Die SPD bekommt einen Nackenschlag nach dem anderen und steht vor dem KO!

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Erst wird der SPD-Wahlmatador „Frank-Walter Steinmeier“ von Presse , Funk und Fernsehen bei jeder Gelegenheit als mäßiges Imitat von „Bastakanzla Schröda“ und eher als „Beamter“ bezeichnet. Was mag ein Bundesbürger weniger als einen Beamten?
Dann lässt sich seine teflonbeschichtete Gesundheitsministerin „Ulla“ die unversicherte Regierungslimousine in sonnigen Spanien klauen und zieht als Krönung der Peinlichkeit für die Reise auch noch eine Informations- und Wahlkampftour zu sieben republikflüchtigen, briefwahlberechtigten aber offenbar wahlentscheidenden  Rentnern aus der Hüfte, womit Sie gleichwohl den örtlich und zeitlich parallel verlaufenden Urlaub ihres Chauffeurs und ihre dabei dringend erforderliche Anwesenheit  zu begründen versucht.
Unmittelbar danach zieht die SPD-Führung ein Schattenkabinett aus dem Hut, welches sich in Popularität nur so gewaschen hat.
Und heute auch noch der Schlag in die Magengruppe von Seiten der IG Metall, die Steinmeiers hilf- und inhaltslose Rede vor der OPEL-Belegschaft in Rüsselheim noch nicht vergessen hat und aus diesem Grunde ihren Mitgliedern ausdrücklich keine Wahlempfehlung zugunsten der Volkspartei und Politvertretung der Arbeiterklasse „SPD“ abgeben will.
Sie verweist dabei auf Hartz IV und die Rente mit 67 (wobei ich erwähnen möchte, dass in CDU-Kreisen bereits ernsthaft über eine Rente ab 69 nachgedacht wird).
Die SPD jagt (sich?) von einem Desaster zum anderen.
Die Wähler haben die Wahlaussagen der SPD vor der letzten Wahl nicht vergessen. Haben noch heute den Schrecken in den Knochen wenn sie das Wort „Mehrwertsteuererhöhung“ nur hören. Können sich noch lebhaft an Münteferings Wahlkampfparolen vor der Wahl und seiner Erklärung zum Wahrheitsgehalt derselben nach der Wahl erinnern und niemand hat den Genossen Clement vergessen, der die Zeitarbeitergesetze eingeführt hat und sich nach der Wahl zum Chef einer solchen Firma hat machen lassen (unter anderem). Wer könnte sich nicht an den ehemaligen Chef und Putinfreund erinnern, der heute von russischen Firmen bezahlt wird, um hier „neutrale“ politische Ratschläge zu erteilen.
Die Aufzählung ließe sich unendlich fortführen.
Schlimmer kommt’s nimmer.
Ich sage voraus, dass sich die SPD seit und dank Schröder auf dem Wege zur „Splitterpartei“ befindet und – wenn die CDU sich nicht vollkommen blöd anstellt – im kommenden Jahrzehnt letztlich auch noch auf einen der letzten Plätze hinter den LINKEN landen wird.
Die Wähler sind zwar schwerfällig in ihren Entscheidungen, wovon die SPD nach Schröder und Clemens ja auch lange Zeit profitierte, aber wenn die Stimmung erst einmal gekippt ist, dann dauert es auch ewig, bis sie sich wieder erholt hat.

Alle Zeichen deuten auf eine weitere Folge von Merkel-Amtszeiten (vergleichbar mit dem Europa- und Republik-Einiger KOHL). Dem hat die SPD nichts aber auch gar nichts mehr entgegenzusetzen, nachdem der putinnahe und vorerst letzte SPD-Kanzler– von ihm seinerzeit offenbar unbemerkt – nicht mehr wieder gewählt wurde.

Schade um Steinmeier, schade um die SPD.
Er ist bestimmt ein ehrbarer und aufrechter Politiker. Aber das Volk will wenigstens an etwas glauben können. An mehr Sicherheit, mehr Ehrlichkeit, mehr Zuverlässigkeit. Und nichts davon transportiert die SPD zu uns herüber.
Ulla Schmidt zeigt sogar deutliche Volksferne und erkennt in ihrer Abgehobenheit auf Wolke 7 nicht einmal mehr die Bedürfnisse ihrer Wähler nach Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit.

Es ist wirklich traurig.

Wir werden es erleben, dass eines Tages die LINKEN und die von politischer Gestaltung träumenden Grünen ihre Widersprüche über Bord werfen und zusammengehen werden und die SPD als Zünglein an der Waage und zur Masse beitragend zu Koalitionsverhandlungen eingeladen wird.

Auf die wählenden Bundesbürger kommen schwere Zeiten zu, wenn die SPD ihren vor Jahren begonnenen politischen Selbstmord erfolgreich in die Tat umgesetzt und sich mit ihrem aktuellen Schattenkabinett auf eine Schattenpartei reduziert hat.

Siehe Tagesschau.de:
http://www.tagesschau.de/inland/reaktionenspdteam100.html
Siehe sueddeutsche.de:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/6/482461/text/

 

 

 

 

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