Kinder an die Wahlurne

Renate Schmidt,  Ex-Bundesministerin (SPD, Bayern) äußerte heute im ZDF, sie wäre für ein Wahlrecht von Kindern und setze sich dafür ein, dass dieses zu je 50% von jedem Elternteil wahrgenommen wird. Damit möchte sie 14 Millionen unmündigen und noch nicht stimmberechtigten Mitbürgern eine gewichtige Stimme für ihre und unsere gesellschaftliche Zukunft geben.
Schließlich hätten auch alte Bürger ein solches, uneingeschränktes Recht zu wählen. Nach gültigem Wahlrecht ist es dabei vollkommen gleichgültig, ob sie das Wahlrecht bewußt und uneingeschränkt ausüben können oder bedauerlicherweise an Demenz leiden.

Richtig Interessantes bekommt man zu lesen, wenn der Suchmaschine fürs Internet der Suchbegriff WAHLRECHT FÜR KINDER eingegeben wird. Der Begriff KINDERWAHLRECHT tuts auch.

Ein Gedanke zu „Kinder an die Wahlurne

  1. das wahlrecht für kinder ist azulehnen,da es den wählerwillen von erwachsenen verfälschen würde-die parteien würden nur noch versprechungen für die familie machen,da diese ja automatisch die mehheit bilden würde-die wahrnehmung des wahlrechts sollte sich immer an der strafbarkeit ausrichten-es wäre ein zweigeteiltes wahlrecht viel sinnvoller,das vor dem aktiven wahlrecht das passive vorsieht-das passive wahlrecht sollte ab 12jahren ausgeführt werden und erst ab dem alter von 18 jahren sollte auch das aktive wahlrecht dazukommen-

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