PETO – Die Jugend hat die Kraft !

Die erste Jugendpartei hat es geschafft ihren Bewerber in Amt und Würden zu wählen.
Demokratisch!
Sensationell!
Glückwunsch, Glückwunsch, Glückwunsch!
Ich habe wieder Hoffnung.

YES WE CAN  in Monheim!

Lesen Sie, was RP-Online über das Wunder der „next generation“ von Monheim zu berichten weiß.
HIER DRAUFKLICKEN )

Es geht voran!

Das ist der Beweis: Jede(r) kann es schaffen.
Er/Sie muss nur wollen und gute Argumente haben.
Gute Argumente hören wir an jedem Stammtisch. Das wäre zumindest einmal ein Anfang.

Steht auf und tut es auch !!!! 

 


 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit

Allemal besser, als die Hände in den Schoß zu legen und immer nur über andere zu meckern.
Die junge 80iger-Generation muss ihre eigene Zukunft ernst nehmen und spätestens jetzt ihre Besten gegen die langen Bärte und alten Zöpfe ins Rennen schicken.
Ehe diejenigen, die dort überhaupt nicht hingehören, die Plätze in der Politik besetzen.

 

Staatshilfe für OPEL unrechtmäßig !?!?!?

Heute früh habe ich vor Schreck meinen Kaffee verschüttet.

Aus den Boxen meiner Radioanlage ertönte die Meldung: „Das EU-Recht verbietet es unserer Regierung Staatshilfe für die Rettung von OPEL zu gewähren und diese an die Bedingung zu knüpfen, dass ein Investor / Investorenteam zusichern muss, dass keines der OPEL-Werke auf dem Boden unserer BRD geschlossen werden darf.“

Sie lesen richtig!
Das hat keiner unserer Politiker gewusst?
Sagenhaft.

Wenn das wahr ist, dann ist es wahrlich höchste Zeit für eine neue Regierung.
Ich arbeite bei einer Versicherung. Ich stelle mir vor, ich würde meinen Job so wenig beherrschen und das Geld der Versicherten einfach so aus dem Fenster werfen.
Er ist doch nicht meins.

Wahnsinn.
Hier geht es mal eben um Milliarden.
Sind die nichts mehr wert?

Vielleicht versteht mich jemand, wenn ich mich nun doch vor der politischen Zukunft unter einer Regierung von Volksparteien fürchte.

Nicht einmal der sonst immer so besserwisserische Herr Brüderle,  unser versteckter Wirtschaftsweiser aus der FDP, hat jemals hierauf hingewiesen. Obwohl gerade er nichts auslässt, um sich zu profilieren.
Ja, auch er hat es nicht einmal gewusst.
Kein Wunder, denn die FDP-Abgeordnete in Brüssel soll ja kaum an Sitzungen teilnehmen. Wer soll es ihm dann auch gesagt haben?

Wie viele Leute arbeiten eigentlich in der Regierung deiner-meiner-unserer BRD?
Wie viele Leute in unserem Bundestag sitzen da eigentlich nur dumm rum und sagen zu allem Ja und Amen was die Fraktionschefs ihnen vorbeten?

Kommt die Meldung jetzt exakt nach den 3 Landtagswahlen und unmittelbar vor der Bundestagswahl, um noch richtig platziert und aufgebaut zu werden?
Soll es unseren adeligen Wirtschaftsminister desavouieren?

Echt unglaublich!

MSRA

Meine 82-jährige Oma muss ins Krankenhaus.
Bauch-OP.
Vollnarkose.
Nichts Unübliches.
Aber ……
….. 40.000 Menschen sterben jedes Jahr an sogenannter Krankenhaus-Infektion(MSRA)

Vierzigtausend !!!

Niemand nimmt davon groß Notiz.
Das wird sogar einfach so übergangen und als vollkommen normal totgeschwiegen?

Pro Jahr sterben 600 bis 800 bedauerliche HIV-Opfer.
Für diese armen Seelen besteht Meldepflicht.

