Antrag auf Amtsenthebung gegen Angela Merkel?

Wegen Diebstahls einer Aktiengesellschaft!?
Unsere Angela Merkel?
Geht denn das überhaupt?

Bei „Wikilegia.org“ habe ich einen Artikel aus dem vergangenen Jahr gefunden, in welchem ein anonymer 100%-Allein-Aktionär behauptet, dass deutsche Politiker ihm die Aktiengesellschaft entwendet und damit sein Vermögen entwendet hätten.
An die Bundeskanzlerin „Merkel“  habe er eine öffentliche Rücktrittsforderung gerichtet und gegen sie beim Präsidenten des Deutschen Bundestages sogar einen Antrag auf Amtsenthebung eingereicht.
Und davon hat kein Boulevardblatt jemals etwas berichtet?
Oder habe ich da gerade geschlafen?


Wer weiß wer da so anonymisiert schreibt, um welche Gesellschaft es sich im beschriebenen Fall handelt und ob etwas an der Sache dran ist?
Link: http://wikilegia.org/wiki/index.php?title=Diebstahl_meiner_Aktiengesellschaft


Hat der anonyme Verfasser, der sich hinter Wikilegia verbirgt vielleicht Angst vor Konsequenzen, so wie der Seitenbetreiber von Wikilegia.org offenbar auch? Denn dieser wiederum versteckt sich erfolgreich beim amikanischen Anbieter „godaddy.com“.
Ziemlich komische Sache.
Wer ist der verantwortliche Betreiber von Wikilegia?
Wer weiß etwas?
Wer weiß von jemanden, der etwas wissen könnte?
Würde gern erfahren, was es mit dieser obskuren Sache auf sich hat.
Wer noch?
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4 Gedanken zu „Antrag auf Amtsenthebung gegen Angela Merkel?

  1. Ich danke Herrn „Gerhard Umlandt“ für seinen Kommentar, seine zusätzliche Erläuterung u. sein Lob über den uBRD-Blog.
    Herr U. ist offenbar ein umtriebiger Onliner. Zumindest konnte ich ohne Umstände einige bemerkenswerte Online-Veröffentlichungen unter seinem Namen finden.
    Hier meine Notizen:

    http://www.molchkeller.wg.am/
    Register Literatur / Zeitschriften. Hinweis auf „Sauria“ 1985 Seite 27-28 = „Neuer Fundort von Triturus cristatus carnifex“ – Autor: GU

    http://www.seelenkrieger.org/?p=6513
    Kommentar bei „Seelenkrieger-X-Blog“ zum Beitrag Botschaften der Galaktische Föderation des Lichts. Unter: The Pyramid Code – Ep5 – A New Chronology

    http://www.baer-bruno-ermordet.de/html/WWF.html
    Fotobeitrag auf WWF-Mitschuldig zu „Baer Bruno“

    http://www.seelenkrieger.org/?s=chemtrails
    Kommentar zu Chemtrails, HDTV – SSSS Wellen als Mind Control

    :idea: Interessant.

  2. Liebe Redaktion,

    danke für Ihre Stellungnahme und die Veröffentlichung.

    Tatsache ist indes, dass ich mich nicht
    „schamhaft hinter einem Account wie “zzohne eMail”
    zu verbergen“ suche, sondern dass ich derzeit
    tatsächlich keine E-Mail-Adresse habe.

    Seit ich kürzlich wieder Internet habe, ist die Anmeldung
    bei Providern für einen E-Mail-Account mehrmals
    gescheitert, – wohl deshalb, weil ich noch mit dem
    ziemlich alten Browser IE.6 durchs Netz surfe,
    – und dann funktioniert so manches nicht.

    Und eine neuer Browser?
    Opera will einem das und das aufnötigen und das
    schnelle Google Chrome setzt Service Pack 2 voraus.
    Ich habe aber nur SP1 installiert.

    Kurz, ich bin dann einfach dabei geblieben keinen
    Account zu haben, denn ich will am PC mit einer
    Ausrüstung arbeiten, mit der ich mich supergut
    auskenne und das ist nun mal XP und IE.6.
    (Außerdem stellt sich die Frage, warum uns
    allenthalben ständig neue Update-Versionen
    aufgenötigt werden sollen. Das wird mit mehr
    Sicherheit `gerechtfertigt´, so wie man uns das
    lahme Vista in der Presse wie z.B. focus online
    in 2006 mit dem Argument schmackhaft machen
    wollte, der „CIA“(!) habe an der „Entwicklung des
    Betriebsystems Vista mitgearbeitet“. Als ich dann
    meine berechtigte Meinung dazu postete, dass
    wohl kein User scharf drauf ist, vom CIA
    ausspioniert zu werden, wurden nicht nur alle
    betreffenden Postings, sondern der gesamte
    Artikel sofort weggeräumt (Focus wird übrigens
    von den Amis betrieben).

