Und wieder sind 1,3 Millionen futsch

:cool: Ich kann’s nicht glauben.
Erst lösen die Staats- und Großbanken unsere Steuer-Milliarden in Luft auf. Dann reißen Sie unsere Geldanlagen für’s Alter z.B. bei den Lebensversicherern mit in den Strudel (die konnten ihre Gier, nach mehr Gewinn aus unserem Geld zu machen, auch nicht zügeln). Dann stellen wir fest, dass die Reichen und Schönen unversteuertes Geld in so ungeheuerem Ausmaß ins Ausland gebracht haben, dass die Kugellager in den Drehtüren der Geldhäuser in den Steuerparadiesen glühten.
Und jetzt fehlen uns schon wieder 1,3 Millionen.
Erst ist das Geld weg, dann die Schuldigen, dann das Vertrauen und jetzt fehlen uns auch noch 1,3 Millionen Bundesbürger.
Einfach so. Weg sind Sie!

Das Bundesamt für Statistik stellt fest, dass wir gar nicht 82,2 Millionen Einwohner sind.
Wir sind nur lächerliche 80,9 Millionen.

Was bedeutet das nun aber für den Einzelnen?
Zum Beispiel könnte die auf wenige Cent reduzierte Pendlerpauschale – dieser wahnsinnige Steuervorteil der ersten 20 km für Autofahrer – jetzt doch endgültig und trotz Bayernwahl für immer wegfallen. 1,3 Millionen Bürger sind für ein Volk einfach ein zu großer Happen. Natürlich wird der Finanzminister dahinter zu 100% fehlende Steuerzahler vermuten und der Chef der ARGE wird womöglich feststellen, dass er die Statistik um diese Zahl reduzieren kann.
Sterben wir aus und haben es bislang nicht einmal gemerkt?
Horten die Kurden doch mehr Leute in ihren Bergen als wir vermuten?
Hoffentlich hat unsere Familienministerin einen Tipp, wie wir aus diesem Schlamassel wieder herauskommen.
Das Personal, das mich im Alter mal pflegen soll ist bestimmt dabei. Jede Wette.
Ich bin dann ganz allein!
Totsicher! :cool:

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