Verabschiedet sich Stankiewicz womöglich als Stinkiewicz?

Die „Cellesche Zeitung“ schreibt am 05.01.2009 im Lokalen aus der Samtgemeinde Wathlingen über den Dreck vor der eigenen Haustür und gibt Bedenkliches zum Besten:
„Da hat doch die früher tüchtig Gewerbesteuer zahlende „Stankiewicz“ ihren Dreck auf einer der beiden Mülldeponien abgeladen.“
Aber was tun?
Der holländsiche Investor war nicht in jedem Fall gegenüber der Conti der Dumme. Als er Stankiewicz kaufte, lehnte er das Grundstücksgeschenk „Neue Aue“ westlich der B3 mit der darauf befindlichen Deponie dankend ab.

Das war sogar ihm zuviel des Guten, denn er wollte Stankiewicz ja nicht ewig behalten und ihm war klar, dass ihm niemand eine Firma abkaufen würde, die bis zum Halse im eigenen Dreck stünde oder stinkende Altlasten hinter sich herziehen würde.

Sollen sich die Bürger doch mit dem Grundstückeigentümer „Conti“ (auch ein Autozulieferer) auseinandersetzen.
Vielleicht ist diese Idee aus heutiger Sicht (nachher ist man immer schlauer)  ja auch gar nicht so dumm, denn „Continental“ ist bislang nicht als eine „alles kahlfressende Heuschrecke“ bekannt geworden.

Link: http://www.cellesche-zeitung.de/lokales/wathlingen/348948.html
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