Weltwassertag: armes Bielefeld, armes Bonn,…armes Deutschland

Wir_Legionellen_danken_unseren_Fans_in_Bielefeld_Bonn_Ulm

Gratuliere zum gestrigen Weltwassertag!

Haben Sie sich heute schon gewaschen, vielleicht gar geduscht und einen Tee zu sich genommen? Wunderbar, alles Paletti in der BRD, schließlich gehören wir nicht zu den armen Schluckern in der Dritten Welt, die kilometerweit mit einem Kanister auf dem Kopf zum nächsten Wasserloch tigern müssen.

Auch sind wir nicht so arm, dass wir uns das pure Life verpanschen lassen müssen. Nachdem wir zum Weltwassertag einen lehrreichen Film über ökonomische Wassergewinnung gesehen haben, müssen wir nicht alles trinken, was der Getränkemarkt für uns eingebottled bereithält.

Noch gehört der Wasserhahn uns, oder dem Vermieter und im Gegensatz zu den Durstigen in unterentwickelten Ländern können wir daran drehen solange wir wollen, bis die EU-Kommission ihr Privatisierungsprojekt entweder völlig durchweicht aufgibt, oder in punkto Menschenrecht auf sauberes Wasser so eindeutig in trockene Tücher packt, dass wir keine Angst mehr haben müssen, Großkonzerne könnten unser heimisches Wasserwerk aufkaufen.

Unser täglich Wasser (gib uns heute) kann sich, weiß Gott, uneingeschränkt sehen und schmecken lassen, "es ist prima" behaupten die Experten und Trinkwasserlieferanten. Doch keiner wäscht (sich) reiner als wir Deutschländer…
 


Die Realität sieht nämlich leider trüber aus, als mancher denkt. Oft wird übersehen, dass unser Trinkwasser bisweilen stiefmütterlich behandelt wird und wir uns mitnichten in der Sicherheit wiegen dürfen, die man uns so gerne vermittelt.

Auch beim Trinkwasser, dem Lebensmittel Nr. 1, gibt es eine Lobby, pressure-groups, Schlampereien von Aufsichtsbehörden und unseriöse Firmen denen Profit vor Sicherheit geht. Manchmal benutzen skrupellose Menschen ihre lieben Mitbürger sogar als Versuchskaninchen und schwatzen ihnen für teures Geld nicht zugelassene "Trinkwasseraufbereitungsanlagen" auf, bei deren Einsatz man sich strafbar macht! Die Koalition der "Nachlässigen" und "Bösen", welche die Realität verwässern, tummeln sich dort, wo man sie nicht vermutet: in Verwaltungen, bei Forschungsvorhaben, in Gesundheitsbehörden und in Kliniken.

Kommt etwas ans Tageslicht, das nicht im Einklang mit der Trinkwasserverordnung und dem Infektionsschutzgesetz steht, dann wird weggesehen, gemauschelt, vertuscht, desinformiert und gelogen, dass sich die Balken biegen. Oft erfährt der Verbraucher von diesen Verstößen erst, wenn Zeitung, Radio oder Fernsehen darüber berichten, oder wenn ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet wird.

Eine kleine Auswahl zeigt, dass Deinemeineunsere BRD womöglich schlimmer dran ist, als die sogenannte Dritte Welt: trotz technischem Know-How und einer ausreichenden Gesetzgebung (die nicht immer stringent genug bei der Strafverfolgung angewandt wird) erreicht Deutschland nicht zuletzt durch mühsames Ringen mit der Bürokratie – Hydra den Status einer BANANEN-REPUBLIK...!

Lackmustest für diese Behauptung sind die kleinen, ubiquitär vorkommenden Legionellen, die eine höhere Chlorresistenz als andere Bakterien aufweisen, sich frecherweise in Amöben verstecken (wie in einem Trojanischen Pferd) und sich an Hitze gewöhnen können. Anders als viele Menschen sind sie nämlich durchaus lernfähig!

1. Fallbeispiel: Die Kühltürme in Ulm                                                                        

Die Staatsanwaltschaft geht "davon aus, dass das Kühlsystem" eines Blockheizkrafterks  die Quelle der Legionellenemission darstellt, in deren Verlauf unter anderem fünf Menschen gestorben sind. Möglicherweise hat eine zu geringe Konzentration des Biozids, welches eine Verkeimung des Kühlwasserkreislaufs verhindern sollte, das Legionellenwachstum innerhalb der Anlage begünstigt und auf diese Weise zu dem tragischen Geschehen beigetragen." Ermittelt wird "wegen möglicher Sorgfaltspflichtverstößen der am Bau und dem Betrieb des Blockheizkraftwerks beteiligten Firmen und Personen."

