Bankautomaten sollen keine einarmigen Banditen mehr sein!

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Ein Paukenschlag der Geschichte.
Frau Aigner, die Ministerin für Verbraucher u. deren Rechte, hat gleich nach der Kanzlerin gezeigt was in ihr steckt. Sie hat es den Bankern gegeben: 

„Schluss mit der Abzocke am Geldautomaten! Basta!“ 

Ein Seufzer der Erleichterung geht durch die Reihen bundesdeutscher Bankkunden.

Endlich!

Der eine oder andere Bankkunde kann jetzt endlich etwas von dem dadurch ersparten Geld für seine Altersvorsorge beiseite legen.
Ein kleiner Stich gegen die Banker, aber ein großer Schritt für die Bankkunden!

Was bin ich froh, dass sie uns endlich vor den toxischen Geld-Automaten in Schutz nimmt.
Ist Frau Aigner vielleicht doch die Tochter von Zorro?
Ich hatte diese Hoffnung  eigentlich schon immer.
Ist das jetzt der lang ersehnte Beweis?

„Liebe Frau Aigner, meinen Unterstützung haben Sie.
Ich werde Sie auf Ihrem Weg gegen die unrühmliche, unersättliche Bankerzunft unterstützen; wo Sie mich brauchen. Ich werde meine Stimme für Sie erheben, wie Sie die Ihre für mich und ich werde wie Sie Tag und Nacht für die Bürgerrechte kämpfen. Möge Gott Sie segnen.

Machen wir jetzt weiter?
Ich bin schon ganz ungeduldig.
Gehen wir jetzt richtig gegen die Banken vor, die uns Bürger SOGAR in der Wirtschaftskrise durch die Beratung unserer Kanzlerin mal wieder übervorteilt haben?
Machen wir jetzt endlich ernst mit Bürgerrechten und Verbraucherschutz?

Fordern wir jetzt unsere systemischen Bürgerrechte?

Wann legen wir los?
Ich brauche unbedingt Ihre Info, möchte meine 40 Millionen Freunde mobilisieren!“

Bert aus Köln

Initiative „Deutsche Sprache sprechen!“

Hallo, ich hätte da auch eine wichtige Mitteilung zu machen.

Ich möchte mit ausgestrecktem Zeigefinger auf das Bestreben unserer Mitbürger mit sogenanntem „Migrantenhintergrund“ hinweisen, die deutsche Sprache erlernen zu wollen, weil auch sie inzwischen in allen hier lebenden Generationen zweifelsfrei erkannt haben, dass es ohne die Kenntnis unserer gemeinsamen Sprache (Amtssprache) für sie hier gesellschaftlich nicht weiter geht.
„Wer sich nicht verständigen kann, der kann auch nicht verstehen!“

Ein Berliner aus einem arabischen Land, der diese Initiative unterstützt,  bringt es auf den Punkt: „Hier in Berlin leben unendlich viele Menschen mit verschiedenen Sprachen, dass es ganz unmöglich ist, dass ein Türke einen Araber nach dem Weg fragen kann, wenn nicht beide dieselbe Sprache sprechen!“

Ein junger Mann aus der Hauptstadt nannte einen noch wichtigeren Grund für eine gemeinsame deutsche Sprache: Weiterlesen

Unsere BRD, Griechenland, EU. Was nun?

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Jeder von uns hat für sich eine wichtige Frage zu klären.

Wollen wir Griechenland mit unserem
schönen Geld aus der Patsche helfen?

Wenn nein, was soll aus Griechenland werden?
Wenn ja, was sind wir bereit dafür zu tun?

Unsere BRD ist seit Anbeginn der Europäischen Union der größte Nettozahler. Wir zahlen Unsummen in ein System ein, in dem unsere Sprache nicht einmal Amtssprache ist und wir Bürger verstehen, wenn wir die amtlichen EU-Seiten aufrufen, nur Bahnhof. So geht das übrigens auch fast allen Bundestagsabgeordneten, die EU-Recht in deutsches Recht umsetzen müssen und Gesetze zulassen, deren Inhalt sie gar nicht verstanden haben.

Nun sitzt Griechenland vor uns und ist pleite.
Herausgekommen ist, dass alle Wirtschaft- und Haushaltsmeldungen aus Athen an die EU-Kommission gefälscht waren. Ich weigere mich vehement jemals wieder das Wort „getürkt“ in den Mund zu nehmen.
Doch, um es bei rechtem Licht zu betrachten: Es steht fest, dass Griechenland schon pleite gewesen ist, als es mit Ach und Krach und „Augen zu“ in den Kreis der EU-Staaten aufgenommen wurde. Viele Stimmen waren dagegen und Viele haben gewarnt.
Ich kann mich an diese Stimmen noch gut erinnern.
Wer hat eigentlich dafür gesorgt, dass diese Stimmen absichtlich überhört wurden?

Können  wir den Griechen die Fälschung ihrer Bilanzen wirklich noch als Betrug an uns vorhalten?
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Was wird bloß aus unserer guten alten SPD?