Die 40-tausend Krankenhausopfer sterben mehr oder weniger anonym und von der Allgemeinheit unbeachtet.

Es heißt, mit ganz wenig Einsatz an Geld und Personal wäre diese Problem aus der Welt geschafft.
Es heißt, dass es dieses kranke Gesundheitssystem in Holland gar nicht gäbe.

Versteht ihr, dass ich Angst um meine Oma habe?

HSH das Fass ohne Boden

Die HSH Nordbank hat unter dem Steuermann Nonnenmacher 2008 und im ersten Vierteljahr 2009 rund 3 Milliarden Euro verrudert.
Weg sind sie. Einfach futsch!
Die Eigner der Landesbank der Bundesländer Hamburg und Schleswig-Holstein mussten Steuerknete zusammenkratzen und retten was zu retten war, um den Kahn über Wasser zu halten.

Doch während unten gegen das Leck gekämpft wird, feiert Nonnenmacher an Bord chaotische Personalfeten.
Sich genehmigt er mal eben so knapp 3 Millionen Boniprämie.
Schließlich hat er ja den Kahn nicht ganz versenkt und das allein ist ja auch etwas wert.

Nicht Nonnenmachen muss gehen, andere müssen statt ihm gehen.
Dafür bekommen sie aber Abfindungen. Bislang sollen etwa 500 Mitarbeiter dafür 32,5 Millionen erhalten haben.
Weitere 400 bis 500 Mitarbeiter müssen noch ausscheiden und abgefunden werden.

Die Leute, die die HSH aus den schwierige Gewässern wieder herausfahren sollen, müssen vom Weggang unbedingt abgehalten werden und bekommen deshalb Halteprämien. Dafür sollen weitere 21 Millionen ausgegeben werden.

Ja, spinnen die da an der Küste?

Ich gehe trotzdem zur Wahl!

Ich schreib Euch einmal was ich so denke.

Heute wird in Sachsen, Thüringen und im Saarland gewählt.
Landtagswahlen.
Test für die Bürgerbeteiligung an der Bundestagswahl?


Immer wieder gab es in den letzten Wochen Mahnungen an uns, ja zur Wahl zu gehen und unser demokratisches Stimmrecht um jeden Preis wahrzunehmen.

Das Wahlrecht ist ebenso wenig selbstverständlich wie Demokratie.
Jede verschlafene Stimmabgabe ist eine Schwächung der „big 5“, die sich uns gegenüber als Volksparteien bezeichnen.
Jede unterlassene Stimmabgabe ist eine prozentuale Stärkung ungeliebter, ungewollter aber dennoch demokratisch zugelassener Gegenparteien.
Jeder gültige  Wahlzettel zählt.
Das Wahlrecht auszuüben sollte Pflicht eines jeden Bürgers sein. Die „richtige“ Partei zu wählen natürlich auch. Ja keine Abweichler! Die sind zwar da, aber der wählende Bürger sollte sie tunlichst übersehen.
Die Bürger sollen ihr Wahlrecht zukünftig schon ab 16 ausüben dürfen? Beträgt das Mindestalter für den Grundwehrdienst unter Waffen tatsächlich 15 Jahre?

Nichts scheint den Politikern im Moment dringlicher zu sein, als die Teilnahme der Bürger an den Wahlen und insbesondere an der Bundestagswahl.
Bangen sie um ihren Job?
Fürchten sie wieder regelmäßig von 8 Uhr bis 17 Uhr arbeiten gehen zu müssen?
Womöglich im Schichtdienst  oder an einer Supermarktkasse?
Ich verstehe die Panik, die sich im Reichstagsgebäude ausbreitet, wenn ich mir die Tendenz der Wahlmüdigkeit ansehe.

Das Wahlrecht ist ein heiliges Gut unserer Gesellschaft.

