Frau Merkel: „Ich habe wirklich eine scheiß Angst“

Seit Jahrzehnten haben die Mafia und die italienische Regierung den südlichen Zipfel Italiens konsequent ausgesaugt. Jetzt ist Sizilien daran zugrunde gegangen und restlos pleite.

Was uns das angeht?

 

Na ja, nachdem wir uns um Irland gekümmert, um Portugal gesorgt, Griechenland mit Geld vollgepumpt, Portugal unterstützt und inzwischen auch Spanien gerettet haben, sollte uns das Schicksal Siziliens mehr als nur interessieren.

Eine EURO-Nation, in der der Ministerpräsident unentgeltlich arbeiten muss, kann sich eine solche Pleite nicht erlauben.

EURO-Staaten deren Zusammenhalt sich einzig und allein auf eine frei erfundene Währung stützt, von denen die Mehrheit wirtschaftlich vor dem Kollaps steht und denen jeden Moment der Saft ausgehen kann, müssen sich vor einem zusammenbrechenden  Sizilien fürchten wie der Teufel vor dem Weihwasser, weil diese restlose kaputte Insel das gesamte Italien mit in den Untergang reißen wird.

Auch der als Tiger gesprungene Franzose Francois Holland ist inzwischen nicht nur innerhalb der Grenzen Frankreichs als Bettvorleger gelandet.
Die französische Schuldenuhr tickt schneller und schneller.

Seit wir uns als Privatkunden der Banken von diesen „baseln“,  diese und unsere Staaten aus Amerika „raten“ lassen und all diesen Unsinn zum Gesetz persönlichen und politischen Handels erklären, kommen wir von einem unlösbaren Dilemma ins andere.

Frau Merkel: „War es das?
Gilt eigentlich noch Ihr Versprechen, dass wir uns um unsere Sparguthaben nicht sorgen müssen?
Oder war das nur Gefasel ?

Wissen Sie was?
Ich bin Familienvater und ich habe eine scheiß Angst, dass Sie und Ihre Regierungstruppe sich im Dschungel der Märkte rettungslos verlaufen haben.“

Ihr Souverän
Timo aus Weixheim

2 Gedanken zu „Frau Merkel: „Ich habe wirklich eine scheiß Angst“

  1. Scheinbar geht deine Sorge eher in Erfüllung, als es dir und uns lieb sein könnte.
    Das Handelsblatt meldet heute, dass der BIP Frankreichs nach unten rutscht. Ebenso geht es dann auch mit der Wirtschaft.

  2. Mir graut es auch. Wenn die heute italienisch geführte EZB damit loslegt, selbst Kredite zu vergeben, ganz gleich ob nach Regeln des ESM oder ungeregelt, spielt sie den Regierungen der einzelnen Staaten in die Hände, die sich sogleich ungeniert bedienen können und werden.
    Ich denke da sofort an Italien und den Unternehmerpräsidenten Berlusconi, der vor Unparteilichkeit nur so strotzte.
    Die Regierungen Europas machen die Idee des einigenden Euros kaputt, machen daraus den trennenden Euro und führen uns über eine unausbleibliche Inflation geradewegs in die Katastrophe einer Währungsreform.
    Nur die Griechen werden damit wohl klarkommen; die hatten in den letzten 150 Jahren 6 mal den Staatsbankrott und denen ist es egal, wie eine neue, wieder nur vorübergehende Währung danach heißen wird.

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