn man das wahlrecht neugestalden würde,das wahlrecht wurde nämmlich nicht der zeit angepasst und deshalb wird auch der eindruck erweckt das es eigentlich egal ist ob man zur wahl geht oder nicht-das gemischte verfahren aus direkt und listenkanditaten soll deshalb beibehalten werden da es verschiedene strömungen berücksichtigt,aber es soll dabei die tatsächliche wahlbeteiligung berücksichtigt werden und auch das wahlgeld soll nach der tatsächlichen wahlbeteiligung verteilt werden-und wer sich direkt wählen lassen will der darf sich nicht durch einen listenplatz absichern und als gegenleistung auf den verzicht einer absicherung, bekommt der direktkanditat/in das recht alleine das  rede und den antrag alleine zu stellen-die vertreter des volkes also die minister/in,bundeskanzler/in und der bundespräsident/in sollen direkt gewählt werden,den sie sollen ja die bevölkerung vertreten-auch der fraktionszwang soll aufgehoben werden den die politiker/innen sollen ja nach ihrem gewissen urteilen und das ist mit einem zwang nicht zu vereinbaren-es soll auch geregelt werden unter welchen bedinungen eine direktbefragung durchgeführt wird und dies soll einheitlich geregelt  sein,auch sollen die protokolle des bundestags veröffentlicht werden da geheimnisskrämerei sich mit der demokratie nicht vereinbaren lässt-
 
frohhaalu

parteispende

die parteienspende sind im gegensatz zu der bestechung legal aber sie erfüllt den gleichen zweck,den es wird eine ganze partei dazu gebracht sich für eine bestimmte richtung zu entscheiden genau wie bei der bestechung eines einzelnen-und um zu vertuschen das es sich um eine bestechung handelt werden sie als lobbyisten bezeichnet-und wenn dann ein gesetzt verabschiedet wird das einmal die öffentlichkeit erregt dann wird gerne darauf verwiesen das dies auf druck der lobby zustande gekommen ist,es wird dabei unterschlagen das man nicht gezwungen ist eine parteibestechung anzunehmen-auch auf die veranstaltungen der lobbyisten braucht man nicht zu gehen aber sie sind mit vielen anehmlichkeiten wie kostenlosen urlaub verbunden,es ist aber den parteien nicht verboten die parteienbestechung unter strafe zu stellen-
 
frohhaalu