Schnüffelt unser PC für US-Geheimdienste?

Red@

Der Verfechter eines freien Internets, Entwickler freier Software und GNU-Gründer Richard Stallman ( :arrow: http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Stallman) ist der Überzeugung, dass Windows durch Sicherheitslücken, die auf Zeit offengehalten werden, dem US-Geheimdienst NSA bewusst Gelegenheit zur Online-Recherche in unseren PCs bieten.

Dies stärkt mein allgemeines Unwohlsein gegenüber dem Betriebssystem Windows des US-Giganten Microsoft und ich frage mich, was ich den US-Behörden womöglich bereits über mich preisgegeben haben könnte.

Was aber könnten sich US-Geheimdienste auf diesem Wege bereits an Informationen über unsere BRD, unseren Gesetzgeber, unsere Bundestagsabgeordneten, die Fraktionen und Parteien, die Kanzlerin, unsere Ministerien usw. durch ein mangelhaft geschütztes Betriebssystem über den Teich gesaugt haben?
Welche Wirtschafts- und Firmengeheimnisse sind womöglich längst außer Haus, ehe der Erfinder es überhaupt zum Patentamt schafft?

Ich glaube nicht, dass alle vorgenannten Personalcomputer in Ministerien, Ämtern, Behörden, Firmen, Banken, Dienstleistungsunternehmen windowsfrei betrieben werden.
Glauben Sie's?
Und was ist eigentlich mit Facebook und Google?
Soll ich dran glauben, dass hier alles sauber und mit rechten Dingen zugeht?

Wenn Sie mehr wissen möchten lesen Sie hier (auf die nächste Zeile klicken):
:arrow: http://www.gamestar.de/software/news/windows/3025117/microsoft.html
nline-spionage, online-bespitzelung,

Präsident Obama in Deutschland – der Gipfel der Heuchelei

Mit Begeisterung wurde Präsident Obama in Deutschland von nahezu allen führenden deutschen Politikern empfangen. Vor dem Brandenburger Tor hielt Obama eine Rede mit einem Plädoyer für Freiheit und atomare Abrüstung. Die deutsche Politik applaudierte begeistert. Dabei ist, was jeder deutsche Politiker weiß, ein Plädoyer von Obama für Freiheit der Gipfel der Heuchelei. Wie sieht die amerikanische Realität aus ? Hier nur drei Beispiele.

Obama setzt in steigendem Maße sogenannte Drohnen, unbemannte ferngesteuerte Flugzeuge, ein um Menschen zu töten, die vom amerikanischen Geheimdienst für Terroristen gehalten werden. Obama hat bisher sehr viel mehr Raketen aus Drohnen abfeuern lassen als George W. Bush in seiner gesamten Amtszeit. Wieviele vermutete Terroristen bereits getötet worden sind, weiß kein Mensch. Man weiß nur, dass Obama Menschen auf puren Verdacht hin töten läßt, ohne genaue Prüfung, ohne rechtliches Verfahren, ohne gerichtliche Untersuchung. Niemand kontrolliert die CIA-Agenten und die Helfer aus privaten Firmen, die die schmutzige Arbeit ausführen. Neben den vermuteten Terroristen ist eine unbekannte Zahl von Menschen getötet worden, die sich zufällig in der Nähe der angeblichen Terroristen befanden. Die Zahl wird auf mehrere Hundert geschätzt, genau weiß das niemand. Man kann das von Obama gebilligte und angeordnete Verfahren nur als staatlich lizensierten willkürlichen Mord bezeichnen. Und natürlich ist es ein gigantischer Verstoß gegen die grundlegensten Menschenrechte.

Mit Hilfe des PRISM genannten Spähprogramms überwacht der US-Geheimdienst National Security Agenca (NSA) die Datenströme der US-Unternehmen Microsoft, Yahoo, Google, Facebook, Youtube, Skype, Apple, AOL u.a. Der Dienst hat Zugriff auf E-Mails, Videos, Internettelefonate, Chats, Fotos und alles, was z. B. über das Netzwerk Facebook mitgeteilt wurde. DasBespitzelungsprogramm betrifft nicht nur Amerikaner sondern auch alle Deutsche, die Daten aller Art über das Internet versenden und/oder speichern. Datenschutzrechte und Privatsphäre, auch die europäischer Bürger, werden einfach ignoriert. PRISM erinnert an einen Überwachungsstaat wie ihn George Orwell in seinem berühmten Buch „1984“ beschrieb.

In dem Gefangenenlager in Guatanamo, einer amerikanischen Kolonie auf Kuba, werden seit 2001 166 vermutete Terroristen auf unbestimmte Zeit festgehalten. Konkrete Beweise für Verbrechen fehlen. Die USA haben versucht, durch brutalste Folter, z. B. das sogenannte Waterboarding, Geständnisse zu erpressen, ein Verfahren, das an die Foltermethoden der Inquisition im finstersten Mittelalter erinnern. Rechtlicher Schutz für die Gefangenen existiert nicht.

Betrachtet man diese allgemein bekannten, unbestreitbaren und unbestrittenen Tatsachen so muss man feststellen, dass Amerika weit von den Prinzipien eines Rechtsstaates entfernt ist und dass sein Präsident grundlegende Menschenrechte mißachtet. Eigentlich müsste der Präsident als Angeklagter vor dem Internationalen Strafgerichtshof stehen wegen zahlreicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Aber den Präsidenten der stärksten Militärmacht der Welt kann man nicht anklagen.

