Spediteuer gesteht 50-Millionen-Betrug

„Ich übernehme die volle Verantwortung für das, was geschehen ist“, sagte Thomas Betz am Freitag vor dem Stuttgarter Landgericht. „Ich stehe zusammen mit dem Unternehmen für die Konsequenzen ein.“
Dem 49-jährigen Spediteur werden Bestechung und Sozialversicherungsbetrug mit einem Schaden von 50 Millionen Euro vorgeworfen. Hintergrund soll der illegale Einsatz osteuropäischer Fahrer auf Strecken innerhalb der EU gewesen sein.
Und manager-magazin hat die ganze Nachricht parat.

Ein neues Geständnis zum Thema Schmiergelder, Bestechung, Steuerhinterziehung, Steuerbetrug, Schwarzgeld, schwarze Kasse, Sozialversicherung, schwarze Schafe ….
Wer hätte gedacht, dass es neben Steuerhinterziehung, Gammelsfleisch, Aktienbetrug, uferlosen Managergehältern, Subventionsbetrug, Heuschrecken ……… auch das noch gibt? Schutzgeld, um in Osteuropa Geschäfte zu machen! 

Eu, eu, eu!  Doch nicht etwa in den neuen und ehemals kommunistischen Beitrittsländern? Na, da lobe ich mit doch das gute alte Liechtenstein. Die wollen wenigstens kein Schutzgeld – zumindest seit es die raubritternden Vorfahren nicht mehr gibt.  Die heutigen Bewohner dieses Zwergstaats hinter den sieben Bergen helfen sogar noch dabei, dass ich mein Geld dort sicher aufbewahren kann und es mir nicht in einmal meinem Heimatland abgenommen wird. Wenn nicht irgend so ein unterbezahlter Schalterangestellter mit ’ner DVD voller Daten durchbrennt.
Was ist mir dsa wohl lieber?
Ich muss mich wieder mal neu orientieren und evtl. umdenken.
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