Erdbeben im Saarland kostet 3000-5000 Jobs

Das bisher stärkste Erdbeben, verursacht durch den Steinkohleabbau, erschütterte am Samstag gegen 16 Uhr 31 das halbe Saarland und verbreitete Angst und Schrecken in der Bevölkerung. Ministerpäsident Peter Müller und Innenminister Klaus Meiser verschafften sich vor Ort einen Eindruck von den Schäden und Auswirkungen des Erdbebens. Zahlreiche Schornsteine, Treppen und Mauern waren eingestürzt. Das Epizentrum lag in Saarwellingen. Um die dortige Pfarrkirche sah es aus wie nach einem Bombenangriff.
Die Aktionsseite IGAB-Saar zeigt Schäden nach, weist auf Umfang, Betroffene und Maßnahmen hin.

:cool: Heute heißt die Topp-Meldung aus dem Kohlerevier, dass mindestens 3.000 Bergleute ihre Arbeit verlieren. Familien sind betroffen, Schulausbildungen der Kinder und die vielen Kleingewerbetreibenden, die in der Folge Ihre Existenz verlieren (die sogenannten Kollateralschäden) sind noch gar nicht gezählt.
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