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Was passiert eigentlich, wenn die SPD weiterhin – wie seit 2009 – ohne rechten Wegweiser durch die Politik irrt, krampfhaft nach populären Zielen sucht und sich ihren ursprünglichen Stammwählern aus der Arbeiterpartei nur zögerlich nähert?
Gabriel und Nahles haben sich eine echte Aufgabe gestellt.
Sie müssen der Partei erklären: Wer soll zukünftig von der SPD angesprochen werden und wer soll sie eigentlich wählen?
Aktuell scheinen die Mitglieder überwiegend kurz vor der Rente zu stehen oder diese bereits zu erhalten, Nachwuchs ist nicht ausreichend in Sicht und die politischen Ziele offenbaren auch nicht das Hosianna, welches neue Wählerschichten ansprechen könnte.
Zu sehr sind der Basta-Kanzler (Zigarre, Job in Russland), sein Wirtschafts-/ Arbeitsminister Clement (Gesetz f. Leiharbeit. Jetzt Chef einer solchen Firma), Finanzminister Eichel (Zulassung der Hedgefonds) und der Schalträger Müntefering, der nach der Wahl etwas anderes „machen dürfen“ wollte, als er es den Wählern vorher versprochen hat (weil gottlob eine Koalition die knallharten Ziele aufweicht – wie z.B. bei der Mehrwertsteuer).

Hartz IV, dessen Konsequenzen den meisten einfachen SPD-Mitgliedern eigentlich niemals richtig klar geworden war, Weiterlesen

Köln, das schwarze Loch

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Karneval und Jecken
Dom und Kardinal Meißner
WDR und Domian
U-Bahn-Katastrophe und Rhein
Millowitsch und Jürgen Becker
Kölsch und Pferderennen
Klüngel, Tünnes und Schäl

Wer hat nicht von Köln gehört? Vom weltberühmten Duftwasser und von Adenauer?
Wer in unserer BRD hätte gedacht, dass diese Stadt von ihren Baronen so restlos vollkommen heruntergewirtschaftet wurde und bereits über den  Rande der Pleite hinaus ist?
Natürlich geschah alles nur zum Vorteil und Nutzen der Bürger dieser Stadt – wird erzählt – und deshalb werden diese für die im Haushalt der Stadtkasse fehlenden 540 Millionen Euro insgesamt auch aufkommen müssen – das steht fest!
Da können die ruhig auf die Straße gehen.
540 Millionen müssen bei den Banken zusammengepumpt werden. Bei den Banken, denen wir gerade das Überleben bezahlt haben?
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Ansichten einer 1-EURO-Jobberin

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Ganz kurz schreibe ich Euch einmal etwas anderes als Bankenskandal, Wirtschaftskrise, Politiker udgl. ins Poesiealbum.
Etwas aus der ganz konkreten Sicht eines armen Schluckers, der  große weltumspannende Probleme sehr wohl auch sieht,  Euch aber dennoch einmal etwas über ein kleines Problem berichten möchte, welches er und seine Familie Tag für Tag zu bewältigen haben.

Seit Einführung von Hartz IV gibt unsere BRD pro Jahr  7 Milliarden Euro für Ersatzleistungen  aus (1-Euro-Jobs, Fortbildung udgl.)

1-Euro-Jobs werden heute bei ihren Beschäftigungsstellen bereits als feste Größe  einkalkuliert.

War das so geplant?

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Wahlkampf 2009: Steuersenkungsversprechen Guido Westerwelle

Red@

Ich werde im Herbst einen Koalitionsvertrag nur dann unterzeichnen, wenn darin ein niedrigeres, einfacheres und gerechteres Steuersystem niedergeschrieben ist.“

Öffnen Sie diesen Artikel komplett, hören und sehen Sie selbst den Originalton „Guido Westerwelle, Vorsitzender der FDP während des Wahlkampfes zur Bundestagswahl 2009“ auf  youtube.
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Hirtenbrief zu kirchlichem Missbrauch an Kindern in Irland

Red@

Hier veröffentliche ich den Link zum PDF-Dokument
:arrow: „HIRTENBRIEFF DES HEILIGEN VATERS PAPST BENEDIKT XVI. AN DIE KATHOLIKEN IN IRLAND“
vom 20. März 2010.

Auszug von Seite 3:

„…. Bedeutsam war während dieser Zeit ebenfalls die Tendenz vieler Priester und Ordensleute, Weisen des Denkens und der Einschätzung säkularer Realitäten ohne ausreichenden Bezug zum Evangelium zu übernehmen. Das Programm der Erneuerung, dass das Zweite Vatikanische Konzil vorgelegt hat, wurde häufig falsch gelesen; im Licht des tiefen sozialen Wandels war es schwer, die richtigen Weisen der Umsetzung zu finden. Es gab im Besonderen die wohlmeinende aber fehlgeleitete Tendenz, Strafen für kanonisch irreguläre Umstände zu vermeiden. In diesem Gesamtkontext müssen wir das verstörende Problem des sexuellen Missbrauchs von Kindern zu verstehen versuchen, Weiterlesen