Henkel muss sparen und streicht 3.000 Jobs

Mit steigendem Kostendruck und wachsendem Wettbewerb begründet der deutsche Waschmittel- und Klebstoffhersteller Henkel die anstehende Radikalkur. 3000 Arbeitsplätze plant das Unternehmen zu streichen, betroffen seien alle Bereiche. Henkel beschäftigt weltweit 52.000 Mitarbeiter, davon 10.000 in Deutschland. Details zu dem Sparprogramm wurden bislang nicht bekannt.
„Wir müssen unsere Struktur noch schlanker und effektiver machen“, sagte der scheidende Konzernchef Ulrich Lehner.
Alle Infos bei Spiegel-Online.

Habe ganz vergessen wieviele Jobs ich diesen Monat abgeschrieben habe. Ich bin ganz sicher, jetzt wo Ulrich Lehner in den siebten Himmel der Telekom wechselt und dies von den Aktionären lauthals jubelnd begrüßt wird, wissen dort nun auch die Letzten, dass das, was sich da zusammenbraut, keine leeres Gewäsch ist.
Aktienkurs und Rendite müssen wieder rauf!
Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, unsere Gesellschaft hat es in der Vergangenheit zu gut gehabt und wird jetzt in den A….  getreten.

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