Köln, das schwarze Loch

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Karneval und Jecken
Dom und Kardinal Meißner
WDR und Domian
U-Bahn-Katastrophe und Rhein
Millowitsch und Jürgen Becker
Kölsch und Pferderennen
Klüngel, Tünnes und Schäl

Wer hat nicht von Köln gehört? Vom weltberühmten Duftwasser und von Adenauer?
Wer in unserer BRD hätte gedacht, dass diese Stadt von ihren Baronen so restlos vollkommen heruntergewirtschaftet wurde und bereits über den  Rande der Pleite hinaus ist?
Natürlich geschah alles nur zum Vorteil und Nutzen der Bürger dieser Stadt – wird erzählt – und deshalb werden diese für die im Haushalt der Stadtkasse fehlenden 540 Millionen Euro insgesamt auch aufkommen müssen – das steht fest!
Da können die ruhig auf die Straße gehen.
540 Millionen müssen bei den Banken zusammengepumpt werden. Bei den Banken, denen wir gerade das Überleben bezahlt haben?
Machen Sie das einmal nach!

Ich frage mich, wir kommt es eigentlich, dass die Häuptlinge einer so abgewrackten Gemeinde es fertiggebracht haben eine Erweiterung der U-Bahn zu planen, die  Mittel zu besorgen und das Vorhaben in die Tat umzusetzen – bereits bei Baubeginn wohl wissend, dass alles viel teuerer werden würde – auch ohne den Einsturz des Kartenhauses.

Wie viele Griechen sitzen in eigentlich im Stadtrat vor dem Orakel von Köln und wie viele in der städtischen Bilanz-Buchhaltung?

Unfassbar ist die Tatsache, dass die Verantwortlichen von dem Schuldenloch überrascht sind. Nicht, dass sie nicht mit großen Schulden gerechnet hätten, das war zu erwarten, dafür sind sie ja schließlich da. Ohne sie gäbe es ja auch gar keine Schulden, denn hätte Oma Schäl das Sagen hätte man ein  Sparbuch für schlechte Zeiten. Aber das ist ja ein Tick der alten Generation und hat nichts mit modernem  Management zu tun. Was weiß Oma Schäl schon davon, wie man heutzutage mit Geld umgeht, wie man es ausgibt (kamelleartig um sich wirft), wie man cross-boarder least und wie man ohne sich strafbar zu machen eine komplette städtische Gemeinde, die mehr als 1000 Jahre ehrwürdig überstanden hat, endgültig in die zweitgrößte Sch….. nach dem Tatalschaden  „2. Weltkrieg“  reitet.

So etwas kann keine Oma. Dazu muss man studiert haben.
Was ich gar nicht verstehe. Wieso reißen sich da immer wieder Männer und Frauen um Posten in einer so maroden Gemeinde? Gibt es da vielleicht doch noch etwas zu holen, was wir Normalos auf den ersten Blick gar nicht sehen?
Ist doch irgendwie seltsam. Wäre Köln eine Firma – sagen wie einmal eine Großbäckerei, hätte diese Schulden, wäre konkursreif – oder ganz kurz davor, gäbe es außer einem Herrn Eick vielleicht niemanden, der sich bereit fände, den Karren für die nächsten 14 Tage zu führen.

Was ist im Rathaus verborgen, dass immer wieder Personen auftreten, die sich um die Ämter reißen und mit aller macht diesen kaputten laden weiter herunter zu regieren.

Was ist eigentlich so toll daran für Köln zu arbeiten?

Quasimodo per Mail

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