Wir senden sogar Soldaten in andere Länder, Weiterlesen

best of August 2009

@Ich veröffentliche zum Ende eines Monats die Titel der jeweils populärsten Artikel:

Bärbel Dieckmann in der Krise – Skandal…
Arbeitslosenzahlen Juli 2009 …
Parteienliste zur Bundestagswahl 2009 |…
Parteienliste, Liste der Parteien zur…
Bonn: Schnappt die WCCB Falle zu – aus für…
Bonns MdB Ulrich Kelber (SPD) schreibt:…
Ist Friedhelm Naujoks noch zu retten? -…
Schon wieder Entlassungen bei ATU? | Deine -…
Spendenskandal? Ulrich Kelber (SPD)…
Henniges – kahlgefressen, ausgelutscht und…
Bonn: Unseriöser Wahlkampf und WCC…
 

Bonn: Das SPD Erbe – Baugefährdung, Legionellen und Heuschrecken

Kurz vor der Kommunalwahl in Bonn platzte die Bombe. Trotz aller durchsichtiger choreographischer Maßnahmen der Verwaltung, der „Bonnpartei“ (SPD) und ihrer Oberbürgermeisterin Dieckmann: das World Conference Center (WCCB) kippt weg, totales Chaos und die Frage nach der Verantwortung.

Grosses Fragezeichen: hat nicht nur SMI Hyundai den Projektvertrag gebrochen, sondern eventuell auch die erfolgshungrige Oberbürgermeisterin zu früh am Rat vorbei riskobehaftete Setzungen vorgenommen, die mitverantwortlich sind für den Bonner Super – Gau.

Ein anonymer Hinweis in einem Kommentar zu einem wikio – Artikel verlegt diese mögliche fatale Weichenstellung bereits auf den November des Jahres 2006….

Das offensichtliche Fiasko um das WCCB, wohl nicht zuletzt verursacht durch die OB Bärbel Dieckmann, erfolgsverwöhnt und von der Presse wohl immer zu unkritisch gesehen, wirkt nun auf den letzten Metern wie eine Schaufel Sand im Getriebe des OB – Kandidaten Jürgen Nimptsch (SPD).

Aber nicht nur für Geldverschwendung sondern auch für fahrlässige Personengefährdung bei Schulaufführungen in einer Aula, die von der Staatsanwaltschaft untersucht wird, muss die OB und ihre Verwaltung nun geradestehen.

Ebenso vertuscht wie diese strafbewehrte Maßnahme, wurde seit August 2005 die jahrelange Gefährdung durch Legionellen, für deren Vernichtung es probate und hundertprozentige Desinfektionssysteme gibt.

Diese Anlagen waren aber scheinbar nicht erwünscht. Dem SGB Betriebsleiter Friedhelm Naujoks (SPD) war die Personengefährdung in den Schulen und Turnhallen offenbar völlig Wurst. Um seine eigene dilettantische Fachmeinung zu halten, wurde erneut  der Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz am 13.01.2009 unzureichend und sachlich fehlerbehaftet informiert.

Damit gerät zum wiederholten Male auch der Stellvertreter des SGB Betriebsleiters, der „Schadstofffachmann“ Bruno Lossau, der bereits bei der Vertuschung der nicht zugelassenen Brandschutzdecke in der Aula des KAG eine klägliche Rolle gespielt hatte,  in die Bedrouille.

Nun ist aber auch diese „Sauerei“ des SGB Bonn aufgeflogen: Legionellen in Bonner Schulen, Kindergärten und Turnhallen.

Damit ist abzusehen, dass nicht nur die Verwaltung der SPD – Oberbürgermeisterin, sondern auch die SPD – Obleute und Ausschussmitglieder des SGB Betriebsausschusses (Wilfried Klein, SPD) und des Rechnungsprüfungssschusses (Christine Schröder – Diederich, SPD) in die Kritik geraten könnten.