    Da ich mich in PC-Technik und im Internet gut
    auskenne, weiss ich, dass man den Browser auch
    mit einer virtuellen E-Mail-Adresse überlisten
    kann.

    „G.U.(?)“ ist wirklich Gerhard Umlandt und zwar
    aus Michaelistrasse, 8xxxx N…….;
    Telefonnummer 0151-………

    (Adresse von Red entfernt, um Herrn Umlandt
    vor unerfreulichen Spaßvögeln zu bewahren)

    Sie sehen also, von Verstecken kann keine Rede
    sein.
    Soweit so gut.

    Übrigens, keine schlechte Webseite, die Sie da
    betreiben.

    Viele Grüsse
    Umlandt Gerhard

  3. :!: Lieber G.U.(?), ich habe lange überlegt, ob ich Ihren Kommentar veröffentliche. Da mir weder der Sinn noch der Bezug zu einer aktuellen Situation klar geworden ist.
    Mit einigen „…….“ habe ich Ihren „Kommentar“ durchgelassen, möchte aber darauf hinweisen, dass sich Ihre Beiträge bitte oberhalb der Gürtellinie bewegen.
    Wenn Sie sich schon mutig so weit aus dem Fenster lehnen, sollten Sie auch „Mann’s genug sein“ sich nicht so schamhaft hinter einem Account wie „zzohne eMail“ zu verbergen.
    :!:

  4. Es kann ja verschieden Formen der
    `Amtsenthebung´ geben.

    Lesen Sie mit freundlicher Genehmigung
    des Verlages einen Excerpt des neu
    entdeckten Romans in der Art von
    Hedwig Courths-Mahler:

    Dr. Sartorius . . .

    Heute: Die neue Patientin

    Dr. Rückert eilt ins Zimmer. Ohne anzuklopfen, so aufgeregt ist er! „Herr Professor! Es gibt etwas Wichtiges! Die neue Patientin!“

    „Ich weiß!“, antwortet beiläufig Dr. Sartorius, der von seinen Patientenakten keinen Moment aufsieht.

    „Herr Professor, Sie wissen ja gar nicht, was ich meine!“, entgegnet ihm immer noch ganz aufgeregt Dr. Rückert.

    „Doch! Sie meinen, es ist die Bundeskanzlerin. Ich habe ja schließlich ihre Einweisung in die Klinik übernommen“, sagt Dr. Sartorius in ganz ruhigem Ton, um seinen Kollegen zu beruhigen.

    „Nein!“ ruft jetzt Dr. Rückert ganz aufgebracht. „Sie sollten die Angelegenheit auch etwas ernster nehmen als wie in einem Courts-Mahler-Roman! Ich weiß nicht mehr weiter mit ihr, und sie ist ja schließlich die Bundeskanzlerin! Ich meine, … die Verantwortung! Vielleicht sollten doch Sie als mein Vorgesetzter – und Sie mit Ihrer international anerkannten Autorität den Fall persönlich übernehmen!“

    „Aber was ist denn, mein Lieber?“, entgegnet Dr. Sartorius jetzt mit fast noch ruhigerer Stimme als zuvor.

    „Sie hat vermutlich gar keinen einfachen Schwächezustand, sie ist womöglich …“, und dabei machte Dr. Rückert den nicht nur vom Fußballfeld her bekannten `Scheibenwischer´, sondern diese Geste wird auch von höchsten Kapazitäten der Psychiatrie gerne verwendet, wenngleich nur vertraulich unter Kollegen.

    „Und womit begründen Sie das?“, fragte Dr. Sartorius, der plötzlich eine ernste und sachliche Stimme bekommen hatte.

