In Hamburg werfen die grünen Fischköppe mal eben das Handtuch.

Das war ja man gerade mal etwas mehr als ein „Quicky“ (auch Kwicki). Nach 2 ½ Jahren schwarz-grüner Ehe geht Vater Ole mal zum Zigarettenholen aus dem Haus, kommt und kommt nicht wieder und lässt seine frisch Angetraute und die hanseatische Brut im Stich. Er sei total kaputt, die Luft wäre raus, er müsse sich revitalisieren. Armer Ole.
So ist das nach zuviel olé olé nach der Arbeit.
Der Lotse ging müde von Bord.
Dabei soll er vor der Hochzeitsnacht noch unverbrüchliche schwarz-grüne Treue bis zum Schluss geschworen haben. Richtig geschworen soll er haben. Zumindest haben immergrüne Ohren das so gehört.
Versprochen, aber dann eben doch gebrochen.
Stiefvater Ahlhaus, immer schon mit einem verschwitzten Fuß in der Tür zur Grünen Partnerin, meinte, er könne das schon wuppen, zeigen wer der Kerl im Hause sei und er würde die grüne Zicke (besser ist wohl „die zickigen Grünen“) schon zur Ruhe bringen, sie zum Stillhalten veranlassen und zum Schnabelhalten verdonnern.

Pfffffff ……. Pustekuchen!
Da hat der alte Pfeffersack sich aber voll verrechnet.
Nix is mit Ruhe im Hause. Aber hallo!
Stuttgart21 wirft seine Schatten bis an die Hamburger Elbchaussee. Noch nie war die grüne Fraktion bei den Bürgern unserer BRD so beliebt wie heute.
Zwar wird sie in Stuttgart nichts mehr bewegen können, der Zug ist dort längst abgefahren und der Bahnhof wird unter Zuhilfenahme von Milliarden Euros in die Erde auf Grundwasserniveau versenkt, doch ausgerechnet das hat die Grünen hochgespült.

Ihr lautstark formulierter Widerspruch und ihr kluger Kniff, sich erfolgreich (vielleicht sogar ungefragt) an die Spitze der Bürgerbewegungen zu setzen und diese zu formieren (formatieren), zeigt Wirkung. Sie müssen nichts „dafür tun“, Sie können ganz beruhigt „dagegen sein“.
Natürlich ist es eine ureigene Sache der Grünen „dagegen zu sein“.
Wer in unserem Ländle hätte sich in der Vergangenheit so dafür eingesetzt „dagegen zu sein“?
Da kommt so fix niemand mit der grünen Partei mit.

Jetzt wittert sie Morgenluft und was liegt näher am versenkten Stuttgart21 als die Elbphilharmonie, die aus der Statik geriet, zu versinken drohte und scheinbar nur durch ein immer wieder nachgeschobenes solides Fundament von etlichen hundert Millionen Euro zu retten zu sein scheint.
Wie war das mit dem schwimmenden Schürmann-Bau der Bundesbauministerin Adam-Schwätzer in Bonn?
Häuser und Wasser, das passt wohl nur in Venedig.

Voraussichtlich wird am 20.02. gewählt und was liegt näher als ein Traum aus grün und rot?
Wie ich darauf komme?

Ich blicke nach inzwischen 3 bis 4 Glühwein, die ich auf dem Weihnachtsmarkt an dem einen oder anderen Stand verkostet habe, ohne Schuss, auf einen Weihnachtsbaum.
Da steht er:
Grün – im vollen Saft, in voller Pracht, offenbar ein ganz widerstandsfähiges Nordmanngewächs – geschmückt mit vielen, vielen roten Kugeln.

Ganz traditionell eben.

Grünes Gedöns mit rotem Schnickschnack!

Hanseatisch eben!
So sieht das Weihnachtsorakel die neue hamburgische Spitze.
Unbegründet ist hoffentlich das Gerücht, welches hier an einem der Glühweinstände gerade heiß diskutiert wird, dass D.J. Nonnemacher von der HSH-Nordbank in der kommenden Legislatur das Finanzressort übernehmen soll.
Oder ist das was dran; hat jemand was gehört?

Glaubt Ihr nicht?
Morgen rufe ich BILD an, die ist an so’nem  Aufmacher ganz bestimmt interessiert.

Viele Grüße :mrgreen: Euer Freddy.

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