Einwanderung in Deutschland ?

Der Streit um ein neues Asylbewerberheim in Berlin-Hellersdorf geht durch alle Medien. Allzu leicht sind viele Medien dabei, die Anwohner, die gegen das Asylbewerberheim in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft protestieren, als „Rechtradikale“ oder „Nazis“ zu verurteilen. Leider wird in derartigen Artikeln oder in derartigen Diskussionen das eigentliche Hauptproblem nie thematisiert.

Der Zustrom von sogenannten „Asylbewerbern“ nach Deutschland nimmt, das wird sogar von Politikern nicht bestritten, besorgniserregende Größen an. Man rechnet mit weit über 100.000 Asylbewerbern für 2013, Tendenz steigend. Die Menschen kommen aus den unterschiedlichsten Ländern, aus Afghanistan, Syrien, aus afrikanische Länder und aus den ärmsten Ländern Europas, aus Rumänien, Bulgarien, Serbien und Mazedonien. Nur die wenigsten sind Flüchtlinge im engeren, gesetzlichen Sinne, nämlich Menschen, die aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, oder wegen ihrer politischen Überzeugung in einem anderen Land, hier Deutschland, Schutz suchen. Viele sind Bürgerkriegsflüchtlinge, noch mehr Armutsflüchtlinge. Ihre Motive sind verständlich und nachvollziehbar. In einem Land zu leben, in dem seit Jahren ein Bürgerkrieg tobt, wie z. B. Afghanistan oder Syrien, stets den Tod vor Augen, kann jeden Menschen dazu bringen, über die Migration in ein sicheres Land nachzudenken. Wer die Lebensverhältnisse in vielen schwarzafrikanischen Staaten kennt, auch in den Staaten ohne kriegerische häufig stammesbedingte Auseinandersetzungen, weiß, dass ein Leben als Asylant in Deutschland vielen Schwarzafrikanern im Vergleich zu ihrer Heimat wie im Paradies vorkommen muss. Und Einwanderer aus armen europäischen Ländern wie Rumänien oder Bulgarien, wollen der bedrückenden Armut, der Hoffnungslosigkeit in ihrer Heimat entfliehen.

Bei allem menschlichen Verständnis für die Einwanderer bleiben die Fragen offen, wie die zukünftige Entwicklung zu behandeln ist und welche Konsequenzen diese Entwicklung für Deutschland und die Deutschen haben könnten. Soll Deutschland für alle Einwanderer offen bleiben ? Die Fragen werden noch nicht einmal gestellt. Jeder Deutsche, der versucht, die Probleme sachlich zu analysieren und zu thematisieren, läuft Gefahr, in die rechtsradikale Ecke gestellt zu werden.

Dabei sind die Probleme offenkundig. Die weitaus meisten Zuwanderer haben keine für den deutschen Arbeitsmarkt taugliche Berufsausbildung, die meisten sprechen kein Deutsch. Sie sind für lange Zeit auf die deutschen Sozialsysteme angewiesen. Es sieht nicht danach aus, dass die Ursachen, die Menschen aus ihrer Heimat nach Deutschland treiben, in absehbarer Zeit beseitigt oder auch nur reduziert werden. Es muss im Gegenteil damit gerechnet werden, dass die Zahl der Einwanderer in den nächsten Jahren permanent anwachsen wird. Der Einwanderungsdruck auf Deutschland wird ständig steigen. Wie viele Migranten will Deutschland aufnehmen ? Wie viele Migranten kann Deutschland aufnehmen? Gibt es keine Grenze? Welche Kosten wird eine steigende Zuwanderung verursachen ? Welche Probleme wird die steigende Zuwanderung verursachen ? Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund liegt in Deutschland zur Zeit bei fast 20%, auch hier mit steigender Tendenz. Kann der Anteil ohne Begrenzung weiter steigen ? Kann Deutschland alles Unglück, alles Elend dieser Welt als Berechtigung für eine Einwanderung nach Deutschland anerkennen ?