Ebenso wie das SGB beim KAG – Baugefährdungsskandal, der nach Aktenlage vom SGB Ausschussvorsitzenden W. Klein (SPD) zu Gunsten des Genossen Naujoks „abgebügelt“ wurde, steht auch das Rechnungsprüfungsamt (RPA) nun unter Beobachtung .

Mit den ca. 45.000,- EUR, einer hektischen  Mittelfreigabe beim Konrad – Adenauer Gymnasium zu Gunsten der betrügerischen Baufirma im Dezember 2006 sei alles in Ordnung.

Man habe die Hinweise, dass hier Steuergelder wegen der SGB – Vertuschungsaktion vergeudet worden seien, an das RPA weitergeleitet, so Frau Schröder – Diederich (SPD) und der Leiter des Bonner RPA, Horst Schallenberg,  setzte nach: man sei allein der Oberbürgermeisterin auskunftpflichtig.

Ein weiteres Indiz für das „Mauern“ in der Dieckmannschen Verwaltung. Die Vorgänge des Rechnungsprüfungsamtes unterliegen nämlich nicht generell der „Geheimhaltung“, sondern müssen bis auf wenige Ausnahmen bei Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz NRW zugänglich gemacht werden. So lautet die Auskunft der Landesbeauftragten für Datenschutz in Düsseldorf, eine Kenntnis, die offenbar weder der zuständigen Ausschussvorsitzenden noch dem Amtsleiter bekannt ist, oder nicht bekannt gemacht wird.

Die Aufarbeitung der größten Skandale aus einer 14 – jährigen Verwaltungsarbeit der SPD – OB kann nun naturgemäß nicht von einem SPD Kandidaten Jürgen Nimptsch, ebenfalls Gymnasiallehrer wie die OB exekutiert werden: Jürgen Nimptsch

Dem OB-Kandidat Jürgen Nimptsch (SPD-Bonn) fehlt es an Kompetenz für Bonn

Auch eine Wiederwahl von Bärbel Dieckmann wäre dieses Jahr mehr als fragwürdig gewesen.

Es gibt zu viele Fehler, die das offensichtliche Versagen ihrer Führung der Bonner Stadtverwaltung belegen, hier nur einige aktuelle Beispiele:

bonn-legionellen-in-bonner-schulen-kindergarten-und-turnhallen
faellt-millionen-projekt-wccb-an-die-stadt-zurueck
weitere-tricksereien-ums-world-conference-center-bonn-wccb
zwei-bonner-schulerinnen-offiziell-nur-noch-geduldet
krokodilstranen-um-das-metropol

Deshalb war es wohl nicht besonders clever von dem OB-Kandidaten und Schulleiter Jürgen Nimptsch (SPD-Bonn), in dieser Woche erstmalig eine ganzseitige Anzeige mit einem Doppelporträt Dieckmann/Nimptsch in seinem „Stamm-Medium“ Bonner Schaufenster zu veröffentlichten.

Abgesehen davon, dass wieder einmal das Parteilogo der SPD in der Anzeige fehlte(!), hat der Bonner Bürger und Steuerzahler spätestens seit letzte Woche Freitag mit der Offenlegung des WCCB Skandals genug von Oberlehrern in Bonner Regierungsfunktionen.

Zur Neustrukturierung der Stadtverwaltung hilft Nimptsch deshalb auch kein 100-Tage-Programm mit Kummerkasten (und damit der indirekten, aber unverkennbaren Aufforderung zur gegenseitigen anonymen Denunziation innerhalb der Stadtverwaltung!), damit „Missstände aufgedeckt“ und „Gutes erhalten“ werden kann. Das mag an einer Schule gut funktionieren. Nicht jedoch in einer Stadtverwaltung wie Bonn. Einige dort verantwortliche Beamte würden Nimptsch genau so auf der Nase herum tanzen, wie es bereits die letzten 14 Jahre bei Bärbel Dieckmann geschehen ist.

