Was wird eigentlich aus Wulffs Immobilie?

Die Grünen im unserem Landtag in Niedersachen wollen sich mit den Erklärungen unseres ehemaligem Ministerpräsidenten nicht zufriedengeben.
Sie spüren, da ist noch etwas und sie suchen die Stelle, an welcher sie bohren müssen.
Was geschieht, wenn sie diese nicht nur finden, sondern das Gefundene ausbeuten und gegen unseren Bundespräsidenten verwenden?
Welt Online veröffentlicht heute um 18 Uhr einen Artikel, in welchem die Grünen weitere 100 Fragen zur Kreditaffäre stellen (hier klicken und den Artikel lesen ) und eine härtere Gangart ankündigen.
Sie schließen nicht einmal aus, dass es letztlich dazu kommen könne, dass er seine „lebenslange Präsidenten-Apanage“ in Höhe von 200.000 Euro (heute und plus Nebenleistungen) verliert.
Stellen wir uns das einmal bildlich vor.
Er wäre dann ein gescheiterter Politker, wäre nicht einmal mehr Landtagsabgeordneter und seinen privaten Beruf als Anwalt müsste er sich wohl auch abschminken. Da ist er längst aus dem Thema und lange nicht mehr up-to-date.
Er könnte sich aber noch als Lobbyist verdingen.
Ansonsten müsste er nach den überregional banküblichen Bedingungen um sein persönliches Rating bangen und vielleicht müsste er, wenn er beruflich nichts fände, sogar seine Frau auf Arbeit schicken.
Was hat die Firstlady eigentlich mal gelernt?
Ob er vielleicht bei VW in Wolfsburg einen Job bekäme?
Für diesen Konzern war er ja bereits schon mal tätig.

Das muss alles noch geklärt werden und deutlich möchte ich ihn und seine Leute darauf hinweisen, dass wir Bürger und Bürgerinnen ab heute ganz pingelig aufpassen, welche Vorteile wem für was gewährt werden und ob es dafür einen fundierten Grund gibt.

Niemand darf und soll in unserer BRD um seinen Lohn gebracht werden.
Aber niemand darf und soll Rechte und Vorteile eingeräumt erhalten, weil er einmal von uns in irgendein politisches Amt gewählt worden ist, um uns und unsere niedersächsischen Anliegen zu vertreten.
Wir haben niemals darauf verzichtet, dass auch er Grenzen beachten muss und sich nach Recht und Anstand zu benehmen hat.  Zumindest haben wir niedersächsichen Bürgerinnen nicht darauf verzichtet. Von anderen Verzichten ist mir allerdings auch nichts bekannt.

Ich erwarte, dass Christian Wulff nicht nur unsere BRD nicht blamiert.

Ich erwarte von ihm auch, dass er uns Niedersachsen  durch sein Verhalten nicht auch noch lächerlich macht.
Er verdankt uns schließlich seine Karriere.
Etwas Dank wäre also nicht übel.

Mit sich und seiner Familie kann er meinetwegen machen was er will.
Seine jetzige Frau kann ja rechtzeitig gehen, wenn es ihr zu viel wird …..
…. und sich mit ihm Haus und Hof teilen.

Viele Grüße Eure Sarah Thustra

 

Red.: Liebe Sarah, ich bekam einen Tipp u. habe daraufhin im 2. Satz ein „Sie“ zu einem „sie“ gemacht. Einverstanden?

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