Leider muss man dazu sagen, dass die Politik zu allen Fragen parteiübergreifend schweigt. Allenfalls werden wohllautende leere Worthülsen abgesondert. In Kürze findet die Bundestagswahl statt. In vielen Städten finden Wahlversammlungen statt. Bürgerinnen und Bürger sollten bei dieser Gelegenheit ihre Volksvertreter fragen, wie sie zu diesen Fragen stehen.

die neuordnung

es gibt in deutschland zuviele bundesländer deshalb muss es eine neuordnung geben,die bundesländer sollen in etwa gleich gross sein-denn die bundesländer sollen alle gleich wichtig sein-es soll dadurch bewusst gemacht werden das egal in welchem bundesland der mensch lebt er genauso wichtig ist wie in jedem anderen bundesland-die neuordnung der bundesländer würde auch kosten einsparen,da die verwaltung ja verschlangt werden würde-die neuordnung müsste aber auch die rechte und pflichten von bund und den bundesländer neuregeln-es macht nämmlich keinen sinn das die posten von bund und bundesländer doppelt besetzt sind-es sollten für die posten unterschiedliche bezeichnungen geben,damit soll verdeutlich werden für welche aufgaben der bund und für welche die bundesländer zuständig sind-es sollen in diesem zusammenhang auch die gesetze vereinfacht werden, da sie mit ihren vielen ausnahmegenemigungen unübersichtlich gestaltet sind-auch soll man die direktwahl des bundespräsidenten einführen,da seine jetzige wahlform für eine demokratie nicht würdig ist-es sollte auch überlegt werden, das ganze wahlsystem zu überdenken-die abgeordnete könnten zum beispiel über die liste gewählt werden und die minister könnte man direkt wählen-es sollte jetzt eine unabhängiger arbeitskreis gebildetet werden,der an einen modernen deutschland arbeiten soll-

Aha, die Reform der Müllabfuhr

Seit Jahrzehnten wird der Müll) bei uns strikt getrennt, in Säcke verpackt und wöchentlich von der Müllabfuhr abgeholt. Altglas ist davon nicht mehr betroffen und wird je Hausstand individuell über Sammelstellen entsorgt.

Vor etwa 30 Jahren (beinahe genau sogar) wurde die Sackabfuhr eingeführt. Nach einer gewissen Eingewöhnungsdauer schrieb der Bürgermeister an alle Haushalte ein „Dankeschön“, lobte die tolle Mitarbeit der Bürger/ Bürgerinnen und unterstrich in höchsten Tönen unseren Sparwillen. Dabei teilte er im vorletzten Satz seines Schreibens mit, dass die bisherigen Kosten sich durch unser Engagement aber nicht haben senken lassen, sondern dass die Müllabfuhr von nun an anders abgerechnet würde. Sprich, sie wurde unter dem Strich etwas teurer.

Die Begründung dafür lautete: Jeder Bürger kann sich für die Entsorgung seines Restmülls und der Bioabfälle so viele Müllsäcke kaufen wie er möchte. Habe ich viel Müll, kaufe ich viele Restabfallsäcke, hatte ich wenig oder gar keinen stellte ich eben keinen Sack vor die Tür.
Die in getrennten Säcken durchgeführte Abfuhr von Papier, Glas und Wiederverwertbarem mit einem grünen Punkt erfolgte nun kostenlos.

Bis heute lief alles reibungslos.

Inzwischen wurde die Müllabfuhr effektiver gestaltet, kommerzialisiert und zentralisiert.
Die Zentrale der Müllabfuhr verspürte den Drang einer erneuten Reform: „Aha, es wird Zeit, dass wir alle Bürger des Landkreises und der Städte gleichschalten. Es kann nicht sein, dass der Restmüll der Großstädter in Tonnen gesammelt und alle 2 Wochen abgeholt wird, der der umliegenden Landbevölkerung aber als Sackware wöchentlich eingesammelt wird. Diese unerträgliche Ungleichbehandlung wollen die Bürger nicht und die muss nun abgeschafft werden."