    „Sie sagt immer nur Ausland´! Was man sie auch frägt, sie sagt nur ein Wort, nämlichAusland´!“, so der entgeisterte Dr. Rückert, dem innerlich ein Stein vom Herzen fiel, daß sich nun Dr. Sartorius der Sache doch annehmen wollte.“Kommen Sie mit auf 76, dann können Sie sich selber überzeugen. Fragen Sie sie irgendwas! Sie sagt immer nur `Ausland´!“

    Obwohl Dr. Rückert aufgeregt davoneilt, geht Dr. Sartorius ruhigen, gemächlichen Schrittes auf 76. Dort angekommen – Dr. Rückert hatte die Patientin inzwischen aus dem Bett aufgerichtet – prüfte der bekannte Arzt die Patientin nach allen Regeln der Kunst, zog ihr das Augenlid herunter, blies ihr ins Gesicht und klopfte ihr auf das Stirnbein. Dann schritt Dr. Sartorius zur alles entscheidenden Prüfung, um festzustellen, ob Dr. Rückert recht hatte.

    „Wo soll das ganze Geld hin?“

    „Ausland“, antwortete die Patientin lakonisch.

    „Oh!“, entfuhr es Dr. Sartorius, der sonst immer die Ruhe selbst war. Offenbar war auch er entsetzt, über die sich abzeichnende Diffentialdiagnose!

    „Wer hat immer recht?“

    „Ausland“, antwortete die Patientin, so wie zuvor.
    Dr. Sartorius hatte gar nichts anderes mehr erwartet! Nur noch wie um sich ganz sicher zu gehen stellte er noch eine dritte Frage:

    „Von wo kommt Gott?“

    „Ausland“, antwortete die Patientin wieder.

    Dr. Sartorius setzte eine ernste Miene auf. Eine sehr ernste!
    Zu Dr. Rückert gewandt sagte er wohlwollend: „Da haben Sie sehr recht gehabt, mich sofort ins Bild zu setzen. Das sieht bedenklich aus.“

    Wenn Dr. Sartorius von `bedenklich´ sprach, dem sonst nichts zu schwierig war, dann war die Lage ernst. Das war Dr. Rückert nun klar.

    Dr. Sartorius: „Da hilft kein Elektro- oder Insulinschock mehr. Hier scheint eine hirnorganische Schädigung des Neocortex vorzuliegen, eine degenerative Rückentwicklung bestimmter Hirnareale im Präfrontallappen! Hier ist Lobotomie das Mittel der Wahl!“

    Dr. Rückert war, obwohl selber vom Fach, geradezu erschreckt, daß Dr. Sartorius so eine ernste Diagnose stellen und zu so einer schwerwiegenden Operation raten würde, hätte er nicht erwartet. Er brauchte gar nichts zu sagen. Dr. Sartorius kannte seinen Kollegen gut genug, um ihm nicht an seinen gerunzelten Stirnfalten genau seine Bedenken anzusehen.

    „Lieber Kollege“, sagte er nur, „wir müssen den Stier bei den Hörnern packen!“

    „Aber es ist schließlich die Bundeskanzlerin!“, sagte Dr. Rückert.

    „Ja eben!“, sagte nun erstmals auch Dr. Sartorius etwas emotional aufgebracht. „Eben darum können wir sie hier nicht als …… wieder rauslassen!“ Das `als ………… ist´ verkniff er sich.

    „Aber wenn die Bevölkerung merkt, daß sie lobotomiert worden ist?“, gab Dr. Rückert zu bedenken.

    „Ach was!“, gab sich jetzt Dr. Sartorius fast jovial. „Bei der Politik, die die inzwischen machen, fällt das doch gar nicht mehr auf! Jetzt beruhigen Sie sich erst mal wieder, Herr Kollege, dann sieht die Welt ganz anders aus. Wissen Sie was, ich lad Sie ein! Kippen wir einen zusammen! Und dann machen wir morgen gemeinsam die Operation.“

    Jetzt war Dr. Rückert vollends perplex! So kannte Dr. Rückert seinen Vorgesetzten gar nicht!
    Daß Dr. Sartorius Alkohol trank oder jemand dazu einlud, kam so gut wie nie vor. Nur bei seiner Beförderung zu seinem persönlichen Assistenzarzt hatte Dr. Sartorius ihn zu einem Trunk eingeladen. Aber wenn Dr. Sartorius bezüglich der Lobotomie keine Bedenken hatte, dann sollte es ihm recht sein. Schließlich wußte Dr. Sartorius immer genau was er tat!

    Und die nächste Folge: Das Politikerhirn in Alkohol
    ( . . . auf keinen Fall verpassen)

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