Deutschland braucht gute wirtschaftliche Beziehungen zu Amerika. Deshalb wird Obama in Deutschland freundschaftlich empfangen obwohl allen beteiligten Politikern seine Verbrechen bestens bekannt sind. Deshalb werden auch die Verbrechen des Präsidenten von den deutschen Medien nur sehr zurückhaltend behandelt. Und deshalb wird auf den Empfängen ein freundschaftliches Verhältnis demonstriert, das sich bei Lichte betrachtet, als Gipfel der Heuchelei darstellt.

gewalttätige einmischung

es müsste doch weltweit bekannt sein das die herstellung von waffen zum töden hergestellt werden-die waffen werden an jeden verkauft der bereit ist den preis zu zahlen,unbeachtet seiner einstellung zum leben-der mensch ist auf die idee gekommen, um sein gewissen zu bruhigen die waffen in gute und böse zu unterteilen-es könnte aber eigentlich dem menschen egal sein ob eine waffe gut oder böse ist,den die funktion ist ja die gleich nämmlich die auslöschung von leben-die bösen waffen werden trotz des verbotes zum einsatz weitergebaut und weiterverkauft-der kauf einer waffe macht jedoch nur dann sinn wenn man auch bereit ist die waffe einzusetzen-das der einsatz von bestimmten waffen die bereitschaft bei menschen erzeugt sich gewalttätig  dort einzumischen,trägt nicht zum friedlichen zusammenleben bei-das von aussen in eine kriegerische auseinandersetzung eingegriffen wird,erzeugt nur noch mehr gewalt-es werden auf diese weisse die grenzen willkürlich gezogen wenn man sich von aussen einmischt-das aber eine willkürliche grenzziehung sich zu weiteren gewalttätigen konflikten weiterentwickelt ist eine natürliche weiterendwicklung-die einmischung in eine gewalttätige auseinandersetzung sollte deshalb nur passiv von aussen erfolgen-es kann nur eine passive einmischung zu einer friedlichen welt führen-

In 100 Tagen ist Bundestagswahl

userlogo christa

Pressemitteilung des Bundeswahlleiters
Roderich Egeler, Präsident des Statistischen Bundesamtes

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14. Juni 2013: Noch 100 Tage bis zur Bundestagswahl
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WIESBADEN – Der 14. Juni 2013, ist genau der 100. Tag vor der Bundestagswahl. Zu diesem Anlass hat der Bundeswahlleiter die "Wahlen in Zahlen" zur Bundestagswahl 2013 zusammengestellt.

Die Zählung der Tage vor der Bundestagswahl hat wahlrechtlich eine besondere Bedeutung: Für jede Wahl gibt es einen tagesgenauen Terminkalender, der die gesetzlich festgelegten Fristen und Termine für alle Beteiligten enthält. So ist zum Beispiel der 35. Tag vor der Wahl, der 18. August 2013, der Stichtag für die Eintragung aller Wahlberechtigten in das Wählerverzeichnis, die an diesem Tag bei der Meldebehörde gemeldet sind. Der 21. Tag vor der Wahl, der 1. September 2013, ist der letzte Tag für die Benachrichtigung der Wahlberechtigten über ihre Eintragung. Den vollständigen Terminkalender sowie weitere Informationen zur Bundestagswahl 2013 und Statistiken aller früheren Bundestagswahlen stehen auf der Internetseite des Bundeswahlleiters unter www.bundeswahlleiter.de zur Verfügung.

Bundestagswahl 2013 in Zahlen: Weiterlesen

Flut + Wut 2013

Die Elbe ist auf 1 km Breite angeschwollen und sogar aus der internationalen ISS-Raumstation zu sehen.

Die Anwohner der zum bersten angeschwollenen Flüsse kämpfen gegen das Hochwasser und jeder, der erfolgreich damit fertig wird, schickt durch seinen individuellen Erfolg das drückende Wasser weiter und macht damit automatisch den stromabwärts Wohnenden alle Vorsorge zunichte, denn er sorgt durch seine Maßnahmen dafür, dass viel mehr Wasser als bisher und viel schneller als jemals zuvor Richtung Mündung strömt.

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warum soll ich wählen gehen?

es wird immer schwieriger sich zu entscheiden zur wahl zu gehen,da anscheinend nichts dafür spricht das dies sinn macht-die einen sagen das sich sowieso nichts ändert und die anderen sagen das die parteien sich nicht mehr unterscheiden-und denoch sollte man zur wahl gehen da es gute gründe dafür gibt-der wichtigste punkt ist aber der,das man mit seiner wahlbeteiligung die demokratie stärkt-durch seine wahlbeteiligung ist es möglich das sich die parteien zum gemeinwohl öffnen-da das wahlgeld nicht automatisch an eine partei geht die in den bundestag einzieht,und mit dem fehlenden geld für die parteien ist eine öffnung der parteien voranzutreiben-die wahlenthaltung begünstigt die parteien die ihre eigene interessen und nicht das gemeinwohl zum ziel hat-die angst das man sich bei einer wahl falsch entscheidet ist unbegründet,da man diese entscheidung bei der nächsten wahl berichtigen kann-eine wahlentscheidung sollte man danach richten was für einem und die zukunft wichtig ist-es ist für mich dieses mal wichtig eine partei zu wählen die für eine stärkung von europa ist,da ich in einem starken europa die zukunft für die menschen sehe-
frohhaalu