Oh mein Gott, auch Silvester waren wir unbeschreiblich gut !

Völker der Welt, schaut auf  meine Stadt.
Schaut auf Berlin!
Unsere Silvesterdaten vom 31.12.2010:
Mehr als 1 Million Besucher am bzw. rund um das Brandenburger Tor,
120.000 Raketen u. Böller wurden in die Luft geschossen,
lediglich 550 Polizisten waren erforderlich, um den  Besucherverkehr zu lenken.
Keine Verletzten, keine Scherereien, nur ein paar Suffköppe, die sich die Birne eingestoßen haben oder denen auf dem Nachhauseweg versehentlich auf die Finger getreten wurde.

Eine fette Feier.
Ich fand es „schnaffte“, dass der Mann, dessen Song die Wiedervereinigung erst möglich gemacht hat, der unverbesserliche David Hasselhoff, wieder einen seiner, im übrigen sehr gelenkigen, „Looking-for-freedom-Auftritt“ hingelegt hat.
Berlin braucht solche Männer.
Unbedingt!
Leider ist bei den Massenveranstaltungen in meiner und Eurer Bundeshauptstadt die Toilettenfrage wie immer ein komplett ungelöstes, vielleicht auch unlösbares Problem.
Ehe man ein freies Dixi fand, brauchte man es eigentlich schon gar nicht mehr.
Und die Freunde und Freundinnen waren danach in dem Getümmel auch nicht wieder zu auszumachen.
Der  Rückweg zu den feiernden Genossen wäre vielleicht  leichter zu realisieren gewesen, hätte ich auf dem Hinweg ein Wollknäuel abgewickelt.
Da sollte ich eigentlich dran denken können.
Uraltes Verfahren. Sogar erfolgreich getestet und der breiten Bevölkerung schon lange vor der ersten Silvesterfeier bekannt gegeben.

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