Reinigungsarbeiten in Pflegeheim: Nicht unbedingt «einfachste Tätigkeiten»

Ich sag mal eben meine Meinung

 

 

 

Ich finde es schon ein ausgemachte Frechheit, dass jemand im öffentlichen Dienst auf die vollkommen geistlose Idee verfallen konnte, eine Reinigungstätigkeit in  einem Alten- und Pflegeheim als eine „einfachste Tätigkeit“ anzusiedeln und dadurch das damit betraute Reinigungspersonal quasi in die Gruppe der „Kulis“ einzugliedern.

Echt unglaublich !
 

So kann nur jemand handeln, der vollkommen ahnungslos und ohne jeden Bezug zur Realität in einem Pflegeheim ist.
Ich hoffe, dass Weiterlesen

Was sagen die Parteien zum Mindestlohn ?

Eine interessante Lektüre ist das amtliche Protokoll der

200. Sitzung des Deutschen Bundestages
am Donnerstag, dem 22. Januar 2009

zum Tagesordnungspunkt 12a und 12b.
Auszug:

„Es gibt heute eine neue Statistik, mit der Sie sich noch nicht beschäftigt haben. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat festgestellt, dass die Ungleichheit in unserer Gesellschaft weiter gestiegen ist. Die reicheren 10 Prozent der Bevölkerung besitzen inzwischen über 61 Prozent des Vermögens; das reichste 1 Prozent der Bevölkerung besitzt 23 Prozent des Vermögens in Deutschland. Das sind 1,5 Billionen Euro oder 1 500 Milliarden Euro. 27 Prozent der Bevölkerung besitzen nichts; auch diese Zahl ist gestiegen. Das war unter Schröder so, und das ist unter Merkel so. Es gibt keinen Grund, auf irgendetwas stolz zu sein, wenn die Ungleichheit in unserer Gesellschaft permanent zunimmt…….“

Die Vertreter aller Parteien geben ihr Bestes, um sich gegenseitig darüber zu informieren, welche Ansichten sie zur Frage des Mindestlohns haben, warum sie wie abstimmen werden und warum sie dieses für gut und richtig halten.
Trotzdem sollten wir unsere besondere Aufmerksamkeit vielleicht einmal Weiterlesen

Jetzt steht’s fest: Auch AMD macht’s kurz!

Das „Wirtschaftsblatt“ aus Österreich weiß zu berichten:
AMD schickt 2700 Mitarbeiter in Dresden in Kurzarbeit
lt. Artikel soll diese Maßnahme vorerst bis Juli gelten.
[ mehr ]
:!: Larry aus Wintershof
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Einige Amis sind einfach unerträglich gierig!

Vor wenigen Tagen habe ich mich noch heftig über die Unverschämtheit der HSH aufgeregt, die – trotz der schwierigster Wirtschaftssituation, Milliarden Schrottanlagen in ihren Tresoren und ihrer Bemühungen eine eigene „Bad Bank“ zu gründen – 70 Millionen Tantieme an auserlesene Eigner auszahlen wollte ( und womöglich auch hat ), um diese „an sich zu binden“.
Meine-Deine-Unsere BRD berichtete ja auch hierüber [ hier ] und [ hier ].

Doch was regen wir uns eigentlich über Peanuts auf?
Es geht noch dicker!
Typisch Amerika, immer größer, immer auffälliger, immer unglaublicher, immer unverschämter !!
Wenn Ihr bislang noch gute Laune hattet, diese aber unbedingt loswerden müssen, dann lest diesen „Wirtschafts-Blatt“ Artikel:

Nach Fast-Pleite dicke Bonuszahlungen für AIG-Manager

 Auszug: …Der nur mit Milliardensummen vom Steuerzahler vor der Pleite bewahrte US-Versicherungskonzern AIG wird Medienberichten zufolge 450 Millionen Dollar (342 Mio. Euro) Bonuszahlungen an Manager zahlen….

:!: Larry aus Wintershof: Na, wirkt/würgt es  bereits?
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Stankiewicz’s einzige Gesellschafterin ist auch pleite

Wer mag da eigentlich noch an Rettung des Autozulieferers Stankiewicz glauben?

Die Gesellschafterin „Gimotive GmbH“ ist ebenfalls bereits über den Rand der Klippen gefahren worden und hat vor 14 Tagen Insolvenz angemeldet.

Siehe „Insolvenz-Ratgeber“:
http://www.insolvenz-ratgeber.de/article/1178/2009/01/13/gimotive-folgt-der-stankiewicz-gmbh-in-die-insolve/

Parallel dazu will die Geschäftsführung Weiterlesen

BIO wird vollkommen übertrieben !?

