OPEL, Magna und WiMi von+zu Guttenberg

Lasse aus Klosterbeuren Die  süddeutsche.de  unterstützt die kritischen Ansichten unseres Wirtschaftsministers in Sachen OPEL und Magna.
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/150/470695/text/
Darüber bin ich sehr froh.

Stehender Applaus!

Allerdings muss ich widersprechen, wenn es in diesem Artikel heißt, er wäre quasi „über Nacht Erwachsen geworden“.
Dieser junge
Politiker war schon standhaft, als wir im Familienkreis noch rätselten was wir von ihm zu halten haben.

Wir sind stolz auf unseren jungen Wirtschaftsminister.
Er hat recht.

Wir sind erneut sehr enttäuscht von unserem EX-Basta. Warum kann ein in proletarischem Liebesverhältnis gezeugter Ehemals-Kanzler, der nun wirklich allen Grund hat sich über seine Karriere zu freuen, es sich nicht verkneifen ihn neidisch „Baron aus Bayern“ zu nennen?
Das ist zutiefst unwürdig.
Ist seine eigene Nase nicht groß genug, um darin nach genug eigenen Verfehlungen zu suchen und steht der Dreck vor der eigenen Haustür nicht hoch genug, um sich damit auch heute noch ausreichend beschäftigen zu können?

Wir können von unserem jungen Bundeswirtschaftsminister noch etliche positive Überraschungen  zum Schutz der Steuerzahler erleben.
Mehr als wir von „Acker“ insgesamt jemals vernehmen konnten.
Warum hat „Basta-Schröder“ nicht einmal 5% der weltweiten Anerkennung und des Charismas von Helmut Schmidt? Lächerliche 5% würden reichen!
Er sollte seine Rülpser aus dem OFF einfach unterlassen und sich einfach nicht mehr melden. Wer braucht ihn schon :?:
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Ein Gedanke zu „OPEL, Magna und WiMi von+zu Guttenberg

  1. Ich fand von Acker-Basta Gazpromgerd besonders toll, als er in Thüringen (da war das glaube ich) einem Minderjährigen eine von ihm angebissene Bockwurst in die Hand drückte mit der Bemerkung: Hier haste mal was richiges zum beißen! Fand ich wirklich toll. Der war in allen Dingen so großzügig, deshalb mischt er doch auch bei Opel mit. Stonnäck, wie sich der Herr aus Austrokanada nennt, weiß noch gar nicht, dass die GAZ-Wolga-Russen große Erfahrung im Ab- und Wiederaufbau von Opel-Werken haben. Die haben ´45/´46 die Opel-Werke in Brandenburg abgebaut und an der Wolga wiederaufgebaut. Die Opel-Autos bauen sie nach 60 Jahren immer noch genauso, nur dort, wo sie die Zeichnungen wegen Verschleiß nicht mehr verwenden konnten, haben sie nachkonstruiert. Also keine Angst: nachdem Acker-Basta Gazpromgerd die Werke an der Wolga wiederaufgebaut haben wird, werden wir in Europa nie wieder Opel-Fahrzeuge sehen.

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