15.10.2010 – nur noch wenige Tage, dann ist die Sache gegoogelt

Wer nicht möchte, dass sein Haus oder Grundstück bei Google in der Rubrik Street View (Straßenansichten) zu sehen sein wird, der sollte Google GENAU DIES   bis zum 15. Oktober   dieses Jahres mitteilen.
Man kann auch dann schreiben, wenn die eigene Gemeinde bislang noch nicht zum Google-Ziel geworden ist (präventiv sozusagen).
Sicher ist auf jeden Fall sicher.Weitere Infos erhält man unter:
https://streetview-deutschland.appspot.com/submission
diese sollte man unbedingt lesen und dann auf  [Weiter] am unteren Seitenrand klicken.
Im danach folgenden Bildschirm die Adresse des Grundstücks,  ggf. Detailangaben eingeben und erneut  [Weiter] drücken.
Jetzt sind EMail-Adresse, Name einzugeben, eine Bestätigung anzufordern und eine Sicherheitsabfrage zu bestätigen. Google bestätigt die Eintragungen sofort per EMail und bittet dabei den Eingang der Bestätigung zu bestätigen (zu verifizieren).
Sinngemäß: Google schreibt, dass die Abmeldung eingegangen und durch Eingabe eines zusätzlichen Codes NOCH EINMAL zu wiederholen ist.

Der Code wird per Briefpost zugesandt und muss dann lt. EMail-Nachricht in eine extra dafür vorgesehene Website eingetragen werden.
Das ist eigentlich weniger kompliziert, als es sich anhört.

Allerdings muss für diese Verifizierung eine kurze Frist eingehalten werden.

Sollte sich Google für uns insgesamt als unbedenklich herausstellen und an einer Aufhebung eines Widerspruchs interessiert sein, kann sich die Firma ja bei den einzelnen Hauseigentümern deswegen noch einmal melden.

3 Gedanken zu „15.10.2010 – nur noch wenige Tage, dann ist die Sache gegoogelt

  1. Ich habe Google mitgeteilt, dass unser Haus besser unsichtbar bleiben sollte.
    Dazu musste ich z.B. angeben wieviele Etagen es hat und wieviele Fenster es zur Straßenseite gibt.
    Inzwischen habe ich von G. per Post den 5-stelligen Code zugesandt erhalten, habe die Website erneut aufgerufen, den Code eingetippt, abgesandt und auf dem Bildschirm eine positive Google-Bestätigung bekommen.
    Test bestanden.
    Die ganze Angelegenheit ist bequem und kundenfreundlich aufgebaut.

  2. Die Aufregung um Goggle Street View ist doch lächerlich! Was ist an ein paar Fotos von meinem Haus, meinem Auto, meinem Garten oder meiner Straße so schlimm, gar gefährlich für meine Sicherheit?

    Jeder Fußgänger kann die selben Ansichten bekommen, Fotos machen und mit diesen Fotos anstellen, was er oder sie möchte. Einzige Ausnahme ist, wenn auf dem Foto Personen identifiziert werden können. Bei Street View werden Personen aber unkenntlich gemacht. Gefahr gebannt!

    Die Bilder sind zudem nur Momentaufnahmen aus der Vergangenheit. Sie nützen also weder Einbrechern, noch Voyeuren oder sonst wem. Seien wir mal ehrlich: wenn man irgendwo einbrechen will, verlässt man sich doch nicht auf Bilder aus dem Internet, sondern macht sich selbst einen Eindruck von der Umgebeung.

    Wofür man Street View gebrauchen kann? Tja, was nützt uns eigentlich Google Earth? So genau kann man das nicht sagen, aber nutzen wir es nicht trotzdem? Für Google Maps gilt das selbe.

    Mögliche Nutzer aus meiner Sicht: Touristen, Anwohner, Einzelhandel (Werbung), Selbstständige(Werbung), Neugierige, Austauschschüler/ -studenten, Umzieher,…die Liste ist unendlich lang.

  3. Keine schlechte Idee.
    Mach ich.
    Warum sollte sich jeder unser Haus ansehen können?
    Finde gar keinen Grund dafür.
    Wer es sehen soll, kann gern Fotos aus allen Himmelsrichtungen, von jeder Seite, vom Garten und ggf. auch von innen bekommen.
    Ich kann heutzutage mit einem Handy knipsen und mit jeder Billig-Digi-Cam sogar AVI-Videos herstellen.

    Wozu MUSS Google Street View also sein?
    Für Makler?
    Für Interessenten?
    Für Urlauber?
    Für Freunde?
    Für ….
    ….. ja für wen denn nun eigentlich?
    :?:

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