World Conference Center Bonn – Staatsanwaltschaft ermittelt seit heute!

Staatsanwaltschaft kommt der Stadt Bonn zuvor. Immer noch Schönfärberei durch das Bonner Presseamt. Friedel Frechen betreibt katastrophale Krisen-PR. Jetzt müssen Köpfe rollen! Auch in Bonn Wahlbetrug durch Verheimlichung und Verschleppung?

Hier kann man einen ersten kurzen Pressestext des Bonner Presseamtes lesen: BONN

LÄCHERLICH!!!

RIESENDANK an Peter Riemann, aber wir sind noch nicht fertig, oder?

8 Gedanken zu „World Conference Center Bonn – Staatsanwaltschaft ermittelt seit heute!

  1. Pingback: Bonn - Blog - 15 Sep 2009

  2. An dieser Stelle kann man eigentlich nur noch die Koffer packen und auswandern. Es ist ja nicht nur in Bonn so, dass mit Steurgeldern umgegangen wird, als gäbe es keine Grenzen. Wer aufmerksam beobachtet, für welche Prestige-Projekte in Bonn Geld zum Fenster herausgeschmissen wird, kann ja nur noch aggresiv werden. Parallel wird aber gestrichen und gekürzt, ebenfalls was das Zeug hält. Ich fahre mit dem Bus zur Arbeit und habe mich unendlich über das neue Bunsnetzt, eingeführt im Dezember 2008, geärgert. Weniger Leistung für mehr Geld. Und wozu das alles? Damit die Stadt jährlich 500.00 Euro an Zuschüssen für die SWB spart. Wird das Geld vielleicht als Rücklage fürs WCCB benötigt; für die Geschäftsführergehälter zum Beispiel.
    Ich fühle mich von der Politik sehr getäuscht und habe bewusst nicht mehr SPD gewählt.
    Ich kenne mich ein wenig mit Kommunikation und PR aus und kann der „politischen Elite“ nur den Tip geben, nicht zu denken, die Bevölkerung durchschaut ihr Spiel nicht. Der Gegenteil ist der Fall! Eine Stimme weniger hat eine Volkspartei bereits. Weitere werden folgen.

  3. Bonn – WCCB-Bau: Razzia im alten Plenarsaal

    Die Ermittlungen richteten sich gegen leitende Mitarbeiter eines amerikanischen Investors, einen deutschen Rechtsanwalt sowie Geschäftsführer verschiedener am Bau des WCCB beteiligter Firmen. Mitarbeiter der Stadt Bonn waren nicht betroffen.

    http://www.express.de

  4. Hallo Claire, Margarete, Luise, Anneliese und Neffe, herzlichen Dank für die ermutigenden und anspornenden Worte. Wir sind noch nicht „fertig“, versprochen:-). Milan

  5. Ich habe die Berichte zum WCCB mit allergrößter Aufmerksamkeit verfolgt. Auch ich erlaube mir Herrn Riemann für seinen Anteil an diesem Erfolg zu gratulieren, denn ganz sicher hat er wesentlich dazu beigetragen, dass das Thema in Bonn und NRW nicht „unter den Teppich gekehrt“ werden konnte.
    Auch Ihnen, werter Herr Pistorius, danke ich. Sie haben sich von offenkundiger Anfeindung nicht beeindrucken lassenl.
    Für mich stellen Sie Meilensteine der Bewegung „saubere Politik in unserer BRD“ dar.

    Ich bin inzwischen 78 Jahre alt, kenne mich in der Aera Adenauer, Erhardt, Kiesinger und davor besser aus als in der heutigen. Ich habe noch gute Erinnerungen an den Aufbruch in den Sechzigern und freue mich deshalb um so mehr, dass die wachen Bürger nicht eingeschlafen sind.

    Meine Familie freut sich mit mir. Wirklich. Wir sitzen hier bei Kaffee und Kuchen mit meinen Freundinnen zusammen und ich soll Sie auch von Margarete, Luise und Anneliese grüßen.
    Mein Neffe ist so freundlich unsere Worte an Sie an Ort und Stelle einzutippen und zu übermitteln. Eine tolle Sache dieses Internet.
    Weiterhin viel Erfolg.
    Ihre Claire

  6. Bärbel Dieckmann´s WCCB – ermittelt bald der Staatsanwalt?

    Auch hier hatte Peter Riemann wohl mal wieder den richtigen Riecher

    „…Für den Sparkassenkredit in Höhe von 104 Millionen Euro bürgt der Steuerzahler während der neue SPD OB Jürgen Nimptsch twittert: „in der Ruhe liegt die Kraft“…“

    Weiter auf BONN

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