Die Tiere werden mit Bio-Haltung gequält, sagt ein hessischer Bauer. Er stellte seinen Hof auf biologische Landwirtschaft um – und lernte die Tücken des Systems kennen. „Bio“ hat für ihn nichts mit Tierschutz zu tun, sondern mit Ideologie. Hauptsache, die Tiere liegen hübsch im Stroh und fressen nicht das böse Gen-Soja.
[ mehr … ]
:!: Bernhard aus Kleinbrembach möchte uns auf diesen Bericht in der WELT-ONLINE hinweisen.
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50.000 Jobs gehen jeden Tag verloren. 50.000!!

Wirtschaftskrise vernichtet Jobs bei Großkonzernen: Über 50.000 an einem Tag !

NEW YORK/HAMBURG (dpa-AFX) – Mehr als 50.000 Jobs an einem Tag vernichtet: Immer mehr Großkonzerne stemmen sich gegen die Wirtschaftskrise mit massiven Stellenstreichungen. Die Ankündigungen kamen am Montag aus verschiedensten Branchen. Der US-Baumaschinen- Hersteller Caterpillar   greift besonders hart durch und kappt auf einen Schlag 20.000 Arbeitsplätze. Beim Elektronik-Konzern Philips Electronics   fallen 6.000 Jobs weg, bei der niederländischen Bank ING Groep   7.000, beim europäischen Stahlkonzern Corus 3.500. In den USA streicht der Telekom-Anbieter Sprint Nextel   8.000 Stellen, der weltgrößte Baumarkt- Betreiber Home Depot   7.000 Arbeitsplätze.
[ mehr dazu bei Finanzen.net ]
:!: Ein Tipp von Elena aus Ditzingen
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Wünscht Herr Zumwinkel den Rechtsstaat etwa zum Teufel?

Wir hören und lesen heute allerorten, dass der inzwischen allseits bekannte und nachdem er erwischt wurde auch vollumfänglich geständige Steuersünder Zumwinkel (in seinen Augen war er allein zum Wohle unserer BRD tätig und ist ein heute von den Massen verkannter Leistungsträger, Macher und Ausnahmemanager) mit unserem Rechtssystem durch das Steuerstrafverfahren so seine Problem hat.
Auf den Nenner gebracht: „Er fühlt sich verraten und verkauft!“

Ich möchte ihm anraten Weiterlesen

Zumwinkel vertraut dem Rechtsstaat nicht mehr !!!!!

:evil: Der österreichische Standard informiert uns, dass Herr Klaus Zumwinkel äußert, dass sein Vertrauen in den Rechtsstaat gelitten habe [ mehr ].

Wenn das wahr ist, dann wünsche ich diesen Herren doch glatt  zum Teufel. Mag er sich doch einen ihm sympathischen Staat suchen, in dem er gerechter behandelt wird und mit seiner Familie nach dort umsiedeln.

Nicht vergessen: Herr Zumwinkel wurde aufgrund seines reuigen Geständnisses und seines demütigen Auftretens vor Gericht gerade eben wegen Steuerhinterziehung zum Nachteil unserer BRD auf Bewährung verurteilt, weil er zugab sich im Wege strafbarer Handlungen über mehrere Jahre der gerechten Versteuerung eines Teiles seines Einkommens in Millionenhöhe entzogen zu haben.

Ich stelle fest: „Das Vertrauen der Bürger unserer BRD in die Manager und Vielverdiener hat durch Herrn Zumwinkel erheblich gelitten.“

:!: Corinna aus Tostedt

Verrückt: Katastrophales Quartalsergebnis jagt Chef aus dem Amt und die Aktien nach oben!

Heute hat mich SPIEGEL-ONLINE glatt einen Meter von meinem Monitor zurückprallen lassen. Da schreiben die doch:
Chef der Bank ING tritt zurück – Milliardenverlust !
Also rief ich ganz niedergeschlagen mein tägliches Aktienkontrollinstrument auf:
http://www.finanzen.net/aktien/ING-Aktie

Bei der Ing-Groep verhagelt das Betriebsergebnis des letzten Quartals mit einem Milliardenverlust die Bilanz des gesamten Wirtschaftsjahres 2008, der  Vorstand muss seinen Hut nehmen und gehen [ zum Artikel ]

Mal sehen, wer morgen meine Aktien manipuliert
Mir wurde mit einmal ganz komisch. Weiterlesen