Und wie auch Bärbel Dieckmann, fehlt es Jürgen Nimptsch an Erfahrung und Kompetenzen im Umgang mit Global-Playern. Mit „Profis für Bonn“ hätte der Imageschaden für das WCCB nicht so groß werden dürfen, hätte die Problematik früher erkannt werden müssen, ihr schneller Einhalt geboten werden können, wären keine Entscheidungen im Alleingang hinter verschlossenen Türen getroffen worden, wahrscheinlich wäre das ganze Projekt schon in seinen Ursprüngen vertragssicherer aufgesetzt worden.

Hier ist eine Dimension bearbeitet worden, die für dieses SPD-Bonn einfach zu groß, zu neu ist; und es wurde zu sicher angenommen, man kenne sich ausreichend aus. Da hinter der Person Jürgen Nimptsch offenbar die gleichen Berater stehen wie hinter Bärbel Dieckmann – Martin Schilling ist hier zu nennen -, sieht der aktuelle Wahlkampf aus wie ein durchgestyltes Reklamekonzept für ein neues „Piratenland“: Fröhlich, unverbindlich, am Problembewusstsein vorbei.

Hierdurch jedoch verliert Jürgen Nimptsch an Glaubwürdigkeit, er hat sich als reine Werbefigur aufbauen lassen. Diese Rolle verkörpert er authentisch, denn damit kennt er sich schon ganz gut aus:

Bonn – „Klüngel op joot kölsch“:

Die große Bonner „Bühne“ stellt – vor allem vor Ort, aber auch international – jedoch andere Anforderungen an einen zukünftigen Oberbürgermeister. Deshalb meine Empfehlung an die Wähler: Entscheidet nicht für Repräsentation! Und an Jürgen Nimptsch: Schuster bleib bei deinen Leisten!

Kann unter diesen Voraussetzungen das WCCB überhaupt wirtschaftlich betrieben werden?

Gefunden in Bonner Blog: Hotelmarkt Deutschland – Untersuchung Übernachtungsnachfrage.  Die Schlusslichter bei der Performance bilden die Städte Bonn mit 0,2% sowie Bielefeld mit 1,2% und liegen damit unterhalb der gesamtdeutschen Performance von 1,4%. Bonn

SPD feiert heute im alten Bonner Rathaus 60-jähriges Bestehen

Die SPD feiert heute (27. August, ab 11.00 Uhr) im Alten Rathaus in Bonn das 60-jährige Bestehen ihrer Bundestagsfraktion. (hier: www.ad-hoc-news.de). Ist das die letzte Wahlkampflüge der Bonner SPD?

Ausgerechnet Bonns Web2.0 Promitweeter Ulrich Kelber tzwitscherte gestern folgende Meldung:
“Ulrich Kelber (UlrichKelber). Kleine Korrektur: Gegründet wurde die SDP natürlich am 7.10.1989, am 26.8. erging der Aufruf zur Gründung.” (Originalmeldung)

Interessant, denn wenn die SPD laut Kelber tatsächlich am 7.10.1989 gegründet wurde, dann wird sie in 6 Wochen 30 Jahre alt:-) Da es sich jedoch eher um einen weiteren “Fehler” Kelbers handelt, (nicht um eine Lüge, hier muss klar unterschieden werden:-) bleibt die Frage offen: Was wird heute in Bonn gefeiert?

Warum heute „gefeiert“ wird ist jedoch klar!

Am Sonntag sind Wahlen, und wegen des von Bärbel Dieckmann (SPD) zu verantwortenden WCCB Skandals steht den Bonner Genossen der kalte Angstschweiß auf der Stirn. Nicht nur die Wähler von GRÜNE und BBB distanzieren sich zunehmend von der BonnPartei und ihrem OB-Lehrerkandidaten Jürgen Nimptsch.

Und wieder einmal wird der Bonner Bürger für dumm verkauft! Und welches Medium unterstützt die Partie wieder, auch morgen durch Berichterstattung (wie immer ohne Recherche, die kommt erst wenn’s „brennt“)? Das müsst Ihr selbst raus finden:-)