2. Fallbeispiel: Die Thermen in Bad Neuenahr

"Es besteht der Verdacht, dass dem zuständigen Gesundheitsamt bei der Kreisverwaltung Ahrweiler erstmals im Jahre 2012 meldepflichtige Befunde über in Trinkwasserproben festgestellte überhöhte Legionellen-Konzentrationen mitgeteilt wurden, obwohl das mit der Untersuchung beauftragte Labor bereits in einer Probe im Jahre 2008 und in den in den Folgejahren untersuchten Proben überhöhte Werte festgestellt hatte und ab November 2011 die Verantwortlichen auf die bestehende Meldepflicht hingewiesen wurden."

3. Fallbeispiel: Das Donau-Center in Neu-Ulm

"Nach Auskunft des Gesundheitsamtes Neu-Ulm gilt für die Bewohner des Donaucenters nach wie vor ein Duschverbot, weil die Legionellen n fast drei Monate nach ihrer Entdeckung noch immer nicht aus den Leitungen entfernt" wurden. "Geprüft wird dabei auch, ob die Hausverwaltung ihrer Verpflichtung nachgekommen ist, das Wasser in dem Hochhaus keimfrei und gebrauchsfähig zu halten. In einem Blogbeitrag wird gefragt: "…was geschieht bei gebrochenem Duschverbot und einer später sich zugezogenen Lugenentzündung? Eigentümergemeinschaft in der Position der Garantenstellung; "Verkehrssicherungspflicht"!

4. Fallbeispiel: Zwei Schulen in Bonn

"Die Staatsanwaltschaft Bonn hat den ehemaligen Gebäudemanager der Stadt Bonn Friedhelm Naujoks angeklagt. Sie wirft ihm Verstoß gegen die Trinkwasserverordnung vor. Naujoks hat in zwei Bonner Schulen Desinfektionsanlagen gegen Legionellen eingebauen lassen, obwohl er gewusst habe, dass diese gesundheitsgefährdende Stoffe freisetzen. Naujoks muss sich vor Gericht bereits wegen Betrugs und Untreuue im Zusammenhang mit dem Skandal um das Kongresszentrum WCCB in Bonn verantworten."

5. Fallbeispiel: Desinfektionsanlagen in Bielefeld

"Was kam (jahrelang) aus dem Wasserhahn?" Die Frage wird jetzt die Bielefelder Staatsanwaltschaft beschäftigen. Gegen den früheren Werksleiter vom Immobilien-Service-Betrieb Bielefeld Friedhelm Naujoks wurde Anzeige erstattet. Er soll in 18 Bielefelder Kindertagesstätten, Turnhallen und anderen Gebäuden Oxydationsanlagen in die Wasserleitungen eingebaut haben, von denen eine Gesundheitsgefahr ausging." (Ankündigung vom 15.03.2013 zum Hörbeitrag auf Radio Bielefeld)

Man könnte meinen, uns BRD´ler graust vor nichts:

Nach dem Verstoß gegen die Meldepflicht (Vergehen nach § 74 des dem Infektionsschutzgesetzes) in Bad Neuenahr hatte einer der Verantwortlichen (u.a. Bürgermeister, Kurdirektor und Mitglied im Präsidium des Deutschen Heilbäder Verbandes) versucht sich nach seinem (damals ungeklärten Rücktritt) in Norddeutschland als Landrat zu verdingen.

Verblüffend auch die Erkenntnis, dass eine Eigentümergemeinschaft in Neu-Ulm wohl aus Kostengründen ihre Mieter und Mitglieder im Legionellen-Regen stehengelassen haben soll. Aus "schwäbischer Sparsamkeit" sei fortwährend "an der falschen Stelle" gespart worden, so der Vorwurf an den Vorsitzenden der WEG.

Kaum glaubhaft ist der Umstand, dass in Bonn jahrelang Presse, kommunale Fachausschüsse und Bürger von der eigenen Verwaltung  belogen und betrogen wurden, weil ein "Erfinder ohne Patent" das Trinkwasser mit nicht zugelassenen "Pilotanlagen" in erheblichem Umfang mit Chlor, Trihalogenmethan und Wasserstoff versetzte.

Erschreckend ist mit ansehen zu müssen, dass ein Bonner Oberstaatsanwalt – aus welchem Grund auch immer – sich bei der Untersuchung dieser Trinkwasser-Straftatbestände wie ein Pflichtverteidiger verhält und nach jahrelang verschleppten Ermittlungen mit dilettantischen "Sach-Argumenten" zunächst durch Einstellung des Verfahrens die eigene Behörde bis auf die Knochen blamiert.

Noch erschreckender, dass jahrelang zurückliegende Trinkwasserstraftatbestände wie in Bielefeld nur durch Zufall auffliegen, bloß weil jemand im Archiv der Neuen Westfälischen Zeitung wühlte.

