Um Himmels (Ypsilantis) Willen

:cool: Was habe ich mich gefreut, dass es diese taffe Hessen-Frau geschafft hatte, den selbsternannten Chef-Koch der schweigenden Wählermehrheit fast ums Amt zu bringen.
Dann bekam ich den ersten Schlag in die Magengrube, als Y. sich mit der aufrechten Metzgerin anlegte und ihr das Fell über die Ohren ziehen wollte. Ich fand, das ging wirklich zu weit und so dürfe man mit ordnungsgemäß gewählten Volksvertretern, die sich verfassungsgemäß ihrem eigenen Gewissen verpflichtet fühlen,  nicht umspringen.
Die neue Kultfigur Y. bekam einen ersten heftigen Kratzer.

Doch jetzt sollte man diese inzwischen selbstverliebte Person endlich vom Sockel stoßen. Das haben die Hessen, die hessische SPD, die Bundes-SPD und unsere BRD nicht verdient.
Y. will den Hessen ihren Willen aufdrücken und schert sich nicht einen Deut um den Willen der Wähler, die zu mehr als zwei Drittel nicht mehr hinter ihr stehen.

Komisch was dabei rauskommt, wenn Frauen an die Macht drängen.
Y. macht immer mehr den Eindruck einer hessischen Kleopatra.
Wir erinnern uns: Kleo – eine späte Nachfahrin des Volkes, welches von Bret Pit durch die halbe Welt geschleift wurde (oder war es Alexander der Große? Ich bringe die beiden immer durcheinander – oder die mich) – also diese Kleo pennte mit jedem, der ihr Macht und Machterhalt versprach.

Ich meine, dass es für die Hessen langsam an der Zeit ist, sich von Y. zu trennen, ehe der politische Anstand vor aller Augen total verloren gegangen ist und das sowieso schon mickrige Ansehen der Politiker vollends vor die Hunde geht.

Zu Zeiten der Familie Hesselbach wäre so etwas undenkbar gewesen.
Da war Hessen noch “voll korrekt!”
Stimmts ihr Häßä?  :cool:

23% des Jahreseinkommens erzielen Landwirte aus Steuermitteln

OECD Berlin Centre
- 21. August 2008
-

Agricultural Policies in OECD Countries at a Glance

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23 Prozent ihrer Bruttoeinkünfte erzielten Landwirte in OECD Ländern im Jahr 2007 aufgrund staatlicher Unterstützung.
Dies ist der niedrigste Wert seit Beginn dieser Berechnungen Mitte der 1980er Jahre. Im Jahr 2006 lag die Subventionsquote noch bei 26 Prozent, 2005 bei 28 Prozent. Vor allem der starke Anstieg der internationalen Agrarpreise, der zum Teil auf die hohen Energiepreise und die Unterstützung der Biokraftstoff-produktion zurückzuführen ist, hat dazu geführt, dass sich der Abstand zwischen Weltmarktpreisen und den künstlich erhöhten Binnenmarktpreisen verringert hat.

Der OECD Bericht “Agricultural Policies in OECD Countries at a Glance” liefert neueste Daten zu Agrarsubventionen in OECD Ländern. Die Publikation erscheint alle zwei Jahre im Wechsel mit “Agricultural Policies in OECD Countries: Monitoring and Evaluation”.

Weitere Informationen und Bezugsquellen finden
Sie unter: www.oecd.org/de/agriculturalpolicies
Ein Hinweis von Christa aus Heidenheim

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Landkreis Miltenberg: Im Kreis MIL lebt jedes 6. Kind in Armut!

Immer mehr Familien im Landkreis Miltenberg suchen Hilfe! Der Jahresbericht der Caritas Erziehungsberatung alarmiert. Wir sprechen mit Caritas-Stellenleiter Dr. Stefan Schüßler.
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Der Tipp hierzu stammt von Dorothea aus Hof
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