In Kürze gilt bei uns ein neues System. Wir kaufen unsere Restmüllsäcke nicht mehr nach Bedarf. Also Ostern, Weihnachten, Silvester etwas mehr und im Urlaub dafür weniger.
Zukünftig gilt: Wir müssen die Menge des von unseren Familien produzierten Mülls einschätzen, erhalten dafür passend eine Tonne (oder im Volumen übereinstimmend Säcke)  und der Restmüll wird nur noch alle 14 Tage abgeholt.
Ob die wöchentliche Abholung von Biomüll, Altpapier und werthaltigem Kunststoff mit grünem Punkt so bleibt wie bisher, also wöchentlich, habe ich noch nicht herausbekommen.

Vermieter müssen die Müllmenge der Mieter einschätzen oder sich bei denen erkundigen und eine/ mehrere Tonne(n) nach dem Restmüll-Gesamtaufkommen aller Hausbewohner bestellen.
Sie müssen sich darauf verlassen, dass die Mieter sich diszipliniert verhalten und die bereitgestellte Mülltonne nicht allein mit ihrem Müll vollstopfen oder den der Eltern, deren Tonne bereits voll ist, über die Haustonne der eigenen Wohnung entsorgen. Zum Nachteil aller anderen Mieter.

Wenn das vom Abfallentsorger gekauft und mittels Tonne oder Sack bereitgestellte Müllvolumen verbraucht ist, ist Schluss mit lustig.
Dann gibt es wohl noch 1 Sack, den man nachkaufen kann. Aber so zu verfahren wie früher, dass man dann eben 4 kostenpflichtige Säcke mehr an den Straßenrand stellte, das geht nicht mehr.

Die Kosten?
Nach meinen ersten Berechnungen erhöht sich der finanzielle Aufwand für 1 Familie, 3 Peronen in 1 Einfamilienhaus um etwa 160%.

Die Folgen?
Ich befürchte, dass der Restmüll, der nicht über das geplante und legal erworbene Müllvolumen entsorgt werden kann, nicht illegal in Nachbars Tonne gestopft, an Bushäuschen oder in den Papierkörben öffentlicher Parks hinterlassen oder beim Besuch des Ordnungsamts, der Kfz-Zulassungsstelle, der Bürgerbüros usw. dort stehenbleiben kann, in der ortsnahen Natur wiederzufinden sein wird.

Müll ganz allgemein und insgesondere Überkapazitäten wird aus den Autos heraus direkt an geeigneter, nicht einsehbarer Stelle abgelagert werden. Zum Beispiel sehe ich bereits offen hingeworfenen Restmüll und rundgefutterte Rattenfamilien an den Sammelstellen für Altglas und Altpapier.

Parkplätze an Autobahnen werden noch viel heftiger als bereits heute zu liederlichen illegalen Müllkippen ausufern.
In Großstädten wird das ungenehmigte Abstellen des Mülls an Straßenrändern und den Bäumen auf gar keinen Fall weniger. Jetzt kommt diese Müllkultur auch zu uns in das bislang fast müllfreie städtische Umland.

Die deutschen Saubermänner, in Europa belacht, bestaunt, bewundert, werden sich auf das europäische Durchschnittsniveau herabhangeln.

Ich hatte das Vergnügen, mich mit Mitarbeitern der praktischen Abfallentsorgung und der Verwaltung zu unterhalten. Alle tippten sich mit dem Zeigefinger an den Kopf, wenn ich nach den Vorteilen der Bürger fragte, die sich aus der Neuregelung ergeben.

Ich möchte zumSchluss noch festhalten: Ich bin nicht gegen Reformen und Verbesserungen des täglichen Lebens. Aber ich bin strikt gegen Veränderungen, die uns Bürgern erkennbar Nachteile bringen, den Abfallentsorgern aber unsinnig Geld in die Kassen spülen.
Ich kann mich des faden Beigeschmacks nicht erwehren, dass die Strombarone inzwischen auch die Müllkippen in ihre Gewalt gebracht haben und uns demnächst auch hier die von ihnen bereits gewohnte  Kostenexplosion droht, um die Aktionäre bei Laune und die gut bezahlten, geschäftsführenden Vorstände in ihren wohltemperierten Büros zu halten.