Sie sind, waren und werden niemals Stars, lasst sie bitte, bitte da

Zum ersten Mal sehe ich einige Ausstrahlungen der RTL-Dschungel-Sendungen.
Ich gebe zu, dass ich davon bereits gehört hatte, aber bislang lediglich einige, wenige Zapp-Minuten davon mitbekommen habe.

Zuerst konnte ich nicht richtig kapieren um was es da wirklich geht und konnte es dann aber doch nicht fassen, dass sich tatsächlich Zuschauer finden, dieses makabere Elend anzusehen. Aber dann fiel mein Interesse auf die unglaublichen Darsteller, deren Background und möglichen Beweggründe für die Teilnahme an dieser Show.

Die Truppe ist schon eine wirklich vergnügliche Auswahl aus der E-F-G-Prominenz der Entertainmentgarde unserer BRD.

Doch dann drängte sich die drollige Sarah immer mehr in meinen Focus.
Und ich muss sagen, ich liebe diese komische Sarah Sowieso sowieso.

Schade, dass sie sich aus dem Camp hat herausmobben lassen, sie war wirklich nicht so doof, wie sie von den anderen „gemacht“ wurde.
In meinen Augen war sie die Aufrichtigste von der ganzen  Crew und ich wünsche ihr deshalb, dass sie auch ohne Ekelfraß und Zoff, nach vorn kommt.
Bei den anderen wird beides nichts bringen.

Mir tut der australische Dschungel leid.
Warum verlegt RTL diese scharfe Sendung nicht einfach in die Wildnis auf den Vogler?
Ich finde, der Name passt viel besser, die Fans hätten es nicht so weit und Dieter Bohlen könnte die Superstars auch noch bei sich auftreten lassen.
Supi.
Und Ekelspeisen gibt es bei uns auch.
Ich denke gerade an das so unheimlich vielfältig variierbare deutsche Gammelfleisch.
Ächt legga !

4 Gedanken zu „Sie sind, waren und werden niemals Stars, lasst sie bitte, bitte da

  1. Indira, die Dschungelfreundin von Jay, sagte gestern bei „Lanz“, dass diese RTL-Dschungel-Sendung für deutsche TV-Promis karrierefördernd sei und es mehr Kandidaten als freie Plätze gäbe.
    Einfach unglaublich.
    Die Erklärung könnte sein, dass alle Teilnehmer unheimlich knapp bei Kasse sind und für diese Ekel-Inzenierung eine ganz ansehnliche Gage erhalten. Nicht nur der „Publikums-Sieger“.
    Die eigentliche Überraschung ist wohl, was „TV-Promis“ alles tun, um bloß nicht wieder traditionell von 08:00 bis 17:00 Uhr arbeiten gehen zu müssen.
    Wieviele dieser TV-Karrieristen haben eigentlich eine gesicherte Altersversorgung?

  2. Knapp 7 Mio Zuschauer.
    Das sind noch viel zu viel und es gibt traurige Auskunft über den Intelligenzquotienten von etwa 10% unserer „Einwohner“.

  3. Statt Australien zu komprimitieren könnte die Serie auch mit der von Herrn Rach kombiniert werden. Der könnte die Teilnehmer mitnehmen. Sie müssten in den heruntergekommenen Küchen hausen und die dort angebotenen Speisen essen.
    Wär das nicht preiswerter?
    Moderator Bach könnte bei solchen Gelegenheiten auch gleich etwas für seine Figur tun.

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