Brandenburgische Bodenreform (Teil 1)

Brandenburg eignet sich rechtswidrig Land an

„Sittenwidrig“ sei das Vorgehen des Landes Brandenburg gewesen. So urteilte der Bundesgerichtshof in Karslruhe. Das Land hatte sich rund 10.000 einstige Bodenreform-Grundstücke angeeignet – in vielen Fällen wohl unrechtmäßig. Angeblich waren keine Erben zu finden.
Das Land Brandenburg hatte sich unter der damaligen Finanzministerin Wilma Simon (SPD) 1999/2000 bei rund 10.000 Grundstücken früherer Neubauern, deren Erben angeblich nicht auffindbar waren, selbst ins Grundbuch eintragen lassen.
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:shock: Wann fing es eigentlich damit an, dass sich Staat (wir sind das Volk) und die Gemeinschaft der Wähler (Souverän in der Demokratie – zumindest im Wahlkampf) durch die Arbeit der Gewählten (unsere Politiker) von einander soweit wegbewegen konnten?

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