Skandalös ist die Tatsache, dass von jeder Trinkwassermanipulation mit Chemikalien eine Gesundheitsgefahr ausgehen kann. Egal was über eindeutige Straftaten, die von beteiligten Ämtern und Aufsichtsbehörden zu "Vorwürfen" umgemünzt werden, hinterher behauptet wird. Noch skandalöser, dass manche Printmedien – wie die Bielefelder Ausgabe vom Westfalenblatt – die "Sachdarstellung" der Stadt kritiklos übernehmen und mithelfen den Skandal im Skandal (hier das Versagen des städtischen Gesundheitsamtes) klein zu schreiben. Obendrein werden online-Richtigstellungen der peinlichen Hofberichterstattung unterdrückt, Beschwerden beim Redaktionsleiter abgebügelt, womit die Kommentarfunktion verkommt und das Prinzip der Meinungsfreiheit und  der journalistischen Sorgfaltspflicht durch eine Art diffuser Zensur abgelöst wird.

Nach diesen Erkenntnissen im demokratisch-effizienten Umgang mit Gesundheitsgefahren im Trinkwasser wundert einen schon gar nicht, wenn eine habilitierte Krankenhaushygiene-Expertin (Schwerpunkt: Nosokomiale Infektion) frei nach Goethe ("Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum") zu einer neuartigen Gefahreneinschätzung kommt, die sie bereits im Jahre 2007 in Fulda ihren Ärztekollegen vermittelte:

"Beim Duschen könne man die Bakterien nicht einatmen. Die vom Gesundheitsamt angeordneten und vom Klinikum eingesetzten Filter seien daher ebenso überflüssig wie das Duschverbot selbst. Infiziert werde sich hauptsächlich beim Gurgeln und beim Zähne putzen, denn vor allem dann könne das kontaminierte Wasser in die Lunge kommen."

Im Klinikum Fulda hatten nach den Salmollen (2 Tote) die Legionellen zugeschlagen und der Spiegel berichtete am 05. Juli 2007 von einer möglichen Wechselwirkung wegen der stillgelegten (Wasserleitungen in der) Küche.

Das Feuer der Empörung in der Bischofsstadt musste gelöscht werden. "Zum Abschluß einer Fortbildungsveranstaltung über Legionellen hatte das Klinikum zahlreiche Fachleute im Rahmen seiner "Hygiene-Offensive" eingeladen. Frau Prof. Dr. Kappstein bei den Kliniken Südostbayern AG  heute als Leitende Ärztin für Krankenhaushygiene tätig widersprach explizit den vom Kreisgesundheitsamt getroffenen Anordnungen, die sie – so wörtlich "nicht nachvollziehen könne", so die Meldung am 03. 08. 2007. (siehe Komplettbeitrag nach Eingabe des Codes auf:  1-osthessen-news.de)

Nach Meinung von Prof. Kappstein gibt es in Bezug auf Legionellen im Trinkwasser, deren Vorkommen "völlig normal" sei, keinerlei gesetzliche Meldepflicht und es existierten auch keine vorgeschriebenen Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung. In der Debatte um angebliche Hygienemängel am Klinikum war auch der massive Vorwurf einer Informationsverschleppung von der Aufsichtsbehörde erhoben worden. Wenn es tatsächlich weder Grenzwerte noch Meldepflicht gibt, wären diese Vorhaltungen des Gesundheitsamtes und die daraus resultierenden Konsequenzen überzogen gewesen.

"Ein Duschverbot ist bei Legionellenbefund auch definitiv überflüssig", sagte Kappstein und betonte, das angebliche Risiko, unter der Dusche infiziert werden zu können, sei ein Märchen. Darüber hinaus erklärte Kappstein , dass sie den Einbau von Filtern ebenfalls für unnötig erachte."

Damit weicht der Expertenbefund der Praktikerin, die bis 2006 am Klinikum rechts der Isar der TU München tätig war, nicht nur vollkommen von den Anordnungen des Kreisgesundheitsamtes Fulda ab, sondern unterläuft sowohl die Trinkwasserverordnung als auch das DVGW-Regelwerk W 551, nach dem die Infektion im Wesentlichen durch Inhalation von kontaminiertem lungengängigem Aerosol erfolgt, das z. B. beim Duschen entsteht.

