BGH erschwert Rückabwicklung bei Schrottimmobilien

Anleger sogenannter Schrottimmobilien können unter bestimmten Voraussetzungen Schadensersatzansprüche nach dem Haustürwiderrufsgesetz (HWiG) gegen finanzierende Banken geltend machen. Das haben die Richter vom Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe bestätigt (Az.: XI ZR 74/06).

Allerdings sind die Bedingungen für Anleger, tatsächlich Schadensersatzansprüche wegen unterbliebener Widerrufsbelehrung nach dem HWiG durchzusetzen, so strikt, dass es in der Praxis kaum dazu kommen wird …..
Interessante Hinweise für Betroffene las ich bei „cash-online

:cool: Na wer hätte denn auch gedacht, das Einfach wirklich einfach ist!

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