Berliner Anwälte erstatten Anzeige gegen Bundesregierung und BND

BERLIN –  Zwei Berliner Anwälte haben nach Informationen von „Welt Online“ Strafanzeige gegen die Bundesregierung und den Bundesnachrichtendienst (BND) erstattet. Sie werfen der Bundesregierung und dem BND im Zusammenhang mit dem Steuerskandal Untreue und die Anstiftung zur Ausspähung von Daten vor, wie die Zeitung am Dienstag in ihrer Onlineausgabe berichtete.
Der TAGESSPIEGEL weiß dies und weitere Details zu berichten.

:cool: Ich bin ziemlich platt. Vielleicht haben die Anwälte ja sogar Recht und machen dies nur, um auf einen „gesetzlichen Notstand“ hinzuweisen.
Kann man da nicht im Interesse der Ehrbaren der gesamten Republik einen Sonderfall konstruieren, das Recht auslegen, die Regelung über das Ausnutzen von Gesetzeslücken heranziehen und solange dran herumbiegen, bis es reicht?
Passt doch!

In diesem Zusammenhang fällt mir der Skandal mit dem Zahngold im Krematorium ein (hier der Bericht des Hofer Anzeigers vom 03.09.2007). Vielleicht hilft dieser Hinweis den Verantwortlichen ja bei der Lösung des Problems.
3 Männer wurden deshalb verurteilt, obwohl Sie rechtlich herrenlosen und verbrannten Leichen, das als Sondermüll ausgesonderte Zahngold abgeknöpft hatten. Hätte das sonst jemand weggeworfen? Wer hat dies früher aus dem Abfallbehälter genommen? Was ist mit Hüftgelenken aus Titan, die viel wertvoller sind als dieses Zahngold?
Kurz und gut, die Staatsanwaltschaft konstruierte da einen in meinen Augen herangezogenen Sachverhalt und behauptete, die 3 hätten zwar keinen Diebstahl begangen. Das ging ja nicht, weil Leichen und ihre Bestandteile ja herrenloses Gut sind. Aber man überlegte juristisch spitzfindig hin und her und verfiel blitzgescheit auf eine vollkommen abgedrehte Idee:  „DIE 3 HABEN DIE TOTENRUHE GESTÖRT.“
Nun hatte man sie! Jetzt waren sie dran!
Als sie früher die Finger in den Abfallkorb steckten war das keine Störung, denn sie gaben das Gold „ihrem Herren“. Jetzt aber fühlte sich der frühere Empfänger durch den unerwarteten Einnahmeverlust herrenloser Güter erheblich gestört und da muss man doch etwas machen können. 
SKANDAL !!!!!  SKANDAL um Zahngold !!!!!

Ich frage mich allen Ernstes, was stört eine herrenlose Leiche wohl mehr? Dass sie nach dem Verbrennen in einer Knochenmühle noch einmal so richtig durchgeschreddert (passt ja sonst nicht in die Urne) und dabei von dem Sondermüll getrennt wird, den sie als lebende Person zeitlebens mit sich herumschleppte? Oder stört es die herrenlose Leiche mehr, dass jemand diesen  herrenlosen „Sondermüll“ einfach an sich nimmt, der den Erben rechtlich auch nicht zusteht? Denn in die Urne darf der ja nicht. Und die Erben kriegen den auch nicht. Das ist klar geregelt!

Machen wir uns doch eine neue Rechtsgrundlage über das Beschaffen und Nutzen lebloser Materie in runder Form mit einem „Fingerloch“ in der Mitte, welche ggf. als schillerndes Kunstwerk der Unterhaltungsindustrie vom BND erworben wurde und was sich bei näherer Überprüfung auf Echtheit als DVD herausstellte. Und siehe da, es war gar kein Agentenfilm drauf, auch keine Musik war zu hören. So ein Mist!!!
Also als Geschenk für einen Betriebsgeburtstag unbrauchbar. Ein Kundiger fand dann noch heraus: „Hey, da sind ja Daten drauf!“ Aber wenn da Daten drauf sind, dann muss man doch mal gucken, was für Daten das sein könnten …… So war’s.
Und nun nutzt der Rechteinhaber „deine – meine – unsere BRD“ diese Daten und macht sie zum Geld.
So würde ich das zu deichseln versuchen. Den Männern mit Schlapphut, dunkler Brille und hochgeschlagenem Mantelkragen, die sich mit der Zigarette immer Löcher in die Zeitungen brennen,  wird dazu sicherlich noch was anderes einfallen.
Sonst mal auf dem kleinen „Kumpeldienstweg“ bei den Kollegen in den USA nachfragen oder Schröders Kontakte zu Putin nutzen. Wo ein Wille ist, ist auch Weg.

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