Erwartungsgemäß ließ die Kritik nicht lange auf sich warten. Vier Tage später kontert das Kreisgesundheitsamt Fulda: "Mir fehlen einfach die Worte", kommentiert der Leiter, Dr. Stefan Kortüm die Behauptungen der vom Klinikum als Hygiene-Expertin am Freitag präsentierte Prof. Ines Kappstein aus dem bayerischen Traunstein.
"Das sind Aussagen, die mich empören, die zutiefst unethisch sind", reagierte Dr. Kortüm auf die Thesen seiner Medizin-Kollegin. Im Gegensatz zur Darstellung von Kappstein habe es schon 26 krankenhausassoziierte Legionellenausbrüche – darunter auch mit Todesfällen – gegeben. Eine solche Gefahr für Patienten herunterzuspielen, sei verantwortungslos und leichtfertig." (siehe Komplettbeitrag nach Eingabe des Codes auf 2-osthessen-news.de)

Könnte diese Auffassung der Hintergrund sein, für die veränderte (?) Haltung auf den Informationsseiten des Robert-Koch-Instituts Berlin (RKI)?

Noch im Epidemologischen Bulletin Nr. 48 des RKI vom 02. Dezember 2005  (im blauen Kasten auf  der ersten Seite) wird u.a. das Duschen explizit als Quelle für alveole Aerosole genannt, die zur Infektion führen kann: "Die Ansteckung erfolgt in der Regel durch die Inhalation legionellenhaltigen Wassers in Form eines Aerosols, aber auch die Aspiration (d.i. Verschlucken, Anm. d. Verf.) von kontaminiertem Wasser kann zu einer Infektion führen. Als vorrangige Infektionsquellen sind Leitungssysteme zur Warmwasserverteilung (z. B. sanitäre Einrichtungen, Duschen, Whirlpools) und Kühltürme von lüftungstechnischen Anlagen zu nennen."

Im aktuellen RKI-Ratgeber für Ärzte vom 25. Februar 2013 heißt es jedoch schlicht unter Infektionsweg: "Eine Infektion erfolgt in der Regel durch die Inhalation Legionellen-haltiger Aerosole, aber auch die (Mikro-) Aspiration von kontaminiertem Wasser kann in seltenen Fällen zu einer Infektion führen."

Man könnte nun ein Forschungsvorhaben starten, bei welchem Wasserdruck, bei welcher Wasseraufprallgeschwindigkeit und bei welcher Badezimmertemperatur beim Duschen , a) bei geschlossenem und b) bei angekipptem Fenster, ein Aerosolzustand erreicht ist, der ausreichend "lungengängig" ist, um Legionellen in die Lunge zu befördern.

Viel sinnvoller ist es jedoch die Warmduscher und Trinkwasserverbraucher nicht mit widersprüchlichen Meldungen von Instituten, Wissenschaftlern und Behörden zu verunsichern und zu verwirren. Das Duschverbot im Donaucenter bleibt nämlich lt. Meldung der Südwest Presse von heute bestehen!

Dummerweise hat das Bayrische Fernsehen anlässlich des leck geschlagenen Donaucenters den vermutlich recht eigenwilligen Standpunkt der Krankenhaushygienikerin aus Südostbayern "wiederentdeckt", und ihn  am 14.03.2013 in den Äther geschickt. Der entspricht so gar nicht den gängigen Erkenntnissen und wir dürfen gespannt sein, was die Experten der Trinkwasserkommission, von BMG, UBA, DVGW und CAPNETZ dazu sagen, dass bei einem Legionellenbefund demnächst kräftig geduscht werden darf, aber das Zähneputzen bei Gurgelstrafe verboten wird…

 

 

 

 

 

 

2 Gedanken zu „Weltwassertag: armes Bielefeld, armes Bonn,…armes Deutschland

  1. Leider wird in der Sache Kappstein nur an der Oberfläche gekratzt. Der träge Meldefluss von Befunden unter dem Verwaltungsdirektor des Klinikums Fulda ans Gesundheitsamt musste im Nachhinein etwas geschönt werden. Also holte man eine externe "Fachkraft": "Mit der Ansetzung des Termins, bei dem Ines Kappstein ihre Meinung vertrat, hatte Dölp auch nichts zu tun. „Das geschah noch vor meiner Zeit durch meine Vorgänger Schad und Hellinger.“ Dölp erklärte, dass er selbst von dem überrascht worden sei, was Kappstein „derart scharf formuliert hat“. So etwas könne man auf akademischen Kongressen ausfechten, „aber uns geht es um die Sicherheit unserer Patienten“. Meiner Meinung nach hat die Krankenhaushygienikerin aber nicht "scharf", sondern extrem abwegig und sogar unwissenschaftlich argumentiert. http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/fulda-und-region/Fulda–Sicherheit-Deutschland-Arbeit;art25,117597  

  2. Inzwischen hat das Westfalenblatt reagiert und die Richtigstellung im Kommentar nachträglich eingestellt.
    http://tinyurl.com/bwwxjur
    Auch die Staatsanwalt Bielefeld war nicht untätig.
    Mit Datum vom 27.03.2013 wird mitgeteilt, dass das Ermittlungsverfahren gegen Friedhelm Naujoks u.a. unter Az. 756 Js 435/13 aufgenommen wurde.

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