Wetten auf den Tod!?

logo f.Beitrag per Mail„So haben wir nicht gewettet!“
Deutsche Anleger fühlen sich wieder übervorteilt.

Die Deutsche Bank hat massenhaft bereits bestehende und angezahlte Lebensversicherungspolicen aufgekauft, gebündelt und auf bestimmte Stichtage hin weiter verkauft. Aber die Versicherten wollen um’s Verrecken nicht termingerecht dran glauben. Zäh klammern sie sich an ihr irdisches Dasein, versuchen mit aller Kraft über einen bestimmten Schlusstermin hinaus am Leben zu bleiben, gehen zu Ärzten, leben gesund, rauchen nicht mehr und bringen damit die Kalkulation der ausschließlich an ihrem Ende interessierten Anleger ins Wanken.
Und nun will Obama auch noch dafür sorgen, dass jeder Ami eine Krankenversicherung bekommt.
Also, das geht ja nun gar nicht!
Eine irre Geschichte, nicht wahr? Unglaublich, aber wahr!

Deutsche Anleger gieren wie gespannt auf den baldigen Tod von US-Bürgern. Sie haben ihr Geld vertrauensvoll der Deutschen Bank anvertraut, damit diese in den USA Lebensversicherungspolicen aufkauft und die fälligen Beiträge anstelle des bisherigen Versicherten weiter bezahlt. Die Wette lautet: Stirbt der versicherte US-Bürger rechtzeitig vor Ende der Versicherungslaufzeit (möglichst bald wäre optimal) kassiert der Anleger-Fond der Deutschen Bank die dann fällige Lebensversicherungssumme mit Gewinn.  Hieraus werden die laufenden Beiträge für die Policen der noch Lebenden weiter bezahlt.
Sterben viele der Versicherten machen die Anleger Kasse.
An beidem hat der deutsche Anleger größtes Interesse.

Also drücken die deutschen Anleger sich die Daumen, dass die Versicherten möglichst schnell ins Gras beißen, denn nur so lässt sich mit diesen Amis Kohle machen.
Und nun macht auch noch die große Hoffnung der Anleger, die Schweinegrippe, in den USA schlapp.
Nix ist mit Gewinn und das verdirbt den Anlegern den Spaß. Denn Verluste sind tödlich für die gute Laune. Welcher Spekulant kennt das nicht?

So kennen wir die Amis.
Wenn‘s um Geld geht, ist ihnen einfach nicht zu trauen.

Was macht der enttäuschte deutsche Anleger?
Er sucht sich einen Anwalt, klagt bei der Deutschen Bank über miese Tricks bei Beratung und Vertragsabschluss und droht mit dem Gericht. Sie haben gespannt, dass sie nichts, die Bank aber Millionen an dem Geschäft verdient.
Sie sehen sich getäuscht und verlangen daher von der Deutschen Bank ihr Geld zurück, denn über die Risiken wären sie nicht korrekt aufgeklärt worden. Insbesondere  nicht, dass die Möglichkeit besteht, dass der unzuverlässige Amerikaner einfach weiterlebt.
Die Deutsche Bank bietet aber lediglich 80%.
Das stinkt den bereits tausenden murrenden Anlegern mächtig.
Mit dem Tod macht man keinen Spaß.

Bislang hat noch niemand den Mut gehabt die Idee vorgetragen, dass die Verträge, auf den Tod bis zu einem bestimmten Termin abgeschlossen, von vornherein sittenwidrig sein könnten, weil die Anleger, die den Vertrag im Rahmen einer „schwarzen Messe“ abschlossen, hypnotisiert worden wären.

Sie glauben uns nicht?
Sie halten das für ein Märchen?
Dann klicken Sie mal hier und lesen selbst

Dieses Mail senden uns Robinson und Freytag von der grünen Insel Föhr.

Red: „Hoffentlich hat mein Lebensversicherer meine Beiträge nicht auch in einem solchen Fond angelegt!“

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