Geht es uns bald endgültig an den Kragen?

Red@
Werden wir nach 2020 Kohldampf schieben und in großer Anzahl verhungern?
Werden wir grausame Kriege um Nahrungsmittel und allem voran um Wasser führen?
Werden wir bis 2020 den Co2-Ausstoß um 80% reduziert haben und uns retten?

Stellen Sie sich vor:
Die Gletscher schmelzen in rasantem Tempo ab, das Wasser stürzt in die Ebenen und überschwemmt die Anbaugebiete für Lebensmittel (Asien) und danach ist es einfach weg.
Die Grundwasserspiegel sinken in unerreichbare Tiefen (Saudi Arabien).
Unsere Regierung kauft oder pachtet im armen Afrika riesige Ländereien, um dort für unsere Bürger Lebensmittel anzubauen (China und Nordkorea tun dies bereits).

Stellen Sie sich, dass tritt alles ein und wir sind mitten drin.

Dumme Phantasie?
Panikmache?

Hmm. Dann lesen Sie einmal  diesen Bericht von  WELT-ONLINE  und rechnen einmal nach wie lange es noch dauert, bis wir 2020 erreicht haben.
Vielleicht sollten wir das eine oder andere private Interesse lieber hinten anstellen?

Ein Gedanke zu „Geht es uns bald endgültig an den Kragen?

  1. Ich denke mal: dieser Artikel in der WELT ist nur eine interessante Panikmache. Der Author macht sich interessant durch ein Katastrophenszenario.

    Ähnliche Prophezeihungen gab es schon bei den alten Römern (Maltus o.ä.) Er wies darauf hin, daß sich die Agrarproduktion linear erhöht (was falsch ist) und die Bevölkerung expotentiell (was ebenfalls falsch ist). Und vergaß (vielleicht in der Antike verständlich, – aber heute nicht mehr) den menschlichen Erfindungsgeist. Wie sagt man doch so schön: Not macht erfinderisch.

    Heute wird auf der gleichen Welle geritten: Klimawandel usw. Dabei sollte man aber bedenken: das Klima hat sich auch in der Vergangenheit dauernd geändert, – ohne daß angeblich zuviel CO2 produziert wurde. Allein vor 600 Jahren war es in D rund 3 Grad wärmer, vor 10ooo Jahren war die Sahara noch grün und vom Volk der Garamanten bewohnt. Eiszeiten kommen und gehen (jetzt z.B. gerade). Und wenn Grönland wieder grün wird, freuen sich deren Einwohner.

    Die WELT hat aus meiner Sicht das gleiche Niveau wie die Bildzeitung. Was früher vielleicht anders war, – aber jetzt leider so ist. Besonders unangenehm fiel mir bei der WELT vor der letzten Wahl auf: alle Merkel-kritischen Kommentare wurden sehr schnell gelöscht!

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