Herr Mehdorn sollte bei Märklin anfangen …

… dort hätte er es erheblich leichter.
Die Züge fahren exakt dann wann er will, es gibt keine nölenden Fahrgäste, niemand will Schadenersatz für Verspätungen, die Übersicht über die Kontakte und Telefonate der Mitarbeiter ist deutlich einfacher zu organisieren, es gibt allerdings auch keinen schützenden Verkehrsminister mehr und auf die staunende Öffentlichkeit muss er auch verzichten.
Statt dessen ist da ein Investor, der seine Leistung am Jahresende danach bewertet, was am Ende rausgekommen ist.
Das ist doch genau der Weg den Herr Mehdorn immer wollte.
An seinen Taten wollte er sich messen lassen!
Was hält ihn davon ab, schon einmal seine Fühler rauszustrecken und erste Sondierungen vorzunehmen? Oder macht er dies bereits?
Wäre jetzt ja auch ungefährlich, denn die Überwachungen der Mitarbeiter sind ja abgeschlossen und sein persönlicher Zug bei der Bahn scheint sich ja bereits im Abfahren zu befinden.
Die handliche Spurbreite H0 dürfte doch eine Erholung werden und die Märklin-Branche sollte ihm doch irgendwie vertraut sein – nur eine Nummer kleiner.
Für einen Macher wie ihn wäre das doch alles kein Problem und unsere BRD würde es ihm in jeder Weise danken.
:!: Attila aus Sachsen hat da eine super Idee für den Chef der Fahrkartenkontrolleure unserer BRD.
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2 Gedanken zu „Herr Mehdorn sollte bei Märklin anfangen …

  1. Ich arbeite bei Maerklin. Ich habe echte Sorge um meinen Arbeitsplatz, aber ich es laeuft mir kalt den Ruecken runter, wenn ich daran denke, dass der Oberfahrkartenverkaeufer als lebende Alternative durch unseren Betrieb stolzieren sollte. Nee. Den sollen die Bundesbahner mal lieber behalten. Die werden schon sehn was sie mit dem noch erleben werden, wenn sie erst mal aktienweise zu haben und Spielball der Zocker sind. Dann werden die Arbeitsplaetze die von und den Gleisen leben ratzfatz auf ein Minimum runtergestrichen. Acuh Deiner mein lieber Nobbi und aller anderen, die die Ueberpruefungen bei der Bahn nicht so schlimm finden wie ja auch scheinabr Eure Gewerkschaftbosse. Ich seh das mal so: Ihr seid für M. die bereits zu erwachsenen Laemmer. Schade um euch.

  2. Alle diese Plappermäuler die jetzt meinen über den Bahn- Chef herziehen zu können, halte ich nur eines entgegen, hätte die Bahn nicht diese Lauschangriffe gestartet, wären gansbestimmt noch mehr Millionenbeträge für die Korruption gebraucht worden.
    Wo waren denn die Aufsichtsräte, wie es um die Korruption ginge, wo Millionen veruntreut wurden und jetzt wollen sie von dem Lauschangriff nichts wissen!!!!

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