Beiträge per Briefpost

Red@
Hallo Anonymus,
ich danke sehr für Ihren 6 DIN A4-Seiten langen Beitrag unter dem Titel:

„Abhandlung zum Thema Absurdistan
(Deutschland)“

Eine Fleißarbeit, die zumindest mir Ihre durchaus bemerkenswerte Sicht auf die aktuelle Situation in unserer BRD vorstellt.
Sehr deutlich.
Vielleicht etwas rechts von der Mitte, aber das ist ja hier nicht verboten.
Vielleicht etwas erbost und krass, aber daran lässt sich ja ggf. noch „polieren“.

Die Parteichefinnen der Linken, dürfen auch zur positiven Auseinandersetzung mit dem Kommunismus aufrufen und Mitbürger anderer Religionen haben die Erlaubnis laut und deutlich ihren Glauben zu verkünden und sich dabei bis zum Abwinken vom Verfassungsschutz  beobachten und von der Demokratie schützen zu lassen. Auch Scientologen dürfen hierzulande für ihre Sache werben und es ist in unserer BRD sogar legitim, sich aufgrund des Versprechens unumstößlicher Vorbedingungen als Volksvertreter wählen zu lassen und diese Versprechen  dann gleich danach in den „Koalitionsgesprächen“ über den Haufen zu werfen oder dem dann folgenden Politikeralltag (fern der Basis) wieder zu opfern.
In unserer BRD ist Denken, Reden und Schreiben noch nicht untersagt.
Das gilt auch für uns. Nutzen Sie es aus.

Trotzdem möchte ich 3 Anmerkungen machen:

1. Die auf Deine-Meine-Unsere BRD veröffentlichten Artikel haben allesamt einen „Autor“, eine Autorin.
Nicht immer (eher selten) ist mir deren voller Name bekannt, fast niemals deren Adresse, in vielen Fällen wurde ein Heimatort angegeben (ich bitte auch darum), doch ich habe immer eine Mailadresse unter welcher er/sie erreichbar und ansprechbar ist oder zumindest im Zeitpunkt seiner/ihrer Autorentätigkeit war.

2. Möchten Autoren/Autorinnen im Blog gänzlich anonym bleiben, können sie ihre Beiträge per Mail einreichen.
Siehe: http://www.unserebrd.de/uploads/txt/E.html

Hin und wieder verzichtet der Maileinsender auf einen eigenen Autorenzugang und veröffentlicht ausschließlich per Mail. Das ist auch ok und die Gründe gehen mich nichts an.

3. Was ich allerdings nicht machen kann:
Ich kann keine per Briefpost eingereichten Artikel Seite für Seite abtippen.
Schon gar nicht, wenn ein(e) Briefverfasser(in) so anonym bleiben möchte, dass er/sie sich nicht einmal die Mühe macht, zumindest mir seinen/ihren Namen zu hinterlassen. Weder auf dem Briefumschlag, noch auf dem Schreiben selbst.

Dabei würde ICH von mir aus die Adresse eines Absender selbst dann nicht veröffentlichen, wenn der Autor mich ausdrücklich darum bäte.

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